Woods of Blood

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  • Jugendschutz:
  • Veröffentlicht: 28 Dez 2017
  • Aktualisiert: 9 Jan 2018
  • Status: Fertig
George McVan ist ein sehr beschäftigter Mann. Jeder der ihn kennt sagt, dass er doch mal Ferien machen sollte. Doch daran denkt der - mit italiänischen Wurzeln - angehende Psychologe gar nicht. Bis eines Tages, zu seinem 22. Geburtstag, sein Freund Tom ihm ein Wochenendhaus schenkt. Nun kann er da endlich entspannen.

Doch die wundersöne Idylle trügt. In Wirklichkeit ist der Ort ein einziges Höllenparadies ...

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5. Angekommen

Die Auffahrt zur Lodge war eigentlich ein kleiner Pfad, den man aus Matsch und Morast erbaut hatte. Es war keine schöne Auffahrt.

Die Schönheit und der poetische tatsch, waren das beste an diesem Ort. Ich hatte mich –  wahrlich –, in das Buchenholzhaus verliebt und wollte schon den ersten Tag anfangen ein Gedicht drüber zuschreiben.

Das Haus war in zwei Schichten aufgeteilt, wie mir der knurrige klischeehafte Hausmeister dann mitteilte. Die erste Schicht bestand aus dem Eingangsbereich, dem Wohnzimmer und der altmodernen Küche. Eine Tür hinter dem Herd in der Küche, führte in die zweite Ebene. Schlafzimmer, Arbeits- und Badezimmer, waren da vorhanden.

Das Bett im Schlafzimmer war die ersten drei Nächte sehr unbequem, doch ich gewöhnte mich schon eine Woche später an dieses schöne Exemplar.

Das Arbeitszimmer, das im neuenglischen Maine hergestellt wurde (soviel ich weiß, wurden die Wände dieses ruhigen literarischen Zimmers dort hergestellt) und sehr nett anzusehen war, lag am Ende der zweiten Schicht. Das Badezimmer lag also direkt in der Mitte von Schlaf- und Arbeitszimmer.

Es war auch keine so riesige Ebene ... es war ein kleiner langer Flur und auf der linken Seite – wenn man eintrat – waren die drei einzelnen Zimmer. Mir gefiel es und ich kaufte es noch am selben Tag.

Ich holte meine Sachen erst spät am Abend ins Haus. Musste mich erstmal ausruhen und runterkommen. Ich hielt ein kleines Nickerchen auf dem lila Sofa im Wohnzimmer. Ich habe dabei vergessen den Backsteinkamin anzuzünden und so erwachte ich 16.00 Uhr frierend; und redete mir dabei immer und immer wieder ein: Jetzt bin ich angekommen. Jetzt bin ich angekommen. Jetzt bin ich ANGEKOMMEN! JETZT BIN ICH ANGEKOMMEN!!!

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