Die Killer des Paten - Die Wölfe II

Seit gut einem Jahr arbeitet Enrico nun schon für die italienische Mafia und kann sich noch immer nicht an seinen Job als Killer gewöhnen. Dafür ist alles andere genau sein Ding:
Schnelle Motorräder - super
Klauen was nicht niet und nagelfest ist - kein Problem
Beim Pokern betrügen - leichteste Übung
Im Midnigtsclub von den hübschen Frauen verführen lassen - nein Danke
Sein heißer Leibwächter Antonio ist ihm lieber. Wenn da nur nicht der Mist mit der Alibi-Freundin wäre. Ob die Tochter des Paten zu schwängern, da wirklich eine gute Idee ist?

Nicht abgeschlossen - in Arbeit:
10. Kapitel: ~Böses Erwachen~ [in Planung ...] - Status: 0%

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9. 9. Kapitel ~Verführt~ [FSK 18]

Erst spät am Abend kommt Raphael zu uns zurück. Ich bemerke ihn erst, als er sich von hinten an mich heranschleicht und mir seinen Arm um den Hals legt. Er drückt fest zu und raubt mir den Atem. Ich greife nach seinem Arm und versuche ihn vergeblich von mir zu schieben. 
„Was hast du Susen gleich noch mal geraten, als ich in meinem Zimmer war?“, will er drohend wissen. Ich habe nicht genug Luft, ihm zu antworten und zerre panisch an seinem Arm.
„Hör endlich auf dich in meine Beziehungen einzumischen. Du bist mein kleiner Bruder, benehme dich auch mal so!“, flucht er und gibt mich endlich frei. 
Ich huste und ringe nach Atem. Vorwurfsvoll betrachte ich ihn. „Was soll der Scheiß?“, keuche ich. 
„Ich brauche keine Hilfe von dir! Kapier das endlich!“, schnauzt er mich an.
„Das hab ich gesehen“, entgegne ich herausfordernd. 
Raphael holt weit aus und schlägt mich auf den Hinterkopf. 
„Au! Hey!“ Ich reibe mir die getroffene Stelle. Er geht an mir vorbei und hält auf sein Zimmer zu. Die Hände stopft er ins eine Hosentaschen und pfeift ein fröhliches Lied. Irritiert sehe ich ihm nach, bis er in seinem Zimmer verschwindet und die Tür nach sich zuwirft.
Raphaels Stimmungswechsel sind ja noch schlimmer, als wenn er Single ist. Mein Blick wandert zurück auf den Tisch und zu meinen Freunden. Streuner liegt auf seiner Tafel und hat die Augen geschlossen. Die Kreide fällt ihm aus den Fingern. Ich muss über ihn schmunzeln. Der Junge gehört ins Bett. Er hat sich lange genug mit den Buchstaben abgemüht und auch Zeng gähnt herzhaft, er reibt sich die Augen. 
„Mach ruhig Schluss für heute und hau dich aufs Ohr. Nimm Streuner am besten gleich mit“, schlage ich vor. Zeng gähnt noch einmal, dann nickt er und steht auf. Er umrundet den Tisch und hebt Streuner aus dem Stuhl. Der Junge murrt im Halbschlaf und lässt sich anstandslos davon tragen. Ich sehe den Beiden schmunzelnd nach, dann wandert mein Blick zum Sofa. Toni hat sich in seiner ganzen Länge über die Sitzfläche und Armlehnen ausgestreckt und hat die Augen geschlossen. Sein Atem geht gleichmäßig. 
„Toni?“, spreche ich ihn an, doch es kommt keine Antwort zurück. Nur das Kaminfeuer neben ihm macht knisternde Geräusche, ansonsten ist es bedrückend still. Robin ist längst mit ihrer Schwester nach Hause gefahren und Anette habe ich auch schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Sicher hat sie sich schon schlafen gelegt. Ich seufze ergeben und erhebe mich. Obwohl es draußen längst dunkel ist, bin ich hell wach. Was mach ich jetzt mit dem angebrochenen Abend? Toni macht nicht den Eindruck, als wenn ich ihn zu einem Ausflug überreden kann. Immer wieder schnarcht er leise. Ich betrachte ihn eine Weile stumm, dann nehme ich mir meine Jacke von der Sessellehne und ziehe sie mir geräuschlos über. Gedanklich gehe ich all Freunde durch, die ich um diese Zeit noch nerven könnte. Am Ende fällt mir nur Robin ein, die selbst jede zweite Nacht durchmacht. Ich kehre noch einmal zum Tisch zurück und wische Streuners Tafel sauber.  
'Bin bei Robin', schreibe ich auf sie und stelle sie auf den Tisch neben dem Sofa, dann verlasse ich die Fabrik. 

Wenig später finde ich mich vor Robins Villa wieder. Ich parke mein Motorrad auf der Straße und betrachte die Fenster. In keinem brennt ein Lichtschein. Ich steige trotzdem ab und folge dem Weg zur Haustür. Ich läute einmal, zweimal, doch auch beim dritten Mal sind keine Schritte zu hören. Seufzend sehe ich mich auf der Veranda um. Ich will nicht zurück zur Fabrik und weiß auch sonst keinen Ort, wo ich mir die Nacht um die Ohren schlagen könnte. Mein Blick fällt auf die weiße Bank, mit den weichen Sitzkissen. Sicher hat Robin noch ihre Schwester nach Hause gebracht und wird bald zurück sein, hoffe ich, doch dunkel kommt mir ein Gespräch in den Sinn, bei dem sie erwähnt hat, heute noch mit David ausgehen zu wollen. Scheinbar hat es der Kerl endlich geschafft sie einzuladen. Seufzend lasse ich mich auf die Bank fallen. Irgendwie stört mich der Gedanke, dass die Beiden nun allein unterwegs sind. Dabei bin ich es doch gewesen, der Robin zu erst geküsst hat. David hat das nicht mal in einem Jahr geschafft, ich schon bei unserer ersten Begegnung. Sie hat so erschrocken geschaut, besonders als ich einfach aufgestanden bin und sie habe allein im Café sitzen lassen. Ein Bild für die Götter. Gedankenverloren bemerke ich die näher kommenden Schritte erst, als ich angesprochen werde: „Enrico, was machst du denn hier?“
Ich schaue zur Straße. Robin steht auf halbem Weg zur Villa. Sie trägt ein rotes Kleid, das sich eng an ihren schlanken Körper schmiegt. Ihr Ausschnitt ist so tief geschnitten, dass man ihren großen Busen sehen kann. Die hochhackigen Schuhe lassen ihre Beine noch länger wirken. Sie trägt ihre schwarzen Haare offen. Anders als sonst, ist sie geschminkt. Sie trägt eine Handtasche unter dem Arm und einen Schlüsselbund in der Hand. So hübsch zurecht macht sie sich sonst nur für ihre Partys. Ich will ihr antworten, doch ich habe die Frage längst vergessen und betrachte sie noch einmal von Kopf bis Fuß. 
„Enrico?“, harkt sie nach und kommt die wenigen Schritte zu mir. 
„Du siehst echt gut aus. Ist das Kleid neu?“ Ich habe es bisher noch nie an ihr gesehen. 
Robin schmunzelt amüsiert, doch nur all zu schnell legt sich ein trauriger Ausdruck in ihre Augen. „Wie schön, dass das wenigstens Einer bemerkt und zu schätzen weiß“, seufzt sie und schließt die Haustür auf. 
„Hat dich David versetzt?“, frage ich gerade heraus und kann nichts gegen das Lächeln tun, dass sich mir ins Gesicht zwingt. 
„Ja, so kann mans auch nennen“, Robin dreht sich nach mir um, „Willst du mit reinkommen?“
Ich nicke schnell und stehe auf. Gemeinsam betreten wir die dunkle Villa. Robin betätigt den Lichtschalter und wirft ihre Handtasche samt Schlüssel auf die Anrichte. Die Schuhe streift sich sich im Laufen von den Füßen und tritt sie achtlos bei Seite. 
„Was findest du überhaupt an dem Typen. Der ist doch bestimmt zehn Jahre älter als du“, versuche ich ein Gespräch zu beginnen. 
„Ehrlich? Sieht er so alt aus? Eigentlich ist er sogar ein Jahr jünger als ich“, meint sie emotionslos. „Du hast meine Frage nicht beantwortet“, lasse ich nicht locker. Robin schweigt und hält ohne Umwege auf den Salon zu. Ich folge ihr. Sie holt sich aus einer Vitrine ein Glas und eine Karaffe und schenkt sich eine braune Flüssigkeit ein. In einem Zug trink sie das Glas leer und atmet erschwert durch. Erst jetzt findet sie die Kraft sich wieder mir zuzuwenden und zu sagen: „Er hatte eben viele große Worte gesagt und war immer ein loyaler Freund. Mhm ...“ Sie zuckt mit den Schultern und füllt ihr Glas von Neuem. Als sie es an die Lippen legen und erneut austrinken will, trete ich neben sie und nehme es ihr aus der Hand. Besorgt will ich wissen: „Du magst doch gar keinen Scotch und jetzt trinkst du ihn wie Wasser? Was hat er denn so schlimmes gemacht?“
Robin legt sich eine Haarsträhne hinter das Ohre und kämpft mit den Tränen, als sie sagt: „Wir sind jetzt schon seit knapp einem halben Jahr leiert und ich dachte heute Abend wird es endlich ernst. Er hat ein teures Restaurant ausgesucht und wir waren im Theater. Den ganzen Abend habe ich darauf gewartet, dass irgendwas passiert, doch nichts und als ich ihn darauf angesprochen habe, und das Thema Hochzeit aufkam, da ist er auf einmal ganz ernst geworden. So einen Blick habe ich an ihm noch nie gesehen. So kalt und abwertend.“ Robin reißt mir das Glas aus der Hand. Sich schluckt die Tränen runter und trinkt es leer. Ich sehe ihr besorgt dabei zu und warte noch immer auf eine Erklärung. Als ich sie unentwegt ansehe, fährt sie schließlich laut und wild gestikulierend fort: „Heiraten, mich? Nein, jemand wie ich ist ja nur fürs Bett gut. Wer sollte schon eine Frau wollen, die mehr als einen Kerl im Leben hatte, die auch schon mit Frauen im Bett war. Das ist ja so gar nicht das, was sich der feine Herr als Ehefräulein vorstellen kann. Nein, dafür hat er diese blöde Pute Tina, dieses verwöhnte Weibsstück aus gutem Hause, das im Kloster groß geworden ist und wahrscheinlich laut los kichert, wenn sie ihren ersten Schwanz zu Gesicht bekommt. Bohr wie ich das Miststück verabscheue.“ Robin holt sich die Karaffe und trinkt direkt daraus. Ihr Blick richtet sich auffordernd auf mich. Streng verlangt sie zu wissen: „Mal ehrlich? Ihr Kerle dürft euch doch auch quer durch die Welt vögeln. Dann seit ihr noch die tollen Hengste, dann könnt ihr euch unter einander noch abklatschen. Aber wehe eine Frau hat mal ein paar Ausschweifungen. Im Bett habt ihr nichts dagegen, dann bin ich die geile Raubkatze, aber wehe nach außen hin wird man mit mir in Verbindung gebracht. Dann bin ich nur die Schlampe, die keiner Heiraten will!“
Ich sehe Robins Wutausbruch schweigend zu und lege den Kopf schief. Als sie verstummt und die Karaffe erneut an den Mund führt, reiße ich sie ihr aus der Hand. Wütend sieht sie mich an, ihr liegt schon etwas auf den Lippen, doch ich komme ihr zuvor: „Ich weiß überhaupt nicht, warum du dich über den Kerl so aufregst. Du hast hundert andere an der Hand. Du siehst umwerfend gut aus und hast was im Kopf. Du stellst was auf die Beine und bist unabhängig. Du findest einen besseren!“
„Ach! Das ist es doch gerade. Die Männer wollen doch nur Frauen, die den Haushalt führen und sofort springen, wenn es ihnen gesagt wird. Am besten nur reden, wenn sie gefragt werden und sonst ja schön die Klappe halten. Frauen sind doch nur dazu da, neben euch schön auszusehen und euch zu befriedigen. Wir können aber weder Geschäft führen, noch irgendwo was zu sagen haben. Gott behüte, dass die Frau wählen geht, ihr eigenes Konto hat oder gar einer Arbeit nach geht und ihren eigenen Lohn verwaltet. Nein so was kann nur ein Mann!“ Immer weiter steigert sich Robin in ihre Wut hinein und fuchtelt mit dem Glas in der Hand vor mir herum. Das geht mir zunehmend auf die Nerven. So denke ich doch gar nicht. Ich packe sie am Handgelenk und gehe energisch einen Schritt auf sie zu. Direkt schaue ich ihr in die Augen und sagen bestimmt: „Robin! Ich mag dich genau dafür, dass du alles genau so gut kannst wie ein Mann. Du fährst Motorrad, bist ne Scharfschützin, du säufst jeden Typ unter den Tisch. Du führst dein eigenes Leben und lässt dir von niemandem Vorschriften machen. Das ist doch viel aufregender, als eine Frau die alles tut, was man ihr sagt!“
Robin reißt sich aus meinem Griff und wendet sich von mir ab. „Ach, was weißt du denn schon? Du stehst auf Männer, kein Wunder, dass du diese Eigenschaften an mir magst.“
„Ich stehe nur auf einen Mann. Das heißt nicht, das ich nie einer Frau hinterher sehe. Und glaub mir, dir hab ich schon vom ersten Tag an hinterher geschaut.“
Robin sieht über die Schulter zu mir zurück. Ein zuckersüßes Lächeln legt sich auf ihren Lippen, als sie entgegnet: „Das sagst du doch jetzt nur, um mich aufzumuntern.“
„Mhm, eigentlich nicht!“ Ich verschränke die Arme und sehe sie herausfordernd an. „Ich würde dir schon ins Gesicht sagen, wenn ich dich scheiße fände.“
Robin wendet sich Kopfschüttelnd ab und stellt das Glas auf den Tisch. Sie schweigt einen Moment und scheint über irgendetwas nachzudenken. Als sie sich wieder nach mir umdreht, liegt etwas diabolisches in ihrem Blick. „Sag mal ...“, beginnt sie und kommt mit den Hüften schwingend näher. „ ...hattest du eigentlich schon jemals was mit einer Frau?“
Argwöhnisch beobachte ich ihre geschmeidigen Bewegungen. Ein verführerisches Lächeln ziert ihre Lippen, ihre Wangen sind tiefrot. Sie bleibt direkt vor mir stehen und legt mir ihren Zeigefinger an die Brust. 
Ich brauche meine ganze Konzentration, um mich an ihre Frage zu erinnern und ihr antworten zu können: „Nein, hatte ich nicht.“
„Soll ich dir vielleicht mal zeigen, wie sich eine Frau anfühlt?“, will sie wissen und drängt sich an mich. 
Ich muss schwer schlucken, meine Lippen beginnen  zu zittern. „Robin, so habe ich das eigentlich nicht gemeint!“
„Nein?“ Robin drängt ihr Knie zwischen meine Beine und reibt ihren warmen Körper an meinem. Ich erschaudere, als ihr Schritt meinen berührt. Hitze strömt mir in die Lenden. Ihre Finger öffnen den obersten Knopf meines Hemdes. Ich stoppe ihre Hände und will etwas erwidern, doch mein Blick verliert sich in ihrem Dekolletee. Noch nie habe ich einen Busen aus nächster Nähe gesehen. 
Robin befreit ihre Hände aus meinem Griff und wandert meinen Körper hinab. Als ihre Hand über meine Hose fährt, ergreift ein wohliger Schauer von mir Besitz. Sie grinst siegessicher und legt ihre Finger eng um meine Mitte. „So abgeneigt scheinst du gar nicht zu sein. So schön hart.“ 
Ich wende verlegen den Blick ab und kann spüren, wie sich immer mehr Wärme in meine Wangen schlägt. „Robin ich, wir sollten das nicht..“, versuche ich zu sagen, doch wieder kann ich meinen Blick nicht von ihr lassen. 
Robin erhebt stolz den Kopf, herausfordernd meint sie: „Ach komm schon! Ich sehe dir doch an, das du neugierig darauf bist. Ich hab dir doch schon so viel beigebracht. Das kann ich dir auch noch zeigen.“
„Aber, Toni ...“, stammle ich kleinlaut und ringe Robin damit nur ein müdes Lächeln ab. Sie beugt sie zu mir und legt mir ihre weichen Lippen auf den Mund. Ihr süßes Parfüm erfüllt meine Atemluft, ihre Hand massiert meine Hoden. Mein Herz beginnt zu rasen, ich komme nicht gegen das wohlige Gefühl an, dass sie mir in die Lenden treibt. 
Als sie den Kuss unterbricht, schaue ich sie enttäuscht und sehnsüchtig an. Sie lächelt verschwörerisch und unterbricht ihre Berührung in meinem Schritt. „Soll ich wirklich aufhören?“, will sie spöttisch wissen. Ich bin mir nicht sicher, kann nicht mehr klar denken. Das alles ist so aufregend neu. Ich wüsste zu gern, wie sich dieser Busen wohl ohne das Kleid anfühlt. 
Robin legt ihren Kopf an mein Ohr. Ihr Ton ist verführerisch, ihr warmer Atem streift meinen Nacken und lässt mich unter jedem ihrer Worte erschaudern: „Ich kann aus dir den besten Liebhaber dieser Stadt machen, dir zeigen, wo es eine Frau gern hat und dich Dinge fühlen lassen, die du bei Antonio nie erleben wirst.“ Ein fetter Kloß presst sich mir in die Kehle. Ich atme schnell und unruhig. Ihre Finger wandern an mir hinauf. Behände öffnet sie die restlichen Knöpfe und streift mir den Stoff von den Armen. Wie erstarrt sehe ich dabei zu und betrachte mein Hemd, dass sie zu Boden wirft. Ihr lächeln hat etwas verschwörerisches und ist doch wunderschön und aufregend. „Ich höre keinen Einwand“, lacht sie. 
Ich schlucke den Kloß hinunter und will etwas sagen, doch kann ich nur zusehen, wie Robins Hände an mir hinab wandern und sie die Knöpfe an meiner Hose öffnet. Amüsiert sieht sie mich an.   „Seit wann bist du so still und schüchtern?“ Als ich wieder stumm bleibe und mich noch immer nicht rühre, nimmt Robin meine Hände und legt sich die Linke um die Taille und auf den Po und die Rechte auf ihren Busen. Ich halte den Atem an und wage nicht sie zu umgreifen. 
Robin legt den Kopf schief und betrachtet mich fröhlich. „Es ist so süß, wenn du so gar nicht weiß, was du tun sollst.“ Sie führt meine Hand ihre Beine hinab bis zum Saum ihres Kleides. Gemeinsam schieben wir es hinauf, bis ich ihren blanken Po berühre. Hat sie nicht mal eine Unterhose an? Bei dem Gedanken wird mir so heiß, dass sich keine Schweißperlen auf meiner Stirn bilden. 
Sie legt ihren Mund an mein Ohr und flüstert: „Pack ruhig kräftig zu! Das gefällt mir.“ Sie knetet ihren Po eine Weile mit meiner Hand, bis ich nicht länger widerstehen kann, es selbst zu tun. Er ist so rund und weich. Je beherzter ich zupacke, um so schneller wird ihr Atem. Leises Stöhnen kommt ihr über die Lippen. Robin gibt meine Hände frei und wandert ihren eigen Körper hinab. Sie nimmt ihr Kleid am Saum und zieht es sich über den Kopf aus. Tatsächlich trägt sie keine Unterhose und nur ein weißer Büstenhalter bedeckt ihren runden Busen. Robin dreht mir den Rücken zu und legt sich die Haare über die Schulter nach vorn. Auffordernd sieht sie zu mir zurück. Ratlos betrachte ich sie.
„Da sind rechts und links zwei Schnürre, die musst du lösen“, erklärt sie. Tatsächlich ziehen sich rechts und links ihrer Schulterblätter Schnürre durch den Stoff, die oben mit einer Schleife verknotet sind. Mit zitternden Fingern öffne ich erst die rechte, dann die linke Seite. Robin lächelt und nimmt sich selbst die Träger von den Schultern. Sie legt sich die Arme, über Kreuz auf die Brüste und über den gelösten Büstenhalter, dann dreht sie sich zu mir um. Sie macht einen Schritt auf mich zu und legt sich ihre Haare über die Schulter nach vorn. Mit einem verführerischen Lächeln auf dem Gesicht, fragt sie: „Hast du schon jemals eine Frau völlig nackt gesehen?“ Mit dem verklingen ihres letzten Wortes, lässt sie den Büstenhalter los. Er gleitet an ihr hinab. Ihr runder Busen fängt meinen Blick ein, weit stehen ihre Brustwarzen ab. Ich kann nicht anders, ich muss sie einfach berühren. Ganz von allein legen sich meine Hände auf ihr Dekolletee. Ihr Körper ist warm und ihre Haut seidig weich. Mit zittrigen Händen wandere ich an ihr hinab, bis ich beide Brüste berühre. Wie zwei wohlgeformte Kissen, schmiegen sie sich in meine Handflächen. Das ist so ganz anders, als alles was ich es kenne. Da ist nichts hartes, kein Muskel, ich wage nicht sie fester zu berühren. 
Robin schmunzelt. „Keine Sorge, ich zerbreche schon nicht. Bist du dabei denn immer so vorsichtig?“
„Eigentlich nicht“, stelle ich fest und bin mir selbst nicht sicher, warum ich bei ihr so vorsichtig bin. „Ich will dir nicht weh … Hey was machst du da?“ Erschrocken sehe ich an mir hinab. Robins Finger öffnen die Knöpfe meiner Hose. Sie greift den Stoff an meinen Hüften und sieht mich herausfordernd an. „Gleiches Recht für uns beide“, sagt sie und zieht mir die Hose und Unterhose zusammen von den Beinen. Entsetzt betrachte ich meinen entblößten Körper. Ganz offen steht ihr jetzt meine Härte entgegen. Mir wird noch heißer im Gesicht. Ich wende den Blick ab und bekomme es nicht mehr hin, sie anzusehen.  
„Den vorlauten, weißen Wolf mal so schüchtern zu sehen, dass ich das noch erleben darf“, lacht sie und drängt sich nah an mich. Ihren Busen drückt sie gegen meine Oberkörper, ihr Schritt legt sich über mein erregtes Glied. Ich erschaudere unter der Hitze, die sie dort verströmt. Beide Hände legt sie auf die Schultern und drängt mich rückwärts zu gehen. Ich spüre das Sofa an den Wanden. Robin gibt mir einen kräftigen Stoß, ich sacke auf die Sitzfläche. Sie folgt mir. Ihre Knie legt sie rechts und links neben mir ab, ihren Schoß stülpt sie über mich. Ich fühle ihre heiße Mitte. Es ist feucht und eng. Ich zucke unter dem fremden Gefühl zusammen und beiße mir angespannt auf die Unterlippe. Robin lässt sich ganz in meinen Schoß sinken und wirft den Kopf in einem leisen Stöhnen zurück. Sie reckt mir ihren Oberkörper entgegen. Ihr Busen und die steifen Nippel ragen mir ins Gesicht. Robin legt mir ihre Hände um die Wangen und führt mich an ihre linke Brust. Ich nehme ihre Brustwarze in den Mund und lecke sacht darüber. Sie drängt sich mir entgegen und bewegt ihr Becken in meinem Schoß. Ihre Muskeln ziehen sich um mich herum zusammen. Ein Feuerwerk trommelt in meine Lenden. Gänsehaut überzieht meinen ganzen Körper. Das ist so viel schöner, als mich selbst reiben zu müssen. Ich verliere den letzten Rest meiner Beherrschung und sauge fest an ihrer Brust. Meine Hände lege ich über sie und knete beide. Ich will diese Hitze in ihr erforschen, schiebe mich tiefer in sie. Robin stöhnt mir ins Gesicht. Sie hebt meinen Blick und legt ihre Lippen auf meine. Ihr süßlicher Duft erfüllt meine Atemluft, ihre Zunge sucht nach meiner. Ich erwidere ihren Kuss und erforsche ihren schlanken Körper. Die seidige Haut, die schlanke Taille und die langen Beine. Ihre Schenkel hinab und wieder hinauf zu ihrem runden Pobacken. Fest nehme ich sie in die Hand. Robin drückt sich aus meinem Schritt und lässt sich stöhnend wieder hinein fallen. Ich unterbreche unseren Kuss und muss lauft aufstöhnen. Sie ist so heiß und eng, das ist viel zu gut. Immer wieder hebt und senkt sich ihr Becken. Mir wird so heiß. Schweißperlen bilden sich auf meiner Haut und laufen an mir hinab. Robin sucht nach meinen Lippen. Sie küsst mich wild und bewegt sich immer schneller. Ich komme ihrem Becken entgegen, will tief und immer tiefer in ihr sein. So heiß und feucht. Ihr Nässe verteilt sich in meinem Schoß. Ein Zucken durchzieht mein Glied, gleich, nur noch ein bisschen. Wild dränge ich mich ihr entgegen, doch Robin weicht aus meinem Schritt. Enttäuscht schaue ich ihr ins Gesicht. Sie streicht mir mit dem Zeigefinger über die Wange und flüstert sanft: „Vergiss es mein Freund. Wenn du mir ein Kind machen willst, musst du mich erst heiraten.“ 
Ich laufe feuerrot an. Bisher habe ich nie darüber nachdenken müssen, was meine Lust anrichten kann. 
Robin schmunzelt, ein breites Grinse zwingt sich ihr ins Gesicht, je länger sie mich ansieht, schließlich lacht sie herzhaft. „Du müsstest dein Gesicht sehen.“ Ich schaue verschämt weg. Robin dreht mein Gesicht wieder zu sich. Sie reibt ihren Schoß auf mir, treibt mir neue Unruhe ins Herz. Ihre weichen Lippen suchen einen neuen Kuss. Immer wilder reibt ihr heißer Schoß auf meinem erregten Glied. Ich spüre, wie sich neue Lust in mir staut. „Du kommst bei mir schon auf deine Kosten, nur keine Sorge“, haucht sie mir auf die Lippen und greift zwischen uns. Sie nimmt meinen Penis und führt ihn hinter sich an ihren Hintern. Ihre Nässe verteilt sich auch dort. Ihr enger Schließmuskel öffnet sich und lässt meine Eichel eintauchen. Fest umschließt er mich und lässt mich laut stöhnen. Jetzt kann ich verstehen, warum Toni das so gern tut, es ist so intensiv. Viel zu viel für mich. Während sich Robin auf mich fallen lässt und ich immer tiefer in ihren Hintern dringe, komme ich gegen das heiße Kribbeln nicht mehr an. Ich schließe die Augen und entlade mich in einem heißen Stöhnen in ihrer. Atemlos drücke ich mich tiefer hinein. Robin sucht meinen Blick, als ich zu ihr aufschaue, strahlen ihre Augen Enttäuschung aus. „Das war's schon?“, jammert sie. Verlegen sehe ich unter ihrem Blick hinweg. 
„Daran müssen wir eindeutig noch arbeiten“, bestimmt sie und löst sich von mir. Sie steigt von meinem Schoss und setzt sich zu mir. Sie legt sich neben mich, den Kopf auf die Armlehne und spreizt die Beine weit auseinander. Ich kann dem Verlauf ihres nassen Loches tief folgen. Aus ihrem After laufen weiße Tropfen meines Saftes. Auffordernd sieht sie mich an. Verständnislos schaue ich zurück. Was sie von mir will, verstehe ich nicht. 
„Du hattest deinen Spaß, jetzt bin ich drin!“, verlangt sie und richtet sich auf. Ihre Hände legt sie um meine Wangen und führt meinen Kopf in ihre Mitte. 
Ich stemme mich gegen sie und meine Ratlos: „Aber du hast da nichts, das man in den Mund nehmen kann.“
Robin bekommt ein breites Schmunzeln im Gesicht. Sie verbeißt sich das Lachen und legt sich den Zeigefinger an eine Stelle über ihrem tiefen Loch. Oberhalb ihrer Schamlippen ist eine kleine, runde
Erhebung. Robin zieht ihre Schamlippen weit auseinander und deutet noch immer an diese Stelle. „Leck da drüber!“ Auffordernd sieht sie mich an, sie legt den Kopf schief, ihre Augen funkeln erwartungsvoll. Ich beuge mich über ihren Schoß und zöger. Etwas unsicher betrachte ich die Stelle ungewohnte Stelle. Das ist so klein. Robin legt mir ihre Hände in den Nacken und drückt mich näher an sich. „Lass mich nicht betteln!“, sagt sie deutlich strenger. Ich atme einmal tief durch und strecke meine Zunge nach ihr aus. Mit der Spitze berühre ich die kleine Knospe. Robin zittert, ein leises Stöhnen kommt ihr über die Lippen. 
„Nicht so zaghaft!“, säuselt sie. Ich lege meinen Mund über ihren empfindlichen Punkt und lecke über den kleinen Hügel. Sie beginnt erst leise, dann immer lauter zu stöhnen. Robin räkelt sich unter mir, sie drängt sich immer wieder gegen meine Lippen. „Saug daran!“, fordert sie unter lautem  Atemen. Ich tue, was sie verlangt und kann nicht genug von ihren geschmeidigen Bewegungen und dem lauten Stöhnen bekommen. Es gefällt mir, dass sie wegen meiner Berührung so haltlos ist. Ihre Wangen werden immer dunkler, ihre Augen gläsern. Sie zuckt und räkelt sich auf dem Sofa über die Lehne. Mein Speichel fließt ihre Mitte hinab. Ihr heißes Loch wird immer nasser. Es ist so einladend, dass ich mit den Fingern danach taste. Robin streckt sich mir keuchend entgegen. Mittel und Zeigefinger rutschen von allein hinein. Heiß und eng umschließen mich ihre Muskeln. 
„Tiefer!“, bettelt sie und greift nach meiner Hand. Sie drückt meine Finger weiter hinein. Im Nacken drängt sie meinen Kopf an sich. Ich lecke sie schneller, genieße ihre Bewegungen und ihr Stöhnen. Immer energischer reibt sie ihre Mitte an meiner Zunge. In ihrem Inneren wird es heißer und immer heißer, ihre Nässe läuft mir über die Finger den Arm hinab. Sie stöhnt und keucht und treibt mich damit an, noch fester an ihrer kleinen Knospe zu saugen. Ihr Muskeln umschließen mich fest und wellenförmig. Unter einem lauten Stöhnen, legt sie den Kopf weit über die Lehne zurück. Ihre langen Haare bilden einen seidigen Strom, der bis weit über den Boden fließt. Ihr ganzer Körper zittert vor Erregung. Sie nimmt meinen Kopf aus ihrem Schoss. „Genug, das ist genug!“, keucht sie atemlos. Immer wieder atmet sie tief durch und kann sich nicht beruhigen. Ich wische mir ihre Nässe von Mund und Kinn und betrachte ihr errötetes Gesicht stolz. Das sie nur meinetwegen so aussieht, ist toll. 
Robin fährt sich über das verschwitzte Gesicht und schiebt sich einige Haarsträhnen hinter die Ohren. Sie lächelt zufrieden und atmet noch einmal durch. Ihre Augen funkeln gierig. Sie richtet ihren Oberkörper auf und meint: „Gar nicht mal schlecht. Das ist ausbaufähig. Los komm mit!“ Robin schiebt sich vom Sofa und nimmt mich an die Hand. Sie zieht mich vom Sitz und nimmt mich mit in eines der vielen Schlafzimmer.

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