He is just a player

"Gefällt dir was du gerade siehst und vorhin bestimmt gehört hast? Wir können genau dasselbe machen du musst nur Bescheid sagen " sagte er selbstbewusst und arrogant wie eh und je und zwinkerte mich an. Der Grinser verließ dabei nie seine Lippen. ~
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Wegen des Jobs von Emmas Tante Sandy, bei der sie lebte, mussten beide Deutschland für einige Monate verlassen und zogen derweil bei Pattie und deren Sohn Justin ein. Pattie war eine sehr gute Freundin von Sandy und da sich die beiden immer selten sahen war das die perfekte Gelegenheit um wieder etwas Zeit mit einander zu verbringen. Emma hingegen war alles andere als glücklich, den sie musste jetzt mit dem größten Player und Macho zusammen wohnen. Auf ängsten Raum. Macht euch auf ein Gefühlschaos der Superlative gespannt!

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9. "Zieh dich heiß an!"

Emmas Sicht

Nachdem endlich das Klingen der Glocke zu hören war, packten alle ihre Sachen und verließen das Klassenzimmer. Als ich den Flur entlang ging und meinen Spinnt suchte, der mir bevor ich zu spät in den Unterricht gekommen bin, gegeben wurde. Jedoch entdeckte ich ein nur zu gut bekanntes Gesicht das mich gerade anlächelte.

„Hey Ryan" begrüßte ich mein gegenüber als ich zu ihm ging.

„Hey" sagte er als er sein Buch aus seinem Spinnt nahm und ihn schloss.

„Kann ich dich mal was fragen?" fragte ich Ryan. Er nickte kurz und deutete mit fortzufahren.

„Was war eigentlich letztes Mal auf der Party los mit dir und Justin?"

„Wir.. wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit" beantwortete mir Ryan meine Frage als er sich umdrehte und weiterging.

Was war das den bitte?

Eine etwas ausführlichere Antwort hätte ich von  Ryan ja schon erwartet und dann lies er mich da einfach noch so stehen. Ich hatte eigentlich immer gedacht das er ein netter Junge wäre aber jeder kann sich täuschen oder nicht?

Als ich so in meinen Gedanken war merkte ich nicht dass jemand vor mir ging und stieß mit jemanden zusammen dessen Bücher alle auf den Boden fielen.

„Sorry. Ich hab nicht geschaut wo ich hin gehe." Entschuldigte ich mich bei einem Mädchen das ca in meinen alter war, als ich ihr half die Bücher aufzusammeln.

„Schon OK." Lächelte sie mich an.

„Hier" sagte ich als ich ihr ihre Bücher gab. „Danke. Bist du hier neu? Ich sehe dich zum ersten Mal" fragte mich das Mädchen mit schönen langen braunen Haaren und den grünen Augen.

„Ja heute ist mein erster Tag hier. Ich bin Emma" lächelte ich sie an.

„Carly. Was für ein Fach hast du jetzt? " fragte mich die Brünette.

„Sport bei Fr. Lunnel" sagte ich ihr und betonte das Wort Sport. Man wie ich dieses Fach hasste.

„Heeeey ich auch. Wir können gemeinsam hingehen wenn du willst?" schlug mir Carly vor das ich nickend beantwortete.

Sport war eigentlich ok. Zum Glück waren Jungs und Mädchen getrennt denn das würde einfach nur der Horror sein wenn ich Justin jetzt auch noch hier hätte. Und Carly? mit ihr hatte ich total viel spaß, sie hat sehr viel Ähnlichkeit mit meiner besten Freundin zu Hause. Später hatten wir noch EDV 2 Stunden lang und dann war die Schule schon zu Ende für heute weil die Lehrer eine Konferenz hatten. Ich und Carly tauschten auch noch Nummern aus und sie addete mich in Facebook.

Als ich das Schulgebäude verließ sah ich Justin und seine Kumpel bei seinem Auto lehnen. Sie redeten irgendetwas und schauten so gut wie jedem Mädchen nach das an ihnen vorbei ging. „Geiler Arsch" hörte ich Chaz einem Mädchenhinter her schreien. „Fick dich Chaz" antwortete das Mädchen und die Jungs fingen zu lachen an.

Da er  mich sowieso nicht nach Hause fahren würde und ich keinen Bock auf ihn oder seine Freunden hatte ging ich den ganzen weg zu Fuß nach Hause.

Als ich zu Hause ankam sah ich kein Auto in der Einfahrt stehen, das bedeutete dann wohl dass ich alleine zu Hause war. Ich schloss die Tür auf, schlupfte aus meinen Schuhen und ging hoch in mein Zimmer das ich hier vorübergehend belegten muss.  Ich machte Musik am Handy an und nahm mir meinen Laptop. Einige Zeit verging als ich die Haustür zufallen hörte.

„Wer ist da?" rief ich das Treppenhaus hinunter.

„Wer ist da?" hörte ich Justins Stimme von unten als er versuchte mich nach zu machen. Er kam aus der Küche und starrte mich grinsten an.

„Was schaust du so bescheuert?" fragte ich ihn als ich weiter an das Geländer zuging.

„Darf man jetzt nicht mal mehr schauen?" fragte er mich und zuckte mit den Schultern.

„Wo warst du heute ich hab heute nach der Schule auf dich gewartet?"  hörte ich ihn fragen als ich mich wieder umgedreht hatte um wieder in mein Zimmer zu gehen.

Verwundert drehte ich mich um „Du hast auf mich gewartete? Wieso?"

„Naja wieso wohl? Um nach Hause zu fahren oder dachtest du um dir einen Wiedersehens Kuss zu geben"  sagte er als wäre es das normalste der Welt das ausgerechnet er auf mich warten würde.

„Naja nachdem du mich aus dem Auto geschmissen hast, darf ich das wohl noch fragen!" konterte ich.

„Hey kannst du heute wo anders hingehen so gegen 7 Uhr?" Fragte mich Justin mit sanfter Stimme.

„Und wieso?" schaute ich ihn verwirrt an.

„Heute kommt jemand vorbei und ich möchte gerne mit ihr alleine sein. Meine Mutter und deine Tante haben heute beide Nachtdienst also wäre das kein Problem. Bitte? ".

Bitte? Justin Bieber kannte dieses Wort?! Wow! Hätte ich nicht von ihm gedacht aber um eine Schlampe durchzunehmen würde er sicher alles sagen.

„Und wo stellst du dir vor, das ich hingehen soll,  damit du deine Schlampe durchnehmen kannst?"  fragte ich ihn sauer. Er müsste doch wissen dass ich hier keine Freunde habe.

„Ich hab ein Date mit dir und Chaz vereinbart.  Zieh dich heiß an, er holt sich um halb 7 ab. Viel Spaß!" sagte er und verschwand im Wohnzimmer.

Ich taumelte die Treppen hinunter ins Wohnzimmer uns stellte mich Justin gegenüber als dieser es sich auf der Wohnzimmercouch bequem machte und den Fernseher an machte.

„Was? Ich geh doch nicht mit diesen vollidioten aus. Und außerdem hast du kein Recht mich einfach so mit ihm zu verabreden." Erklärte ich ihm wütend.

„Und was wenn ich dir.." er nahm seine Geldbörse heraus und sah mich dann wieder an „... 100 € gebe?"

„Denkst du dass ich käuflich bin? Dein Geld kannst du dir sonst wo hin stecken!"

Justin sprang von der Couch auf und sah mir jetzt direkt in die Augen.

„Bitte. Sie ist mir wichtig. Ich fahr dich auch ab jetzt immer BIS zur Schule. OK? Du musst es ja nicht als Date ansehen, eher ein.... ein.. ein kennenlernen. " bettelte mich Justin regelrecht an. Wow sie muss ihn ja wirklich etwas bedeuten dachte ich mit und nickte zustimmend.

„Ok, aber es ist kein Date und ich bekomm das"... ich nahm ihm seinen Geldschein aus der Hand „ und du fährst mich ab jetzt hin wo auch immer ich hin will!" sagte ich ihm und legte meine Bedingungen fest, die Justin bejahte.

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