He is just a player

"Gefällt dir was du gerade siehst und vorhin bestimmt gehört hast? Wir können genau dasselbe machen du musst nur Bescheid sagen " sagte er selbstbewusst und arrogant wie eh und je und zwinkerte mich an. Der Grinser verließ dabei nie seine Lippen. ~
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Wegen des Jobs von Emmas Tante Sandy, bei der sie lebte, mussten beide Deutschland für einige Monate verlassen und zogen derweil bei Pattie und deren Sohn Justin ein. Pattie war eine sehr gute Freundin von Sandy und da sich die beiden immer selten sahen war das die perfekte Gelegenheit um wieder etwas Zeit mit einander zu verbringen. Emma hingegen war alles andere als glücklich, den sie musste jetzt mit dem größten Player und Macho zusammen wohnen. Auf ängsten Raum. Macht euch auf ein Gefühlschaos der Superlative gespannt!

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10. "Jetzt siehst du was du mit mir machst!"

Justins POV

„Ich sagte heiß und nicht wie ne Nonne"  komplimentierte ich Emmas Outfit als sie die Treppen herunter kam, da Chaz schon vor dem Haus in seinen Wagen auf sie wartete.

Sie trug eine dunkelblaue Röhrenjeans, ein weißes Shirt und eine helle Jeansjacke die an den Ärmeln nach oben gesteckt waren und außerdem einen Schal, damit man ihr nicht in das Dekolde schauen konnte.

„Ohh du checkst mich ja gerade total aus! Hör auf mich anzustarren!" knurrte mich Emma an als sie zu Haustür ging und vorher noch einen kurzen Blick in den Spiegel warf.

„Da mach dir mal keine Sorgen. Besonders viel Haut zeigst du ja nicht. Da gibt es nicht vieles das man abchecken könnt, aber wenn du  mich lässt können wir das gerne ändern."  Grinste ich Emma an als ich einige Schritte zu ihr ging und sie mit meinen Augen förmlich auszog. Natürlich brachte sie das auf die Palme.

„Ich glaub du hast sie nicht mehr alle! Vorher machst du hier so ein Theater dass ich irgendwo hin soll weil irgendeine Bitch vorbeikommt weil sie ja sooo wichtig ist. Und jetzt? Jetzt fragt du mich ob ich mit dir schlafen will?" wiederholte sie alles das ich zuvor gesagt hatte. Die Verachtung mir gegenüber konnte ich gut heraus hören.

„Ich hab jetzt nicht gesagt dass ich mit dir schlafen will. Wenn du mir einen blasen würdest das wäre auch total in Ordnung." Ich grinste die braunhaarige dreckig an, als sie mich fassungslos ansah.

Dieser Blick war es einfach wert das zu sagen.

„Du kannst mich mal!" schrie sie mich an als sie die Haustür öffnete und sie mich voller Wucht zuwarf. „Liebend gern" rief ich ihr hinterher nachdem ich die Tür geöffnet hatte und sie sah als sie in das Auto meines besten Freundes stieg.

Endlich alleine dachte ich mir als ich zurück ins Haus ging und mich noch kurz ein wenig stylte. Danach schob ich noch meine Wäsche unter mein Bett, das sollte sie lieber nicht sehen.

„10 Minuten noch" murmelte ich zu mir selbst als ich auf die Uhr blicke die im Wohnzimmer hang.

Ich hatte heute nach der Schule noch einmal mit Carly über die ganze Sache geredet um ihr deutlich zu machen, dass ich nur sie wollte und natürlich hatte sie es mir, nachdem ich vor meinen Freunden „Ich liebe dich" gesagt hatte, abgekauft. Es ist ja jetzt nicht so als ob ich sie nicht mochte, ja sie bedeutete mit was, aber eher nur die 500 € die ich bekommen würde wenn ich mit ihr schlafen würde.  

Das Läuten der Haustür entriss mich meiner Gedanken als ich über alles nachdachte. Schnell hüpfte ich von der Couch auf, auf die ich mich zuvor gesetzt hatte, und ging zur Tür.

„Hey Carls" begrüßte ich das Mädchen vor mir das mit einem „Hey" antwortete, bevor ich ihr meine Lippen aufdrückte und sie zärtlich küsste, so wie sie es am liebsten hatte.

„Können wir uns nicht etwas anderes anschauen?" jammerte ich als Carly „Twilight" in den DVD Playern einlegt. Was fanden alle nur an diesen Edward?

„Wenn du etwas sehen willst das glitzert kann ich dir auch ne Kette kaufen" versuchte ich sie umzustimmen, als sie sich wieder zu mir auf die Couch setzte und ihren Kopf auf meiner Brust platzierte. „Das würdest du?" lächelte Carly mich jetzt an als sie ihren Kopf zu mir drehte um mir in die Augen zu sehen. „Ja klar" antwortete ich und küsste sie auf die Stirn. Ich schlang meine Arme um sie und zog sie näher zu mir um ihre Wärme zu spüren.

„Justin nicht" hörte ich sie kichern. Ich vergaß wie kitzlig sie doch war. Bis mir etwas einfiel.

Ich fing Carly heftig an zu kitzeln. Die Tränen liefen ihr schon an ihren erröteten Wangen herunter.

„Justiiii.. Jus.. Justin.. Stop... biiiiieeetteee!" versuchte sie unter dem Gelächter noch zu sagen.

„Ok aber nur wenn du sagt: Justin ist der geilste" verlangte ich von ihr als ich auf ihren Beinen saß und sie unter mir lag nachdem wir Position gewechselt hatten.

„Justin....i...ist ..der..geiii..geilste"  hörte ich sie sagen und lies sofort von ihr ab. Als ich so über ihr war sah ich wie sie mich anstarrte. Nachdem sie ihren Atem wieder gefunden hatte legte sie ihre Hände auf meine Wangen und zog mich zu ihr herab. Sie drückte ihre Lippen auf meine und küsste mich. Gierig lagen meine Lippen auf ihren, ich wollte mehr. Ich wollte sie. Jetzt. Ich leckte über über ihre Lippen um nach Einlass zu bitten. Als sie ihre Lippen daraufhin öffnete schob ich ihr meine Zunge in den Hals. Ihr Hände waren irgendwo in meinen Haaren verfangen und meine lagen auf ihren Körper und streichelte ihn sanft.

Nachdem wir wegen Luftmangel den Kuss beendet hatten drückte ich meine Lippen gegen ihren Hals und fing an daran zu saugen, als ich ihren Spot gefunden hatte, hörte ich wie ihr Atem immer schneller wurde und sie immer wieder leise stöhnte. Ich spürte als sie ihr Unterleib gegen meines drückte. Es törnte mich total an. Ich wollt ihr einfach nur die Klamotten vom Leib reißen und über sie her fallen. Ich wanderte mit meinen Lippen nach unten sah das ich einen riesen Knutschfleck an der Stelle hinterlassen hatte. Ich musste grinsen als ich ihn sah und fuhr fort.

Meine Hände glitten langsam unter ihr Shirt, ich zog es ihr hoch und sie ließ es sich ausziehen. Carly verschwendete keine Zeit zu warten als sie uns umdrehte und sie somit oben war. Ich zog mir mein Shirt aus und warf es zu ihrem, das jetzt am Boden lag. Sie presste ihre Lippen wieder gegen  meine und ließ ihr Hände auf meinen Sixpack hinunter zu meinen Hosenknopf gleiten. Sie grinste mich frech an als sie die Beule sah die sich in meiner Hose gebildet hatte.

„Jetzt siehst du was du mit mir machst" flüsterte ich ihre zu als sie versuchte den Knopf zu öffnen.

 

„JUSTIN ICH BIN WIEDER DA UND ICH ...... AHHHHH!!!"  schrie Emma als sie plötzlich im Wohnzimmer stand und sich die Augen mit ihren Händen  hielt und sich umdrehte.

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