He is just a player

"Gefällt dir was du gerade siehst und vorhin bestimmt gehört hast? Wir können genau dasselbe machen du musst nur Bescheid sagen " sagte er selbstbewusst und arrogant wie eh und je und zwinkerte mich an. Der Grinser verließ dabei nie seine Lippen. ~
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Wegen des Jobs von Emmas Tante Sandy, bei der sie lebte, mussten beide Deutschland für einige Monate verlassen und zogen derweil bei Pattie und deren Sohn Justin ein. Pattie war eine sehr gute Freundin von Sandy und da sich die beiden immer selten sahen war das die perfekte Gelegenheit um wieder etwas Zeit mit einander zu verbringen. Emma hingegen war alles andere als glücklich, den sie musste jetzt mit dem größten Player und Macho zusammen wohnen. Auf ängsten Raum. Macht euch auf ein Gefühlschaos der Superlative gespannt!

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4. "1:1 Beaver!"

Das ist ja süß dachte ich mir und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Ich meine solche SMS bekommt man ja auch nicht jeden Tag aber von wem war die den bitte? Ich bin gerade mal 1 Tag hier und hab schon nen Stalker. Na klasse! Ich saß gerade auf meinen Bett und las die SMS immer und immer wieder durch, den es war ja schon seltsam. Vielleicht ist die ja von Jake? Aber er hätte doch seinen Namen darunter geschrieben und außerdem war die Nummer unbekannt. Ich hatte zwar mit Jake Nummern ausgetauscht aber konnte mir nicht recht vorstellen das sie vom ihm war. 

Es gab nur einen einzigen der sonst noch meine Nummer hatte. Justin. An diesen gedanken verschluckte ich mich gleich an meiner eigenen Spucke. Gott niemals. Der würde so was nie schreiben so eingebildet und von sich selbst überzeugt wie der ist. Aber es konnte doch nur er gewesen sein den ich bezweife das mir meine Tante so einen Streich spielen würde. Das wäre ja nicht sehr Erwachsen. 

Ich beschloss ihn einfach zu fragen. Fragen kostet doch nichts und mehr als nein sagen konnte er doch nicht, oder? Ich sprang von meinen Bett hoch und ging den Flur entlang bis zur Justins Tür. "Keep Out" stand darauf.

 Ich klopfte kurz und wurde wenige Sekunden später von Justin mit seinen dämlichen Grinsen angeklotzt. "Hey sexy Lady. Hast du über mein Angebot nach gedacht?" zwinkerte er so eingebildet wie noch nie. 

"Ich glaub du hast sie nicht mehr alle!" konterte ich und ging 2 Schritte zurück. Nur zur eigenen Sicherheit man konnte bei solch einem idioten ja nie auf Nummer sicher gehen. 

"Ich bin wegen dem hier" sagte ich ihm und hielt ihm mein Handy unter die Nase. "Und was willst du jetzt von mir" fragte er mich und sah ein wenig verwirrt aus. "Ist die von dir?" gott wie blöd kam ich mir eigentlich gerade vor. "Vielleicht, vielleicht auch nicht" grinste er. 

"Kannst du mir auch mal ne normale Antwort gehen. Oder bist du mit deinem Gehirn noch ein paar Jahre hinten" fuhr ich ihn an. Immer das selbe mit dem. Nach diesem Jahr brauche ich sicher einen Therapeuten.

"Du willst es also wirklich wissen." fragte er mich. Ich nickte. "Und was bekomm ich als Gegenleistung?" dieser Blick wie ich ihn hasste.

"Nichts." antwortete ich kurz. Wieso soll ich ihm etwas dafür irgendetwas geben? Und außerdem möchte ich gar nicht wissen was er dafür verlangt. "Das ist aber nicht das an was ich gedacht hatte. Ich schätze mal dann willst du auch nicht wissen ob ich es war" fuhr er fort. Ich hatte genug von seinen Spielchen. Ich drehte mich einfach um und ging wieder zurück in mein Zimmer. 

"Du hast nen geilen Arsch" hörte ich mir hinterher rufen. Ich zeigte ihm meinen Mittelfinger. "Na wenigstens einer von uns Beaver" und mit diesen Wort schlug ich meine Tür hinter mir zu. So ein Arsch.

Ich beschloss mit Ali zu skypen als ich sah das sie on war. Ich erzählte ihr alles was bis jetzt passiert war. Sie gab mir immer recht und meinte auch selbst das sie damals ganz schön dumm gewesen war als sie auf seine Masche hinein fiel. Aber sie war auch nicht die erste. Der Rest des Tages verging schnell, ich ging noch duschen und zog mir eine Jogginghose und ein bequemes T-Shirt an. Mein Magen meldete sich auch zu Wort also beschloss ich mir was von unten zu holen. Wann wollten eigentlich Pattie und meine Tante wieder kommen? Ich hätte besser aufpassen sollen. Sie hatte mich vorhin angerufen und irgendwas gesagt von sie hätten alte Bekannte getroffen. Das wir sicher ne lange Nacht. Im Kühlschrank fand ich Wurst und Käse also beschloss ich mir ein Sandwich zu machen. Genüsslich aß ich es auf der Couch im Wohnzimmer. 

Ich hörte ein poltern von den Treppen kommen und auch wenige Sekunden stand Justin im Flur und ging auf mich zu. "Du, ich, Party, in einer Stunde" und schon war er wieder weg. Ähhhh bitte? Wer sagte den das ich zu einer Party gehen wollte. Auf keinen Fall! Der hat mir nichts zu sagen. Und in einer Stunde schaffe ich das sowieso niemals, das kann er vergessen. Ich schaltete den Fernseher auf und schaltete die Kanäle durch. Ich blieb dann auf einem Musiksender hängen weil sonst nichts gutes im TV lief. Immer wieder sah ich wie Justin durch die Küche ging, dann wieder die Treppen hinauf, ich schätze mal in sein Zimmer und dann kam er wieder hinunter. 

Er sah nicht schlecht aus. Er hatte eine dunkle Jeans an, schwarze Supras, ein weißes Shirt und eine schwarze Lederjacke die er sich bei seinen Armen hinauf gestrickt hatte. Es war ihm anscheinend heiß. Wieso zog er sie nicht einfach aus. Er dachte anscheinend nur an sein Aussehen. Man konnte ihn mit einer Schlampe vergleichen die sich auch im Winter nen Minirock anzog nur um viel von ihr zu zeigen. 

"Du sitzt ja noch immer da. Ich hab dich gewarnt!" sagte er mir, mit den Rücken zu mir. Ich verstand gerade echt gar nichts. Er hat mich gewarnt, vor was denn? "Wer hat den gesagt das ich auf ne Party mit dir gehen will" zickte ich ihn an. 

Er ignorierte mich und sah sich noch mal im Spiegel an. "Lass das lieber bevor der schöne Spiegel noch zerspringt" schertze ich und erntete einen bösen Blick der mänlichen Schlampe. Es wunderte mich sehr das er mir nicht irgendetwas an den Kopf warf. Ich hörte die Klingel der Tür läuten. Wer kommt den schon noch um 10 Uhr in der Nacht vorbei? 

"Hallo, Hey.." ich sah als eine große Menge an Leuten in unser Haus eintrat. Das ist jetzt aber nicht sein ernst. Hätte er mich nicht warnen können das er BEI UNS ne Party feiern wollte. Ich sah als er mich mit einem bösen Grinsen auf den Lippen an. Darum hatte er mich nicht beleidigt. Er wusste das ich hier seelenruhig in meinen schlabbeligen Klamotten sitzen bleiben würde. 

1:1 Beaver aber dieses Spiel wirst du verlieren. Ich lief schnell die Treppen hinauf in mein Zimmer und zog mir ein anderes Shirt an jedoch bleib ich bei meiner Jogginghose. Ich war doch sozusagen zu Hause. Ich sperrte mein Zimmer hinter mir zu, denn ich hatte echt keine lust das sich irgendwelche betrunkenen Leute in meinen Zimmer vergnügten und ging hinunter zur Party. 

Musik dröhnte von überall. In der Küche standen viele rote Becher, Knabberzeugs und Alkohol herum. Das hatte er also die ganze Zeit über gemacht. Ich spürte als mich jemand von hinten antippte.

"Heiii" begrüßte ich Jake und zog ihn in eine freundschaftliche Umarmung dieser erwiderte er und begrüßte mich ebenfalls.

"Nimmst du dir nichts zu trinken" fragte er mich und ich bemerkte das er schon einen roten Becher in seiner Hand hielt. Skeptisch betrachtete ich den Tresen auf den der Alkohol verteilt stand. Ein Trink kann ja nicht schaden dachte ich mir und nach mir irgendetwas und mischte es mit Cola. Ich hatte den Wodka erwischt - na was sollst. 

 

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