Blackwood Cat

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  • Veröffentlicht: 26 Nov 2017
  • Aktualisiert: 8 Dez 2017
  • Status: Fertig
Jason Segle arbeitet bei der New York Post. Und ja er ist ein wahrer Star-Reporter. Doch seit gut einem halben Jahr, bringt er keine gute Story mehr, denn vor seiner Kriese, starb seine Freundin bei einem Verkehrsunfall. Seit dem schluckt Jason Tabletten und unternimmt weniger, als früher. Eines Tages sieht er einen Mord mit an und er weiß wer es war. Seine neue Nachbarin, die er eigentlich mal besuchen wollte, es aber nie tat. Voller Angst und Panik, bemerkt Jason etwas. Die Frau ist sieht haargenau, wie seine verstorbene Freundin aus ...

Nun beginnt ein sehr packender und ungewöhnlicher Thriller. Perfekt, für einen verregneten Sommertag.

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16. Geitiger Abend

Es war Abend und Jason schrieb mal wieder an seinem Roman. Es tat gut, wieder an der Schreibmaschine zu sitzen und etwas geistiges nieder zulassen ...
... Der Raum war abgeschlossen ...

Es war 19.00 Uhr durch und er hatte vor nach dem geistigen Schreiben etwas noch zu essen und dann Fernsehen zu gucken. Er hatte nun schon den halben Sommer an diesen Manuskript gesessen und es war beinah abgeschlossen.

Das Manuskript beinhaltete seine Gefühle, seine Ängste und seine Vorstellung, vom Leben nach dem Tod. Er hatte den Titel Blackwood Cat gewählt, weil er als Kind mal von einer schwarzen Katze gebissen und gekratzt wurde.

Es war an einem Sommerabend bei seinen Großeltern. Es war heiß und man konnte draußen nicht mal fünf Minuten sitzen. Wenn man dies probierte, bekam man einen Sonnenbrand oder einen Hitzschlag. Jason hatte damals einen Sommerjob.

Er musste die Milchkannen aus seinem Heimatort, zu seinen Großeltern bringen. Dies war immer sehr sehr anstrengend und Jason schwitzte auch immer. Fasst jeden zweiten Tag musste er raus um die Milchkanne über den Berg zu schläppen.

Er kam auch mal am alten Haus der Jenkins vorbei. Diese lebten zwischen der Stadt und Jasons Großeltern Haus. Die Jenkins hatte dieses Jahr wohl einen tiefen Fehlgriff kassiert; denn der Senior Jenkins starb an Tuberkulose. Er hinterließ blos seinen alten Ford-Trecker und seine schwarze Katze James.

Jason kannte schon James, seit deren Geburt. Es war eine fette - eigentlich zahme Mitzetatze (Flashback an die Kinder-TV-Serie Looney Tunes) - die immer die Pfoten drinne hatte.
Doch das war nicht immer der Fall ...

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