Mit dir bis ans Ende der Welt

Allsion und Brix sind seit 5 Jahren in einer glücklichen Beziehung und das soll auch so bleiben! Bis die beiden ein schwerer Schicksalsschlag trifft. Bei der 20 Jährigen Allsion wird Lungenkrebs diagnostiziert. Brix und Allsion werden vom Leben auf eine harte Probe gestellt. Ob sie diese meistern werden?

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3. Tag 2

 

 

Tag 2 

P.o.V Allie

Ich wachte auf und fühlte mich einfach nur total erschöpft. Ich war müde und ausgelaugt. Ich fuhr mit meiner Hand rüber auf die andere Bettseite und tastete sie langsam ab. Jedoch fand ich nichts, als eine leere Matratze. Ich setzte mich auf und blinzelte verschlafen. Wo war Brix ? Ist er wieder bei Max? Ich drehte mich zum Nachttisch, um nach meiner Brille zu greifen und sah einen kleinen Umschlag auf meinem Nachttisch. Ich nahm in in die Hand und las meinen Namen der feinsäuberlich auf der Mitte des Umschlages prangerte. Ich fuhr mit meiner Fingerspitze immer wieder über die geschwungenen Buchstaben. Ich identifizierte die Schrift als die Handschrift von Brix. Ich drehte den Umschlag um und öffnete ihn. Aus dem Umschlag schaute ein kleines Kärtchen welches ein großes Herz zeichnete. Ich nahm es heraus und öffnete es. Ich laß die Zeilen die Brix geschrieben hatte : "Um 12 beim Rosengarten, Max holt dich ab. Unten steht Frühstück. -Brix" Ich lächelte und schaute die Zeilen noch einige Sekunden an bis ich es klingeln hört. Ich zuckte auf und schaute auf die Uhr 11:50 das ist Max! Ich sprintete so schnelle es ging nach unten und öffnete die Türe. Max schaute mich an und grinste. "Willst du etwa so in den Rosengarten gehen?" Ich lachte und bat ihn mit einer Handgeste rein. Ich erklärte ihm, dass ich erst gerade aufgewacht bin und mich noch schnell fertig machen müsse. Er versicherte mir, dass es kein Problem war und er in der Zeit ins Wohnzimmer gehen würde. Ich machte mich fertig und stand im Bad als ich plötzlich husten musste. Ich bekam kaum Luft. Ich spürte, wie meine Lungen sich verengten und vergeblichst versuchten sich zu entspannen. Ich hielt mich am Waschbeckenrand fest und hustete wie eine verrückte. Auf einmal stand Max in der Tür er strich immer wieder über den Rücken und versuchte mich zu beruhigen . Als ich mich wieder gefangen hatte, nahm ich die Hand von meinem Mund und wusch das Blut welches sich darauf befand ab. Ich entschuldigte mich bei Max aber er lehnte es ab und bat mich, mich nie wieder dafür zu entschuldigen. Es war mir so unangenehm, dass er es mitbekommen hat dass ich mich kaum traute ihm in die Augen zu sehen. Er nickte mir zu und ließ mich dann wieder alleine, damit ich mich fertig machen konnte.

----30 min später----

Ich saß im Auto und spielte mit meiner Jacke bis Max anhielt und mich so aus den Gedanken riss. Er schaute mich an und lächelte er fragte ob alles okay wäre. Nachdem ich ihm zunickte stieg er aus und lief zu mir herum und öffnete mir die Autotür. 

 

 

 

 

 

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