Fuckboy | Luke Hemmings Fanfiction

Wir waren kurz davor uns zu küssen. Nun, ich hätte ihm wirklich eine reingehauen, jedoch fühlte es sich heute so gut an. „Babe, ich weiß, dass du es willst! Ich will es auch und ich will dich, jetzt!“, raunte er mir ins Ohr. „Luke…“, sagte ich wieder mit leicht zittriger Stimme. „Was ist, Babygirl?“, sagte er und leckte sich über seine Lippen. „Wenn du jetzt nicht weg gehst, dann…“, sagte ich und schluckte. „Dann fang ich wirklich noch an dich gut zu finden…“, flüsterte ich und im nächsten Moment lagen seine weichen Lippen auf meinen.

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Die 16 Jährige Grace lebt alleine mit ihrer Mutter, bis irgendwann die beste Freundin ihrer Mutter, Liz, mit ihrem Sohn Luke zu ihnen zieht. Liz' Mann hat sie verlassen und nun brauchen sie eine Bleibe. Zuerst hasst Grace den eingebildeten Womanizer Luke, der nur 2 Jahre älter als sie ist, doch schon bald entwickelt sie Gefühle für ihn.

In dieser Geschichte geht es um viel SEX, SEX, und nochmal SEX!

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4. Kapitel 4 | Weitere Anspielungen...

Am nächsten Morgen wachte ich ein wenig später auf, da es Ferien waren und ich keinen Wecker stellen musste. Es war kurz nach 10 und ich blieb noch eine Weile liegen. Dann rieb ich mir den Schlafsand aus den Augen und ging runter in die Küche. Ich entschied mich dazu, erstmal etwas zu essen und somit machte ich mir Müsli. Ich setzte mich hin und fing an zu essen. Und dann plötzlich hörte ich, wie jemand die Treppen runterlief, etwas langsam aber mit gleichmäßigen Schritten. Ich versuchte es zu ignorieren doch schon nach einigen Sekunden stand Luke oberkörperfrei in der Küche. Er hatte seinen Schlafzimmerblick drauf und fuhr sich durch seine blonden Haare. „Morgen!“, sagte er und setzte sich zu mir. „Morgen…“, brummte ich und schaute zur Seite. Er stützte sich auf seiner Hand ab und schaute mich durchdringend an. Ich schaute wieder zu ihm und zog meine Augenbrauen leicht zusammen, als ich sah, dass er mich so anstarrte. Sofort legte ich meinen Löffel zur Seite und schaute ihn misstrauisch an. „Was ist?“, fragte ich ihn dann leicht bissig. Er lachte leicht. „Nichts, es ist nur, dass ich ganz tief in deinen Ausschnitt reinblicken kann.“, sagte er ohne von meinen Augen abzuweichen und lachte wieder amüsiert. Mein Blick veränderte sich ganz schnell in einen schreckhaften und sofort schaute ich in mein Dekolleté. Und er hatte Recht. Sofort zupfte ich mein Shirt so zurecht, dass man das Ganze nicht mehr sehen konnte. Es war zwar nicht viel zu sehen, ich hasste es aber trotzdem, wenn ich einen zu tiefen Ausschnitt tragen musste. Er lachte wieder amüsiert. Ich verdrehte meine Augen. „Weißt du, wir sind alleine, das heißt-„ „Das heißt, dass du mich in Ruhe lassen sollst.“, schnitt ich ihm ins Wort. Danach stand ich mit meiner Schüssel auf und setzte mich aufs Sofa. Was er jetzt machte war mir egal, Hauptsache ich hatte meine Ruhe vor ihm. Den ganzen Tag lang ignorierte ich ihn nur und wartete bis Mom endlich da war. Dann verlief wieder alles normal.

Die nächsten Tage machte Luke immer wieder Anspielungen und versuchte mich irgendwie dazu zu bekommen, dass ich mit ihm ins Bett steige, aber ich wehrte mich und versuchte den Kontakt zu vermeiden, was ziemlich schwer war, denn er versuchte es immer wieder erneut. Immer wieder wenn Mom und Liz weg waren versuchte er es und es war wirklich nervig. Aber er war auch total heiß und irgendwie genoss ich seine Anwesenheit. Ich hatte einfach keine Ahnung, was ich jetzt tun sollte…

Ich wachte auf, als die Sonne in mein Gesicht schien. Ich schaute auf den Wecker. Es war kurz nach halb 8 und es war schon Dienstag. Mom und Liz könnten vielleicht sogar noch da sein. Ich ging nach unten und ja, sie waren noch da. Ich setzte mich zu ihnen an den Frühstückstisch und aß mein Käsetoast. Wir redeten und ich war froh, dass sie noch da waren. Doch nach einiger Zeit mussten auch die beiden gehen. Ich umarmte sie beide und dann schlossen sie die Tür. Ich entschied mich dazu, duschen zu gehen.

Als ich fertig war zog ich mir meine Unterwäsche und dann ein graues Shirt und eine schwarze, kurze Hose an. Ich machte mich fertig und ging runter um mein Buch ein wenig weiterzulesen. Nach einer Weile kam auch Luke runter. Er war schon angezogen und war gerade dabei sich seine Schuhe anzuziehen. „Wo willst du hin gehen?“, fragte ich ihn. Er schaute mich überrascht an. „Seit wann interessiert du dich für mich?“, fragte er mich und zog seine Augenbrauen hoch. „Was? Nein, das war nur-„ „Ich weiß schon… Ich gehe ins Fitnessstudio.“, sagte er und erst jetzt bemerkte ich seine Sporttasche. Ich nickte und drehte mich um, um wieder ins Wohnzimmer zu gehen, doch schaute noch mal kurz über meine Schulter. Und wie ich es mir schon gedacht hatte, starrte er auf meinen Arsch. Ich drehte mich wieder zu ihm. „Das hab ich gesehen!“, sagte ich angepisst. Er grinste. „Hey, denk mal drüber nach, eigentlich ist das ein Kompliment!“, sagte er zwinkernd. „Ich meine, du siehst wirklich nicht schlecht aus, Süße!“, meinte er dann. Ich versuchte mich innerlich zu beruhigen. „Okay, also 1. Das ist wirklich komisch und falls du mir noch mal auf den Arsch starren solltest, dann klatsch ich dir eine! Und 2. Nenn mich nicht Süße! Verstanden!?“ Ohne eine Antwort zu erwarten ging ich wieder ins Wohnzimmer und fing an zu lesen. Ich hörte wie Luke ging und die Tür ins Schloss fiel. Beruhigt las ich weiter.

 

Authors Note:

Hey Leute, ich fände es wirklich lieb von euch, wenn ihr der Geschichte einen Like gebt, oder sowas! Das würde mir zeigen, dass ich weiter schreiben soll! Also, haut rein!

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