Fuckboy | Luke Hemmings Fanfiction

Wir waren kurz davor uns zu küssen. Nun, ich hätte ihm wirklich eine reingehauen, jedoch fühlte es sich heute so gut an. „Babe, ich weiß, dass du es willst! Ich will es auch und ich will dich, jetzt!“, raunte er mir ins Ohr. „Luke…“, sagte ich wieder mit leicht zittriger Stimme. „Was ist, Babygirl?“, sagte er und leckte sich über seine Lippen. „Wenn du jetzt nicht weg gehst, dann…“, sagte ich und schluckte. „Dann fang ich wirklich noch an dich gut zu finden…“, flüsterte ich und im nächsten Moment lagen seine weichen Lippen auf meinen.

|||

Die 16 Jährige Grace lebt alleine mit ihrer Mutter, bis irgendwann die beste Freundin ihrer Mutter, Liz, mit ihrem Sohn Luke zu ihnen zieht. Liz' Mann hat sie verlassen und nun brauchen sie eine Bleibe. Zuerst hasst Grace den eingebildeten Womanizer Luke, der nur 2 Jahre älter als sie ist, doch schon bald entwickelt sie Gefühle für ihn.

In dieser Geschichte geht es um viel SEX, SEX, und nochmal SEX!

2Likes
0Kommentare
455Views
AA

2. Kapitel 2 | Luke Hemmings

„Also, Liz und Luke sind in ungefähr 20 Minuten da. Ich will, dass du nett zu ihnen bist!“, meinte Mom dann zu mir. „Ja natürlich! War ich einmal unfreundlich?“, fragte ich sie genervt. „Nein, natürlich nicht! Aber trotzdem, ich sage es dir nur.“, sagte sie und verschwand dann im Bad. Ich ging derweil in mein Zimmer und versuchte ein wenig aufzuräumen, da ich ein ziemlich unordentliches Zimmer hatte. Gesagt getan. Doch nach einiger Zeit klingelte es an der Haustür. Mom machte auf und ich ging nach unten. Zuerst sah ich nur eine etwas kräftiger gebaute Frau in der Türschwelle sehen. Sie sah sehr nett aus und versuchte zu lächeln. Klar, ihr Mann hatte sie verlassen, da würde ich auch nicht gerade gut drauf sein. Mom umarmte Liz und ich ging zu ihnen. „Und das ist Grace, meine Tochter!“, sagte Mom und hielt mich vor sich. „Hallo!“, sagte ich freundlich und Liz umarmte mich. „Hallöchen, schön dich kennenzulernen!“, sagte sie und machte einen wirklich netten Eindruck auf mich, was sie auch war, wie ich später merkte. Liz trat ein und Mom stellte ihre Koffer ab und dann passierte es. Dann sah ich ihn. Ihn. Er hatte blonde Haare, die nach oben gestylt waren. Sein schwarzes Shirt stand ihm perfekt, auch wenn es nur ein einfaches schwarzes Shirt war. Sein Blick war geheimnisvoll und leicht neben der Spur. Die schwarze Hose stand ihm ebenfalls perfekt und seine ebenfalls schwarzen Converse glänzten fast. Er hatte ein Lippenpiercing,  was ziemlich heiß aussah. Seine schlanken und dennoch so muskulösen Arme trugen jeweils einen Koffer mit sich und sein Kiefer war leicht angespannt. Dann stellte er die Koffer ab und fuhr sich mit seiner Hand durch die Haare.

„Also, das ist Luke!“, hörte ich Liz hinter mir sagen. Ich stand wie angewurzelt vor ihm stehen und konnte mich nicht bewegen. Er ging auf mich zu und als er sah, dass ich ihn so sehr anstarrte, fing er an zu grinsen. Er stand nun vor mir und ich musste leicht zu ihm hoch schauen, da er größer als ich war. „Hey, ich bin Luke und du?“, sagte er und reichte mir seine Hand. Ich schluckte. „G-Grace.“, sagte ich und schüttelte seine Hand. Er grinste weiter und schaute mir tief in die Augen. Ich merkte nicht, dass wir wohl schon seit einigen Sekunden nur so dastanden und somit drehte ich mich schnell weg von ihm. Ich hatte gedacht, dass Mom und Liz noch bei uns standen, doch sie hatten sich anscheinend schon in die Küche gesetzt. Also drehte ich mich langsam wieder um. Luke schaute mich immer noch leicht grinsend an und dann wechselte sein Blick zu einem fragendem. „A-also, du kannst deine Koffer nach oben bringen.“, sagte ich langsam und schaute ihn abwartend an. Was war nur mit mir los, ich war total un-selbstbewusst, was gar nicht zu mir passte, da ich immer ein harter Brocken war. Er nickte und nahm seine Koffer wieder in die Hand, dann folgte er mir nach oben. Ich zeigte ihm das Gästezimmer, was neben meinem Zimmer lag, und dort stellte er seine Koffer ab. In dem Gästezimmer standen ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch. Luke würde dort wohl alleine erstmal wohnen und Liz würde bei Mom im Zimmer schlafen, da Mom noch ein Bettgestell hatte. Und so war es auch. „Danke, dass du mir das Zimmer gezeigt hast!“, sagte Luke gespielt und lächelte wieder. „Bist du immer so schüchtern?“, fragte er mich dann und kam näher. Ich schluckte wieder. Doch dann ging mir durch den Kopf, dass ich kein Interesse an ihm haben sollte und ich mich eigentlich ganz normal benehmen sollte. „Ich bin nicht schüchtern.“, sagte ich und legte meine Hand auf seine Brust um ihn von mir wegzuschieben. Was mir zum Glück auch gelang. „Bist du immer so schnell mit Mädchen?“, fragte ich ihn dann mit Stirnrunzeln zurück. Er lachte. „Oh, süße du hast ja keine Ahnung!“, sagte er und setzte sich aufs Bett. Ich schaute ihn fragend und leicht sauer an. „Nenn mich nicht so, wir kennen uns erst seit ein paar Minuten!“, fuhr ich ihn bissig an. Er schaute mich weiterhin geheimnisvoll an.

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...