Warum mein Leben so schwer war

Das Leben ist ungerecht, schwer und eigen, jeder muss dein Weg finden zu vergessen und glücklich zu werden.

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1. Der Anfang

Ja jeder ist mal das Opfer das stimmt schon nur manche trifft es schlimmer als die anderen. Okay was heißt hier schlimm, ich meine ein teil der Menschheit hat einfach ein leichteres Leben als der andere Teil. Ich hatte eigentlich nie einen Grund mich zu beschweren und hab bis heute keinen, ich wohne in einem abartig coolen Haus, meine Familie ist wundervoll und immer für mich da und meine Freunde auch. Das mit den Freunden war aber leider nicht immer so und der Haussegen hing bei uns zu Hause etwas zu oft schief. Alles begann so als ich in das Gymnasium kam, ich war mit meinen alten Grundschulfreunden in einer Klasse und hatte mich eigentlich ganz geborgen gefühlt. Natürlich kamen auch neue Schüler in die Klasse nur zu denen hatte ich zu beginn keinen großen Bezug. Ich saß neben einer guten Freundin von früher und wir verstanden uns unfassbar gut und hatte eine schöne Zeit wenn ich das so sagen kann, dass änderte sich dann doch viel zu schnell. Sie meinte auf einmal sie möchte nicht mehr neben mir sitzen da ich zu unlustig war und sie nicht genug Spaß mit mir hatte. Das traf mich doch mehr als gedacht, ich war ja erst 10 oder 11 aber so etwas zu hören war einfach nicht schön. Ich saß dann alleine, fühlte mich alleine und war absolut nicht glücklich, weil ich dachte das alle so über mich denken wie sie. Ich weiß bis heute noch wie ich bei meiner Mutter im Badezimmer stand und weinte weil mich diese Aussage so verletzt hatte. Wie es in diesem alter so ist hatte ich es nach einer Woche gut verdrängt und fing an mich mit anderen Mädchen anzufreunden. Sie waren neu in die Klasse gekommen und ich verstand mich ganz gut mit ihnen. Darauf muss ich gar nicht genauer eingehen, da nichts gravierendes passierte , ich war eben nur nicht allein und fühlte mich gut. Neben der Schule ging ich zwei mal die Woche leistungsmäßig turnen und lernte dort ein tolles Mädchen kennen, es entsandt eine wundervolle Freundschaft und sie wurde meine beste Freundin. Wir waren auf der gleichen Schule nur in unterschiedlichen Klassen, dass führte dazu das ich zu ihr in die Klasse wechselte. Damals dachte ich das sei die beste Entscheidung die ich hätte treffen können. Naja falsch gedacht.

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