Der Tod Und Ich

Ein Mädchen, ein Leben, fünf Hüter und eine verderbende Welt? Die Erde stürzt ins Chaos, ein junges Mädchen versucht zu überleben und trifft auf Mutoji. Ein Wolf, der einer der Hüter des Lebensbaumes ist. Keine Hoffnung und keine Träume, doch auch Rayu kann Unmögliches nicht immer möglich machen. Schon bald gelangt sie an ihre Grenzen und ein neues Abenteuer beginnt.

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1. Prolog

Ich sah ihn kommen, jede Nacht und jeden Tag. Er verfolgte mich, er wollte mich töten. Nicht zu lange blieb ich an einem Ort, denn ich musste schneller sein als er, viel schneller. Die Welt ist nicht mehr die, die sie war, sie hat sich verändert, sehr verändert. Wenige sind geblieben, doch es werden immer weniger... Bin ich in dieser Welt geboren? Nein, mit einem Schlag ist es passiert und es hat uns alle ins Unglück gestürzt... Ich war gerade mal zehn Jahre alt, als wir Menschen einen Baum gefunden hatten. Es war der Lebensbaum, er erschuf das Gleichgewicht von gut und böse und das Gleichgewicht der Natur. Doch er war Krank, denn die Menschen folgten seinen Wurzeln nicht und hatten das Gleichgewicht zerstört, das der Baum erschaffen hatte. Die Regierungen, Politiker und sonstige hohen Tiere waren der Meinung es gäbe keine "Magie", keinen "Lebensbaum" und keinen "Hüter der Erde", deshalb war er für sie nur ein unwichtiger Baum, der zu groß gewachsen war. Und außerdem krank. Am 31.12.2199 fällten sie den Baum und Zu Beginn des Jahrhunderts 2200, stürzte die Welt ins Chaos. Es gab Hurrikans, Fluten, Stürme, Erdbeben und Vulkanausbrüche. Die die Menschheit auslöschen sollte. Ich war die einzige die überlebte, zumindest glaubte ich das. Alle in meiner Famile waren tot, alle meine Freunde, meine Bekannten und Kameraden. Sie alle waren tot. Die Hüter des Baumes erschienen, um sich an der restlichen Menschheit für die Untaten zu rächen. Sie waren Wölfe, eine Gestalt, die sowohl ausdauernd, schnell und stark ist, und einer von ihnen hieß Mutoji, er war gekommen um mich auszulöschen. Er war dicht an mir dran und nun war ich auf der Flucht, jeden Tag. Es gab nichts, nichts wofür ich bleiben müsste, und doch viel um zu überleben.

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