Braunes Fell im Wind

Kai der junge Werwolf hat sich als Ziel gefasst ein Alpha zu werden, doch bringen ihn Mord, Intrigen und zu einem anderen Schicksal als erwartet...

Thalos trifft eines Tages einen dürren Jungen, dessen bernsteinfarbenden Augen im Dunkeln leuchten. Inzwischen steigt der politische Druck in einem Land voll Unruhe an. Kann er mit Hilfe seiner neuen Verbündeten das Land vor dem Untergang bewahren?...

[Erster Entwurf, Umfasst Prolog, Kapitel 1 und ein bisschen Kapitel 2, Achtung enthält Rechtschreibfehler!
Erste Veröffentlichung, bitte schreiben ob Interesse geweckt oder doch lieber was anderes (vom Storyboard) Schreiben...?]

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3. Kapitel 2 (5%)


Müde ließ sich Thalos an einem Baum nieder. Das Feuer neben ihm war zwar nicht mehr lichterloh am brennen, aber dennoch spendete die Glut, Licht und Wärme. Die anderen Männer schliefen alle. Es war ein anstrengender Weg bis hierhin gewesen. Sie waren Kilometer weit geritten. Der Proviant wurde immer kleiner und die Moral seiner Männer  war nicht gerade die beste. Er war froh bald wieder Zuhause zu sein.  Zwar wartete weder Frau, noch Kind auf ihn, dennoch konnte er sich freuen, denn der Luxus im Schloss zu wohnen war sehr angenehm. Das Vergnügen im Schloss zu wohnen war nicht kostenfrei. Er muss im Gegensatz seine Dienste als Fährtenleser anbieten und am Hofe des Königs gab es viele Ketzer, Meuchelmörder und Rebellen. Er war oft unterwegs und hatte schon viel gesehen. Die Männer die ihn begleiteten suchte er selber aus. Es war eine ehrenvolle Arbeit, für alle Bewohner von Argos.  Es waren meist bescheidene Leute. Er suchte seine Mit-Reiter oftmals nicht aus weil sie körperlich gesegnet waren, sondern weil sie Mutig und stark im Geiste waren. Unter ihnen war zum Beispiel einer seiner Männer, der damals mit jungen Jahren auf der Flucht gewesen war. Keine Familie, keinen Namen, keine Zukunft. Thalos rettete ihn. Er war fast schon wie sein Sohn. Er hatte ihm den Namen Adrastos gegeben. Die Sonne war schon vor Stunden untergegangen. Es schien nur schwach der Mond, während Wolken diesen umhüllten. Strahlen, welche die dichte Wolkendecke durchbrachen projizierten dunkle Gestalten auf den Zelte, die um das Lagerfeuer verteilt waren. Ein paar Waldgeschöpfe ließen Äste knacken und Baumkronen rascheln. Der Wind streichelte sanft die Blätter, die von den großen Bäumen herabhingen. Der Duft des Herbstes hing in der Luft. Ruhig kauten die Pferde ihr Heu. 

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