No Romeo (and) No Juliet

Meine erste Breaking Bad Fanfiktion mit Tuco Salamanca.

(Ich bin noch am lernen ;) )

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5. Crazy

Eine weitere Nacht, ein weiterer Tag, indem Raymond das Gefühl hatte, noch verrückter zu werden.

 

Tuco sah No-Doze Bedrohlich an. Er kam näher und gab ihm einen kräftigen Schubser. "Puto! Fass sie nicht mehr an." Sein atme wurde schneller und er wollte ihm am liebsten den Schädel einschlagen. Die Wut in ihm kroch höher, wie eine Schlange, die sich einem Baum hochschlängelte.  "Fass sie noch einmal an und ich polier deine schmeiß Fresse!." Er senkte seine schon so tiefe Stimme. No-Doze schritt zurück und hob die Hände. Nun spürte er den Schweiß auf seinem Körper und der Geruch von Aftershave und Lindenblüten stieg ihm in die Nase, so das es ihn noch aggressiver machte. Er nahm das Messer aus seiner Hosentasche und ein kleines Tütchen aus der anderen. Er kippte etwas von dem weißen Pulver aus der Tüte, auf seine Messerspitzte und schniefte das Zeug durch die Nase ein. Es war wie eine Explosion in seinem Körper. Er zuckte. Tuco bekam das Gefühl abzuheben, stärker zu werden. Er lachte und drehte sich um, denn der Geruch von Linden wurde stärker und er schien innerlich noch verrückter zu werden. Sie stand da. Mit diesen großen Augen und den blonden Haaren. Sie schien Angst zu haben, doch das interessierte ihn nicht. Alles was er wollte, war sie zu ficken. Aber allein. Tuco wollte dieses Mädchen nicht teilen. Das machte ihn bloß wütend. Keiner durfte sie anfassen und für ihn war sie keine Nutte, wie Tio sagen würde. Das pochen in seinem Körper und noch dazu in seinem Schwanz verstärkte sich und das machte ihn noch wütender, denn er wusste nichts mit diesem Gefühl, das er eben hatte, anfangen sollte. Palida. So nannte sie, dieses Mädchen in seiner Sprache. Es hieß "Die weiße" oder "Das weiße Mädchen. Er kam näher und steckte sein Messer wieder in die Hosentasche. Sein Penis wurde ganz hart als er ihre Wangen berührte. Er hob sie auf den Tisch und fing an sie zu küssen und mit einer Hand fuhr er ihr zwischen die Beine. Am liebsten hätte er ihr den verdammten Rock abgerissen und sie einfach genommen. Doch er wollte es anders, er wollte das sie es wollte. Doch Tuco wusste genau, das sie es nur spielte, da sie es auch ihr Job war. Doch nun spürte er ihre Hand zwischen seine Beine und seine Muskeln spannten sich an. Dieses Gefühl, von ihr angefasst zu werden machte ihn verrückt. Sie öffnete seine Hose und stöhnte auf, als er ihr einen Finger in die scheinbar feuchte Höhle schob. Er grinste und brachte sie dazu, ihre Beine noch mehr zu spreizen und sich hinzulegen. Sie wollte ihn eigentlich berühren, doch Tuco war viel zu scharf und drang in sie ein, während noch ein paar seiner Leute im Raum standen. Er spürte ihren Becken und ihre wundervollen weichen Brüste unter ihren Top und die Nippeln die so steif waren, wie sein eigener Schwanz. Er hörte ihr Stöhnen und sein hecktisches atmen. Ja er wurde verrückter und wollte ... wollte ...

 

"Schatz, hey..." Tuco oder eher Raymond wurde von der zarten Stimme, seiner Frau aufgeweckt. Er bemerkte wie sehr er schwitzte und wie sehr sein Herz raste."Palida...?" flüsterte er, doch seine Frau hörte es nicht und streicherlte ihm über den Kopf und nahm ihn in den Arm. "Du solltest duschen gehen. Hast du so schrecklich geträumt?." Er nickte und sagte mit zittriger Stimme "Schon gut Maria. Alles gut." Er sah zu ihr auf und strekte sich zu ihrem Mund, um sie zu küssen.

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