Gehöre nur mir

"Engel, was sollte ich tun. du hast mir keine andere Möglichkeit gegeben". meine er und ging mit der Hand durch meine Haare und mit der anderen wischte er meine tränen weg.

"ich hasse dich! du bist verrückt siehst du nicht das ich unglücklich bin?! du hast mich gekauft als wäre ich ein Produkt...", schrie ich ihn an.

"Nein mira ich hab dich nicht gekauft... deine Eltern haben ihre schulden durch dich bezahlt. sie haben dich mir gegeben, jetzt bist du in guten Händen", sagte er.

"du hast sie gezwungen! du bist schuld an allem, meine Eltern würden niemals sowas machen. mein Vater würde eine Möglichkeit finden und mich retten! aber du hast sie gezwungen und dafür hasse ich dich und werde es auch immer tun du Arschloch", sagte ich sauer und in dem Moment spürte ich seine Hand auf meiner Wange.....

(Ausschnitt aus einem Kapitel)

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5. Kerem Kaya

Mira's Sicht:

"ich will das du mit mir zusammen bist und mich irgendwann wenn es soweit ist mich heiratest mein Engel. du gehörst mir. ich will dich und werde dich auch kriegen", sagte Kerem "Also mit zusammen sein meine ich, also guck ich will dich nicht direkt heiraten ungefähr 6 Monate heiraten wir, in diesen 6 Monaten wirst du natürlich die meiste Zeit mit mir verbringen. bist du damit einverstanden? du hast zwar keine andere Möglichkeit zwar schon, aber dann kannst du nicht bei deinen Eltern leben und müsstest schon heute anfangen bei mir zu wohnen. heute bleibst du aber erstmal bei mir und morgen kannst du wieder nachhause"

"einverstanden" er hatte recht ich hatte keine andere Möglichkeit...

"Komm wir gehen schlafen",gab Kerem von sich und reichte mir seine Hand. ich zögerte kurz, dann nahm ich seine Hand. oben angekommen wurde ich schon wieder ganz nervös, er zog sich bis auf seine Boxershorts aus und nahm sich aus seinem Schrank etwas zum anziehen währenddessen stand ich die ganze Zeit in ein er Ecke seines Zimmers und guckte mir das zimmer an, gleichzeitig versuchte ich Kerem nicht anzugucken. das zimmer war in schwarz/weiß eingestrichen. sehr elegant, modern im zimmer war ein Schminktisch, ein Ankleidezimmer und natürlich waren hier auch bilder von mir.

"im Ankleidezimmer sind Anziesachen für dich",sagte er und deutete dort hin.

im Ankleidezimmer waren so viele Sachen in meiner Größe. Ganz viele Taschen, Schuhen, Accessoires und natürlich ganz viel Kleidung sei es Hosen, Kleider, Röcke sogar Unterwäsche. ich nahm mir etwas zum anziehen und ging ins Badezimmer um mich umzuziehen, aber Kerem war da.

"Ich bin fertig Engel, du kannst das Badezimmer benutzen", lächelte er.

ich schloss ab und hörte sein Lachen, dann zog ich mich um und sah in einen Schrank Abschminkzeug, er hatte ja echt sür alles gesorgt...

"Engel... möchtest du nicht raus kommen oder möchtest du da Schlafen?",schrie Kerem nach ungefähr 20 Minuten und ich stand vom toilettendeckel auf und begab mich ins Schlafzimmer. ich wollte nicht raus, da ich Angst hatte das er mir irgendwas tut, auch wenn er gesagt hat, dass er nichts ohne meine Zustimmung machen würde.

"Endlich"

"wo soll ich Schlafen?" er klopfte auf dem Bett neben sich.

uff Mira als ob er dich wo anders schlafen lässt was ist das für eine Frage...

"soll ich dich holen oder legst du dich freiwillig hin",sagte er leicht genervt.

ich tat was er sagte, legte mich aber direkt an den Rand, aber es brachte nichts, da er mich in die Mitte zog und mich von hinten umarmte.

"Gute Nacht Engel",bekam ich noch mit aber ich war viel zu müde um noch irgendwas zu sagen...

Nächster Morgen:

als ich auf wachte lag ich auf etwas hartes, ich hob langsam mein Kopf hoch und sah in zwei wunderschöne grünen Augen. ich schreckte hoch und saß jetzt auf seinem Bauch.

"Guten Morgen Engel"

"Guten Morgen", sagte ich verlegen und wollte aufstehen, doch er hielt mich fest und Drückte mich runter zu sich.

"Mach dich fertig, ich fahre dich in die Uni", sagte er kalt. Kerem nahm mich gewaltsam runter und stand auf.

Stimmungsschwankungen.

was hatte er denn jetzt? ich wartete bis er das Badezimmer verließ, dass ging ich duschen mit unterwäsche. falls er rein kommen sollte... dann föhnte ich meine Haare, schminkte mich bisschen und machte mich auf dem weg ins Ankleidezimmer. was sollte ich denn anziehen? so viel Kleidung hatte ich noch nie...

"Darf ich aussuchen?", hörte ich Kerem sagen der am Türrahmen stand.

"Warum nicht" er gab mir eine Jeans, die Löcher hatte, einen grauen Pulli und weiße Chucks und eine beige Tasche un MK.

"du hast geschmack",sprach ich meine Gedanken laut aus. "weiß ich doch", sagte er und küsste meine Stirn. "ich warte unten Babagirl"

ich nickte, als ich die Tür hören zog ich mir die Sachen an und betrachtete mich im Spiegel. diese Anziehsachen waren bestimmt teuer, allein diese Tasche kostet mehr als mein Gehalt in der Bäckerei.

"Wo ist Kerem?", fragte ich die Frau in  der Küche, da ich ihn nirgends fand

"Er wartet auf sie im Garten"

sie ging mit einem Tablett vor mir und ich folgte ihr da ich den weg zum Garten nicht wusste.

"Setz dich Mira",befiel Kerem.

"Ich habe kein Hunger", murmelte ich.

"ich will nicht das du deine Kurven verlierst", antwortete er und legte sein Besteck weg.

"aber ich esse---", 

"ich weiß du isst morgens nichts, du trinkst immer Kaffee und isst etwas süßes wie Kuchen oder Croissant", brach er mich lächelnd ab.

"du weißt echt alles über mich"

"muss ich doch"

"ich weiß nichts über dich, rein garnichts",stellte ich fest.

"was möchtest du wissen Engel?"

"alles..."

jetzt lächelte er und fing an zu erzählen. "ich bin Kerem Kaya. ich leite Kaya Industries, ich bin 24 Jahre alt, habe eine Jüngere Schwester Sinem. meine Eltern leben hier in der nähe, du wirst sie bald kennen lernen, so bald die Zeit kommt und wie du ja weiß. ich kenne dich seit 3 Jahren, dass erste mal habe ich dich gesehen in einem Park. ich habe alles versucht dich aus meinen Gedanken zu schmeißen, aber es hat nicht funktioniert.... also habe ich angefangen infos über dich zu finden. wer du bist, woher du kommst alles einfach und dann habe ich versucht dir vor die Augen zu treten, aber viele meinten du hältst dich fern von Jungs, korbst jeden und dann habe ich gehört du hast genug Probleme mit deiner Familie, aus dem Grund habe ich mich fern gehalten von dir wie schwer es mir auch gefallen hat und dann als ich sah das dein Vater Schulden hat , musste ich das ausnutzen. noch welche fragen?", fragte er und ich schüttelte nur den Kopf, aber dann fiel mir ein was ich fragen könnte.

"oder doch...warum ich? ich bin doch nichts besonderes"

"Sag sowas nie wieder!",fluchte Kerem.

"Du bist etwas ganz besonderes. du bist so unschuldig, so zart wie eine Rose." er lächelte "Meine Rose" er stand auf und zog seine Jacke an die an der Lehen hängte. "wollen wir gehen? du kommst zur spät zu deiner Vorlesung" ich nickte und nahm den letzten Schluck von meinem Kaffee...

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