Gehöre nur mir

"Engel, was sollte ich tun. du hast mir keine andere Möglichkeit gegeben". meine er und ging mit der Hand durch meine Haare und mit der anderen wischte er meine tränen weg.

"ich hasse dich! du bist verrückt siehst du nicht das ich unglücklich bin?! du hast mich gekauft als wäre ich ein Produkt...", schrie ich ihn an.

"Nein mira ich hab dich nicht gekauft... deine Eltern haben ihre schulden durch dich bezahlt. sie haben dich mir gegeben, jetzt bist du in guten Händen", sagte er.

"du hast sie gezwungen! du bist schuld an allem, meine Eltern würden niemals sowas machen. mein Vater würde eine Möglichkeit finden und mich retten! aber du hast sie gezwungen und dafür hasse ich dich und werde es auch immer tun du Arschloch", sagte ich sauer und in dem Moment spürte ich seine Hand auf meiner Wange.....

(Ausschnitt aus einem Kapitel)

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4. ich will dich

Kerem's Sicht:

ich setzte das Messer an ihrer Stirn an und ging damit über ihr Gesicht, sie weinte immer mehr, aber sie muss lernen das sie sich nicht alles erlauben kann. als ich an ihren T-Shirt war überlegte ich, ob ich es zerreißen sollte oder lieber nicht... dann entschied ich mich dafür.

"Ke-r-em", schluchzte sie.

doch ich hörte nicht auf ihr Geheule, stattdessen beugte ich mich zu ihr runter und küsste ihren Dekollete, langsam fing ich an ihr T-Shirt zu scheinen, sie hatte einen ganz normalen schwarzen BH an und ihr Körper war ein Traum.

wie sollte ich mich nur fern halten?

"Bitte... Tue mir das nicht an", sagte sie leise. mit jedem Kuss den ich auf ihren Körper verteilte, weinte sie noch mehr und sie bekam Gänsehaut bei meinen Berührungen, was mir gefiel, als hätte ich Kontrolle über sie. ich fasste mit einer Hand ihre Wange an und ging dann immer weiter als ich an ihrer Brust war, riß sie ihre wunderschönen Augen ganz groß auf und guckte mich flehend an.

sie versuchte sich zu befreien, aber meine Hand mit der ich ihre Handgelenke über ihren Kopf hielt, war einfach stärker aus dem Grund schaffte es sie nicht.

"was soll ich nicht tun Engel?", fragte ich

"das alles...bitte ich werde alles tun was du willst", schluchzte sie weiter.

"wirklich alles?"

"ja wirklich alle", antwortete sie mir. ich stand auf und zog mein Pulli aus, zog es ihr über.

"ich würde dir nichts ohne deine Zustimmung an tun", sagte ich als sie sich neben mir setzte. sie nickte und guckte auf ihre Finger mit denen sie spielte, mein Engel war nervös. das machte sie immer wenn sie nervös ist.

"Mira, mein Engel. ich will dich nur für mich. Keiner soll dich berühren und angucken, du gehörst nur mir! ich will dich deinen Eltern auch nicht weg nehmen, ich weiß ich das habe ich getan, doch ich bereue es. versprochen morgen werde ich dich zurück bringen, aber unter einer Bedingung", sprach ich und guckte sie an.

Mira's Sicht:

ich spürte seine Blicke auf mir, er ließ mich nicht einmal aus seinem Augenwinkel. was er sagte, sollte ich das ernst nehmen oder nicht? mein blick fiel auf ein Bild auf der Kommode, es war eins von mir in der Bäckerei wo ich am lachen war. ich stand auf und ging zu dieser kommode nahm das Bild in die Hand und betrachte es lange.

"ich weiß alles über dich... ich kam alle zwei tage in die Bäckerei um dich zu sehen als du mir meinen Kaffee überreicht hast und ich deine Finger berühren konnte, dass war ein Elektroschock", erzählte er und dann fiel es mir ein. ich wusste doch das ich ihn irgendwoher kannte...

"was für eine Bedingung?", fragte ich und guckte ihn immer noch nicht an.

"ich will das du mit mir zusammen bist und mich irgendwann wenn es soweit ist mich heiratest mein Engel. du gehörst mir. ich will dich und ich werde dich auch kriegen"

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