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14. Mikey, der Badboy

"Einmal... uhm, eine Karte für La La Land.. bitte...", sagte ich gequält und versuchend meine Tränen zurück zu haltend zu dem Karten Verkäufer. "10,50$, bitte!", sagte er. Ich gab ihm das Geld und er gab mir meine Kino Karte. Dann ging ich die Treppen hoch zum Kino Saal. Ich konnte es nicht mehr aushaltend, somit fing ich an zu weinen. Ich setzte mich in den Kino Saal und weinte. Ich saß dort alleine. Es waren um diese Uhrzeit nicht viele im Kino. Es war 20:15 Uhr und der Film müsste bald beginnen. Dann wurde es dunkel...

Nach dem Film war es schon dunkel draußen und ich hatte mich einiger Maßen beruhigt. Es war kurz vor 10 Abends und es fuhren keine Busse mehr. Ich war noch in der Stadt und entschied mich somit nach Hause zu laufen, was eine dreiviertel Stunde dauern könnte. Ich lief los. Um zu erklären warum ich traurig war: Mein Freund bzw. jetzt Exfreund Logan hatte heute mit mir Schluss gemacht. Er war so ein Arschloch, denn er sagte, er hätte eine andere. Ich hasste ihn so sehr. Aber nsch dem Kino ging es mir einiger Maßen besser. Ich bog in eine Seitenstraße ein. Plötzlich hielt jemand meinen Arm fest. Ich drehte mich um. Na super... Vor mir stand der Badboy unserer Schule, Michael Clifford. Er hatte rot gefärbte Haare und eine schwarze Snapback auf. Er schaute mich undeffinierbar an. "Was machst dunso spät, alleine in der Stadt?", fragte er mich dann. Ich stotterte. "Ähm... naja ich muss nach Hause laufen... Dauert noch ne halbe Stunde oder so...", sagte ich etwas eingeschüchtert. Er lachte. "Du brauchst keine Angst vor mir haben!", sagte er dann. Er schaute mir tief in die Augen. "Wenn du willst, kannst du bei mir schlafen... Ich tu dir nichts!", sagte er dann. Ich wusste nicht was ich sagen wollte. Ich meine, wow, er war wirklich heiß! "Oh, uhm, okay!", sagte ich dann. Er schmunzelte. "Okay, dann los! Ich wohne gleich da vorne.", sagte er und zeigte mit dem Finger auf ein ca. 20 Meter entferntes Haus. Ich nickte und wir gingen zum Haus.

Michael und ich traten ein. Das Haus war groß und sah sehr nobel aus. Ich zog meine Jacke und meine Schuhe aus. Dann kamen seine Eltern. "Oh, Michael! Hast du eine Freundin mitgebracht?", sagte seine Mutter, die sehr chic gekleidet war. Sie hatte ein langes rotes Kleid an. Sein Vater einen Anzug. "Kann man so sagen...", sagte Michael sichtlich genervt von seinen Eltern. "Also Mikey, wir sehen uns später wieder. Deine Mutter und ich gehen zur Gala in Melbourne. Bitte bleibt nicht zu lange wach!", sagte sein Vater. Michael nickte und zerrte mich mit in sein Zimmer. Ich hörte wie die Haustür geschlossen wurde. Michael schloss seine Zimmertür. "Sorry, für meine Eltern...", sagte er peinlich berührt. "Alles gut... Sag mal, bist du irgendwie reich?", fragte ich ihn dann. Er lachte. "Ja... kann man so sagen. Mein Vater hat seine eigene Firma und meine Mutter ist Leiterin des riesen Hotels hier in Sydney...", sagte Michael dann. Ich nickte. Er stand vor mir. Er war so heiß! Ich biss mir auf die Unterlippe. Er schaute mich verlangend an. "Du bist wirklich hübsch!", sagte er dann. "Danke!", sagte ich verführerisch. Er schaute meinen Körper an. Dann grinste er. Ich schmunzelte ihn an. Im nächsten Moment drückte er mich gegen die Wand. "Ich wusste, das du mich heiß findest! Und ich werde dich nicht mehr gehen lassen!", flüsterte er in mein Ohr, was mich, zugegebener Maßen, ziemlich anmachte. Ich griff in sein Shirt und zog ihn zu mir. Er küsste mich. Ich küsste ihn verlangend zurück. Er drückte mich heftiger gegen die Wand. Es artete in eine wilde Knutscherei aus, da er anfing an meinem Hals zu saugen, worauf ich zu stöhnen began. Er zog mein Shirt aus, worauf hin ich seins ebenfalls auszog. Dann schmiss er mich aufs Bett, wo ich nun lag. Er zog sich seine Hose aus, worauf hin er in Unterhose vor mir stand. Ich schaute ihn bestimmend an. Er kam auf mich zu und küsste mich wieder. Daraufhin drehte ich uns um, sodass ich oben war. Ich packte ihm in die Unterhose, worauf hin er aufstöhnte. Danach zog ich meinen BH aus. Er biss sich auf die Unterlippe und drehte uns wieder um. Dann zog er meine Hose aus. Ich warf ihm einen bestimmenden Blick zu. Den Rest könnt ihr euch denken...

Am nächsten morgen wachte ich nackt in Michaels Bett auf. Ich sah, wie er vor seinem Kliederschrank stand, Oberkörperfrei. Darauf hin sah ich kratzspuren auf seinem Rücken. Scheisse, was hatten wir gestern alles gemacht? Er sah mich an. "Du bist wach!", sagte er dann. Ich nickte. "Ähm, hast du vielleicht" "Etwas zum anziehen? Klar!", sagte er und warf mir ein zu großes Shirt von ihm zu, was ich sofort anzog. Es reichte aus um meine Stellen abzudecken. Er sah mich an. "Wow, das sieht echt gut aus!", sagte er dann und checkte mich ab. "Danke!", sagte ich und ging auf ihn zu. "Danke!", flüsterte ich ihm nochmal ins Ohr. Er lächelte. Danach küsste er mich auf die Lippen. "Ich bin immer da, wenn du mich brauchst!", sagte er und zwinkerte mir zu.

 

 

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