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2. Luke Hemmings (mein 1. Kuss)

*Liebe Kunden, der Laden schließt in 10 Minuten*

Puh, nur noch 10 Minuten und dann kann ich gehen. Ja, ich hatte einen Job bei Walmart angenommen. Es war ein langweiliger Job. Jeden Tag Regale einräumen, Kunden die Artikel zeigen und Kunden Empfehlungen geben. Die Tage waren langweilig und öde. Jeden Tag das gleiche. Aber was sollte ich denn machen? Irgendwie musste ich ja mein Geld verdienen. Ich schaute auf die Uhr. 19:51 Uhr. Gleich, dachte ich, gleich bin ich fertig! Ich wollte gerade in den Personalraum gehen, da rief plötzlich jemand hinter mir. "Hey, ähm Entschuldigung!?" Ich drehte mich um.


Vor mir stand ein gutaussehender blondhaariger Junge (siehe Bild). Er schaute mich so an, als würde er in Eile sein. "Ähm, können Sie mir sagen, wo ich ähh... das äh Haar..spray finde?", sagte er etwas schüchtern und anscheinend peinlich berührt. Ich musste schmunzeln. Irgendwie süß... "Ja, klar!", sagte ich und ging an ihm vorbei. Er folgte mir. Wir gingen durch etliche Gänge, bis wir auf das Haarspray stießen. "Vielen Dank!", sagte er erleichtert, griff nach dem erstbesten Haarspray und ging zur Kasse. Ich entschloss mich also, in den Personalraum zu gehen und mich fertig zu machen.

Nach einigen Minuten war ich fertig und der Laden wurde geschlossen. Ich schaute auf mein Handy. 20:03 Uhr. Super, den Bus hatte ich jetzt auch verpasst, was hieß, das ich laufen musste. Ich fing also an, zu mir nach Hause zu laufen.

Es war dunkel, nur die Straßenlaternen leuchteten. Ich war nun nicht mehr in der Innenstadt, sondern etwas weiter außen. Es dauerte noch ungefähr 10 Minuten, bis ich zu Hause war. Plötzlich hörte ich hinter mir jemanden. Eine Stimme, die ich schon einmal gehört hatte. "Nein, ich will nicht!", sagte die Stimme. Ich lief weiter. "Lass mich! Was willst du?!", sagte die Stimme genervt. Ich wollte mich nicht umdrehen, da ich wusste, das dieser Jemand nicht mit mir redete. "Ich habe es dir schon vor einer Woche gesagt! Es ist aus!", sagte die Stimme ziemlich genervt. Da drehte ich mich um und plötzlich krachte jemand in mich rein und ich fiel hin.

 

"Alles in Ordnung?", sagte die Stimme zu mir. Ich öffnete meine Augen und sah den blonden Jungen aus dem Supermarkt. Er schaute mich besorgt an. "Alles gut.", sagte ich und er half mir hoch. "Hey, ich kenne dich doch!", sagte er und lächelte mich an. "Oh, ja...", bevor ich den Satz beenden wollte schnitt er mir ins Wort. "Oh, ähm sorry, ich muss nur kurz was erledigen.", sagte er und wendete sich von mir ab. Dann nahm er sein Telefon ans Ohr. "Ruf mich nie wieder an, Ashley! Ich will dich nie wieder sehen oder hören!" Er legte auf und wandte sich wieder zu mir um. "Sorry... Nur meine Exfreundin. Du weißt ja...", sagte er. Ich schaute ihn an als ob ich ihn verstehen würde, tat ich jedoch nicht. Ich hatte noch nie einen Freund, geschweige denn meinen ersten Kuss. Noch nie! Ziemlich komisch für ein 19 Jähriges Mädchen. "Ähm, ich bin Luke, und du?", fragte er mich dann. "Summer.", sagte ich und er lächelte. "Wow! Schöner Name!", sagte er dann. "Danke gleichfalls!", sagte ich und lachte.                                          "Also, Summer... Soll ich dich... äh, noch nach Hause bringen...?", fragte er schüchtern. Ich lächelte leicht. "Oh, das wäre nett!" Er sah mir tief in die Augen. Gott, hatte er schöne Augen. Sie waren blau, hellblau und so wunderschön. Dann gingen wir weiter.

Den ganzen Weg lang redeten und lachten wir nur. Dann kamen wir an meinem Haus an. "Also, Luke. War schön dich kennenzulernen.", sagte ich und lachte. Er lauchte auch. "Danke, Summer, dass ich dich kennenlernen durfte!" Er kam näher. Wir standen uns sehr nahe. Wir schauten uns in die Augen. Dann schaute er auf meine Lippen, dann wieder in meine Augen. Dann, als sich unsere Lippen ganz leicht berührten, drehte ich mich erschrocken weg. Er schaute mich besorgt an. "Summer, ist..?, sagte er und konnte den Satz nicht beenden. Er nahm meine Hand und ich schaute ihn an. "Luke, es ist alles in Ordnung, nur..." "Nur, was?", fragte er immer noch besorgt. "Ich... hatte... naja... Ich hatte noch nie meinen ersten Kuss...", sagte ich etwas traurig und schaute auf den Boden. Er nahm mein Kinn in die Hand und schaute mir in die Augen. Er sah etwas traurig aus. "Willst du... willst du mich küssen?", fragte er zögernd. Ich schaute ihn lange an. Dann kamen wir uns langsam näher. Ich wollte es. Ja, ich wollte ihn küssen. Ich lächelte leicht und er nahm mein Gesicht in seine Hände. Dann berührten sich unsere Lippen leicht und es entwickelte sich zu einem Kuss, der dann immer intensiver wurde. Er drückte mich sanft gegen meine Haustür. Er war so zärtlich. Dann stoppte ich den Kuss und er sah mich verwirrt an. "Was ist?", fragte er mich verwundert. "Willst du nicht mit rein kommen?", fragte ich ihn und wir beide lächelten. Er nickte und wir gingen ins Haus.

Wir verbrachten noch eine tolle Nacht gemeinsam, und das ganze entwickelte sich dann zu einer Beziehnung.

 

Danke für's lesen! Das war mein zweiter One Shot. Bis zum nächsten!

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