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13. Hilfe, Calum!

Die Schulglocke klingelte. Ich rannte raus. Ich wollte einfach nur noch raus aus dieser Schule. Es kotzte mich einfach alles an. Meine Freunde, meine Lehrer, die ganzen Fächer. Ich hasste es einfach alles. Sofort rannte ich zu meinem Fahrrad und fuhr los. Ich heulte. Ich wollte einfach nur noch weg von hier. Wann konnte ich endlich abhauen? Ich fuhr schneller. Nach ca. 10 Minuten war ich zu Hause. Als ich ankam, schmiss ich meine Sachen in die Ecke und rannte nach oben in mein Zimmer. Ich sprang auf mein Bett und vergrub mich in meinem Kopfkissen. Was sollte ich jetzt tun? Meine Freunde hatten mich versetzt und der einzige der jetzt noch zu mir hielt war Calum, in den ich übrigens sehr verliebt war. Doch Calum hatte eine Freundin namens Stephanie. Das hieß, ich hatte keine Chance. Steph war hübsch, intelligent und lustig. Die perfekte Freundin für Calum. Ich heulte noch mehr. Dann rief mich jemand an. Ich ging ran. "Hallo?", sagte ich verheult. "Jil!?", sagte Calum überrascht. "Jil, was ist los?", fragte er mich. Ich heulte weiter. "Warte... Ich bin in 5 Minuten da!", sagte Cal und legte auf. Bevor ich etwas sagen konnte war er schon weg. Ich weinte wieder in mein Kissen. Meine "beste Freundin" hatte in der Schule anscheinend eine andere Freundin gefunden. Sie hatte heute nicht mit mir gesprochen und mich völlig ignoriert. Ich war so traurig darüber. Nach ca. 5 Minuten kam Calum. Er klingelte und sofort stürmte ich nach unten und öffnete die Tür. Er schaute mich besorgt an und ich umarmte ihn so fest wie noch nie. Er umarmte mich auch und drückte sich fester an sich. "Was ist los, Baby?", fragte er mich. Er nannte mich immer so, aber nur freundschaftlich. "Amber ist so ein Arschloch!", sagte ich und weinte in sein Shirt. "Shhh. Nicht traurig sein! Ich bin ja bei dir!", sagte er liebevoll. Danach gingen wir rein, in mein Zimmer. Wir setzten uns auf mein Bett. "Also, was ist los bei Amber und dir?", fragte er mich. "Sie hat den ganzen Tag nicht mit mir gesprochen und mich voll ignoriert!", schniefte ich. Er legte seinen Arm um mich. "Verstehe... Naja, vielleicht redest du morgen mal mit ihr!", sagte er. Ich nickte. "Vielleicht hast du recht...", sagte ich zögernd. "Natürlich habe ich das! Ich kenne Amber, also... Rede mit ihr." sagte er und umarmte mich. "Danke, Cal!", sagte ich leicht lächelnd. Er lächelte. "Siehst du, ich bekomme dich immer wieder glücklich!", sagte er und wir beide lachten. Dann kamen wir uns immer näher. Calum nahm mein Gesicht sanft in seine Hände. Ich schloss meine Augen. Dann spürte ich, wie er seine Lippen sanft auf meine legte. Er küsste mich und ich erwiederte den Kuss. Dann lößten wir uns sanft wieder von einander, waren uns aber immer noch sehr nahe. "Calum, es tut mir leid!", sagte ich und versuchte meine Tränen zurück zu halten. "Was tut dir leid?", fragte er mich besogt. "Dass ich dich geküsst habe!", sagte ich und wich leicht von ihm zurück. "Was meinst du?", fragte er mich verwirrt. "Steph?", sagte ich traurig. "Hey, Jil.", sagte er vorsichtig und streichelte meine linke Wange. "Ich liebe dich! Nicht Steph!", sagte er. Ich konnte nicht anders und küsste ihn sofort wieder. Ich legte meine Hände um sein Gesicht und er drückte mich sanft auf mein Bett. Er lag über mir und küsste mich. Ich zog ihn näher zu mir. Er zog sich sein Shirt aus und ich bewunderte seinen Körper. Er hatte einen echt guten Körper! Das musste ich zugeben. "Wow! Calum, ich wusste gar nicht, dass" "Shhh.", sagte er zu mir und legte seinen Finger auf meine Lippen. Wir lachten beide. "Ich gehe schon seit etwas längerem ins Fitnessstudio..", sagte er und ich lächelte. "Du siehst echt gut aus!", sagte ich und küsste ihn wieder leicht. "Danke!", sagte er grinsend. Danach drehte ich uns beide um. Ich zog nun mein T-Shirt aus und Calum staunte. "Wow, also du siehst echt gut aus!", sagte er und schaute meinen Körper an. Ich legte meine Finger unter sein Kinn und richtete seinen Blick wieder in mein Gesicht. "Danke, aber nicht zu sehr gaffen" Wir lachten wieder leicht. Danach küsste ich ihn und wanderte dann zu seinem Hals. Ich verpasste ihm Knutschflecken und er stöhnte auf. "Ich wusste gar nicht dass du so gut küssen kannst!", sagte er und ich schmunzelte ihn wieder an. "Du hast ja gar keine Ahnung!", kicherte ich leicht und küsste mich von seinem Hals abwärts zu seinem Bauch. Ich spürte dass er es genoss. Dann schaute ich ihn wieder an und sofort drückte er mich gegen sich und verpasste mir Knutschflecken an meinem Hals. Ich stöhnte auf. Er drehte uns wieder um. Danach küsste er mich, so wie ich ihn, vom Hals abwärts. Danach öffnete er meine Hose...

 

Am nächsten morgen wachte ich in Calums Arm auf. Unsere Klamotten lagen auf dem Boden. Meine Unterwäsche hatte ich jedoch noch an. Ich schaute Calum an. Er sah so süß aus. Ich lächelte. Nach einigen Minuten wachte er auch auf. Er lächelte mich an. Danach streichelte er meine Wange. "Wow, Jil! Das war der beste Sex meines Lebens!", sagte er. Ich lachte und haute ihm leicht auf den Arm. "Man, Cal! Musst du diesen Moment kaputt machen!?", sagte ich. Er lachte. "Sorry...", sagte er schmollend. Ich schüttelte kichernd den Kopf. "Ich liebe dich, Jillian!", sagte er dann und kam näher. Bevor er mich küsste, legte ich meinen Finger auf seine Lippen. "Ich liebe dich auch, Calum!", sagte ich und wir küssten uns. Danach legte er wieder seinen Arm um mich und ich kuschelte mich an ihn ran. Calum gab mir einen Kuss auf die Stirn. "Ich werde immer für dich da sein! Versprochen!", sagte er und drückte mich näher an sich.

 

Okay, ihr seid krass!!! Über 300 Views!!! OMG! Ich freue mich so mega! Danke!!! Wenn euch die Storys gefallen, dann lasst bitte einen Like da! Bitte, damit ich weiß, das ich weiter schreiben soll! Also bis zum nächsten OS!

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