5sos One Shots

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5. Ashton (mein bester Freund...)

Hey Leute, schon wieder benutze ich den Namen aus einem anderen meiner One Shots. Viel Spaß beim lesen!

 

"Megan, du musst los!", rief meine Mutter mir zu. Ich rannte runter. Sie schaute mich an. "Mach dir dochmal eine schöne Frisur, nicht immer nur den gleichen langweiligen Zopf!", sagte sie zu mir etwas genervt. "Ich will aber keine anderen Zöpfe ausprobieren. Lass mich!", sagte ich und machte die Haustür auf. "Ashton wartet auf dich in seinem Wagen. Sei spätestens um 8 wieder zu Hause!" Ich drehte mich um, umarmte meine Mutter und ging dann raus. Vor meinem Haus stand Ashton mit seinem schwarzen Wagen. "Hey, Meg!", sagte er freundlich und umarmte mich. "Hey, Ash!", sagte ich und lachte. "Also, kann's losgehen?", fragte er mich und machte mir gentlemanlike die Beifahrertür auf. "Ja! Oh man ich bin so gespannt!", sagte ich. Ashton hatte mich ein paar Stunden vorher angerufen, um mir zu sagen, dass er mir eine Überraschung zeigen will. Ich hatte keine Ahnung was es sein sollte, aber ich willigte ein. Ich hatte Geburtstag. Um genauer zu sein, meinen 18. Ashton stieg nun auch in das Auto ein. Ich kannte ihn schon sehr lange. Seit 10 Jahren war er schon mein bester Freund. Ashton war 2 Jahre älter als ich. Aber das machte nichts aus. "Alles gut?", fragte er mich. Ich nickte und lächelte. Er lächelte zurück und startete den Wagen. Ashton wusste nicht, dass ich auf ihn stand. Ich glaube aber auch nicht, dass er auf mich stand. Ich glaube er hatte eine Freundin. Er stritt es immer ab, aber immer als ich auf seine Chats schaute, wenn er sein Handy benutzte sah ich Kontakte wie "Süße ♥" "Schatz ♥" oder sonstiges. Es machte mich ein wenig traurig, aber ich war für ihn wahrscheinlich nur, die beste Freundin. Naja, ich wollte das es ihm gut geht, und wenn er glücklich war, war ich es auch. Wir fuhren ca. 15 Minuten, dann waren stoppte Ashton den Wagen an einem Strand.


An dem Strand lagen Rosen auf dem Boden, die eine Spur ergaben. Ich schaute Ashton an. Er lächelte und wir beide folgten der Rosenspur. Nach etwa 3 Minuten laufen, kamen wir an einem kleinen Zelt an. Der Eingang war offen. Wir traten ein. "Happy Birthday!!!" Ich erschrak. Von allen Seiten des Zeltes, kamen meine ganzen Freunde gesprungen. "Aww!!! Danke!", sagte ich und alle kamen mich umarmen. Es waren viele meiner Freunde da, ungefähr 20. Ich war so glücklich. Nach und nach reichten mir alle meine Geschenke. "Ach du meine Güte! Vielen Dank!", sagte ich überglücklich. "Und das alles war Ashtons Idee!", rief meine beste Freundin Payton mir zu. Ich schaute Ashton an. "Ashton, vielen Dank!", sagte ich als ich ihn umarmte. "Das hab ich doch gerne gemacht!", sagte er. Im Zelt lief die Musik. Alle tanzten und unterhielten sich. "Hey, Meg, naaaa wie findest du mein Geschenk so?", fragte mich Michael. Er war ein ziemlich guter Freund von mir. "Oh Mikey, vielen Dank! Ich freue mich echt!", sagte ich und umarmte ihn nochmal. Er hatte mir den 2. Teil meines Lieblingsbuches geschenkt. Er war so lieb und nett zu mir und man hatte mit ihm immer Spaß. "Das freut mich! Ah, ich gehe mal zu Pay.", sagte er und ging zu Payton. Die beiden waren, so wie Mikey und ich, gute Freunde. Sie mochten sich sehr. Plötzlich griff mir jemand von hinten um meine Hüfte. Derjenige drehte mich um. Ich grinste. "Luke!!! Du bist auch da!?", sagte ich. Er lachte. "Ja klar! Sowas würde ich doch niemals verpassen! Vor allem nicht wegen dir!", sagte er. Ich lachte. "Ich habe natürlich auch ein Geschenk für dich!", sagte er und holte hinter seinem Rücken etwas hervor. Es war eine kleine Schatulle. Er gab sie mir. Ich schaute sie an, dann ihn. "Öffne sie!", sagte er und ich tat, was er sagte. "Oh mein Gott, Luke! Vielen Dank, woher wusstest du, dass ich mir das wünsche!?", sagte ich und umarmte ihn. In der Schatulle war ein Kettenanhänger. Der Kettenanhänger, den ich mir schon seit so langer Zeit gewünscht habe. "Nunja, ich konnte es mir denken, da du die ganze Zeit von nichts anderem mehr geredet hast.", sagte er. Ich lachte und umarmte ich nochmals. "Was ist eigentlich mit Calum?", fragte ich ihn. "Calum ist noch im Flugzeug, aber er kommt spätestens morgen, um dir zu Gratulieren!", sagte Luke. Ich lächelte. "Sehr gut!", sagte ich. "Also, dann gehe ich mal zu den anderen.", sagte Luke. "Mach das!", sagte ich. Er lächelte freundlich und ging dann.

Nach einigen Minuten kam Ashton zu mir. "Na, wie ist die Feier so?", fragte er mich. "Super! Vielen Dank, Ash!", sagte ich. Wir lachten. "Ähm, Meg? Wollen wir kurz rausgehen?", fragte er mich. "Oh ja, bitte", sagte ich und lachte. Wir beide gingen raus. Wir entschieden uns dazu am Strand langzulaufen. Es war schon abends, und die Sonne war schon beim untergehen. Ashton und ich liefen nebeneinander am Wasser lang. "Also, Meg... Es gibt da was, was ich dir schon lange sagen wollte...", sagte er. Ich schaute ihn an. Er stellte sich vor mich. Wir standen uns gegenüber. Er schaute mir tief in die Augen. "Ähm also... Ich weiß nicht wie ich das sagen soll, aber.. Ich glaube, dass ich dich meh" Er konnte den Satz nicht zuende sprechen, da ich ihn am T-Shirt zu mir zog und ihn küsste. Er küsste mich leidenschaftlich zurück. Ich liebte ihn so sehr. Ich wollte ihn nie verlieren. Er umgriff meine Hüfte und ich legte meine Hände um sein Gesicht. Er küsste mich so leidenschaftlich, wie es noch nie jemand getan hatte. Dann hörten wir langsam auf uns zu küssen. "Woher wusstest du, dass" "Ich liebe dich, Ashton! Ich liebe dich schon seit so langer Zeit, ich konnte es dir nur nie sagen.", sagte ich. Er lächelte. "Ich liebe dich auch Meg!", sagte er und presste seine Lippen langsam wieder auf meine. "Ashton, eins möchte ich noch wissen!", sagte ich. "Klar, frag einfach!", sagte er. "Wer in deinen Kontakten ist Süße, und wer ist Schatz?", fragte ich ihn etwas ernster. Er lachte. "Süße, ist meine kleine Schwester!", sagte er. "Und wer ist Schatz!?", fragte ich ihn sofort weiter. Er kam näher. "Das bist du!", sagte er und küsste mich. Ich küsste zurück und legte meine Arme um seinen Hals. Ich liebte ihn so sehr und hatte schon so lange gewartet, es ihm zu sagen. Jetzt endlich hatte es sich gelohnt!

 

 

Diese Geschichte war wieder mal ein wenig länger. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen! Bis zum nächsten One Shot! (Kann sein, dass ich das irgendwie immer schreibe xD)

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