Australian High School Year (A 5sos Fanfiction)

Dein Name ist Jillian Andrews und du bist neu an der Belconnen High School. Schon am ersten Tag lernst du den süßen Luke Hemmings kennen, als ihr zusammenstößt. Im Theater Unterricht lernst du den hübschen Ashton kennen, mit dem du erst nicht viel zu tun hast. Später lernst du den netten Michael im Park kennen und er lädt dich später zu einem Städtetrip ein. Dann bringt er dich nach Hause. An einem Samstagabend lernst du den romantischen Calum Hood auf einem Nachbarschaftsfest kennen. Schnell wird dir klar, du musst dich für einen entscheiden!

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7. Michael im Park

„Hallo Liebes, wie war dein erster Schultag?“, sagte Dad gutgelaunt und lächelte mich freundlich an. „War in Ordnung. Ich hab viele Leute kennengelernt. Dein erster Tag?“, fragte ich ihn erschöpft. Es war sehr warm. Die Sonne prallte auf unsere Gesichter. „Super! Ach, was ich dir noch sagen muss… Ich setze dich zu Hause einfach ab. Ich muss noch weiter arbeiten. Hab noch ein paar Sachen zu tun.“ Dad freute sich. Dass sah man, weil er total vor sich hin grinste. Er mochte seine Arbeit wirklich. Ich sagte schon immer dass er ein Workaholic ist.                                   

Wir fuhren an ein paar Häusern, Parks und an Seen vorbei. Es sah schön aus. Die Natur, der Himmel, die Häuser. Mir gefiel es hier. Es war zwar ziemlich warm, aber dennoch sehr schön! Ich dachte nach. Über alles. Über die Schule, über unser neues Haus. Einfach über alles. Ich bemerkte nicht dass wir schon angekommen waren. Doch mein Vater riss mich aus meinen Gedanken. „Also dann, Liebes! Bis nachher!“ Er lächelte mich an und ich stieg aus.

 

Ich schmiss meinen Ranzen in die Ecke und ging nach oben in mein Zimmer. Als ich in mein Zimmer eintrat, überwältigte mich ein riesiger Hitze Schwall. Ich machte sofort die Klimaanlage an. Dann schaute ich aus dem Fenster. Ich sah ein paar Kinder die draußen mit Wasserpistolen spielten, ein paar Leute die ihren Rasen bewässerten, oder einfach nur Leute, die mit ihren Liegestühlen im Schatten lagen. Ich überlegte ob ich mich vielleicht auch nach draußen in den Schatten legen sollte, doch dann fehlte mir die Lust dazu. Es war halb drei Nachmittags und ich überlegte was ich machen sollte. Doch dann fiel es mir ein. Die Gegend kannte ich ja nicht so gut, also warum sollte ich mich nicht einfach mal in der Nachbarschaft umsehen. Ich beschloss das zu tun und ging nach draußen. Ich lief durch ein paar Gassen. Es war alles sehr natürlich. Überall wuchsen Gras, Büsche und Bäume. Es war sehr schön. Die Sonne war nun nicht mehr so warm, wie am Mittag. Dann lief ich in den Park. Ich begegnete ein paar Leuten, die ich noch nicht kannte. Dann sah ich einen Jungen mit braun-blonden Haaren. Er saß auf einer Parkbank und schaute auf sein Handy. Dann tat er es zurück in seine Tasche und schaute durch die Gegend. Sein Blick wanderte zu mir. Er lächelte mich an und es sah so aus, als würde er Platz für mich frei machen. Ich ging auf ihn zu und setzte mich hin. „Hey, du bist neu hier, oder? Sonst würde ich dich ja schon mal gesehen haben.“, sagte er freundlich. Ich lächelte ihn an. „Nein, ich bin erst letztens hier her gezogen.“, sagte ich. „Na dann. Ich bin Michael und du?“, sagte er und grinste. „Jillian, aber alle nennen mich nur Jil.“, sagte ich. „Also, Jil. Hast du denn schon die Stadt gesehen?“, fragte er mich. „Naja… Nicht ganz. Nur diese Gegend, ich war noch nicht in der Innenstadt.“, sagte ich. Er schaute überrascht. „Die Innenstadt ist doch nur eine halbe Stunde entfernt. Warum warst du noch nie dort?“, fragte er mich ein wenig verwirrt. „Naja, durchgefahren bin ich schon mal, hab dort aber nicht wirklich etwas gemacht…“, sagte ich und schaute auf den Boden. Er lächelte mich an, legte seine Hand auf meine Schulter und sagte nett: „Hey, ist doch nicht schlimm! Wenn du willst können wir zusammen in die Stadt gehen.“ Ich schaute ihn an. „Wann?“, sagte ich. „Keine Ahnung.“, sagte er und schaute auf sein Handy. „Es ist jetzt kurz vor um drei. Naja, heute wird es zu kurz. Lass uns am Freitag treffen! Also nach der Schule!“, sagte er. „Okay, einverstanden. Wann hast du freitags Schluss?“, fragte ich ihn. „Um eins und du?“ „Auch.“ „Gut, ich muss nur noch wissen auf welche Schule du gehst, damit ich dich abholen kann.“ „Belconnen High School. Auf welche gehst du?“ „Lyneham.“, sagte er. Erst jetzt bemerkte ich seinen Piercing an seiner linken Augenbraue. Ich schmunzelte. „Was ist denn?“, fragte er mich verwirrt. „Dein Piercing steht dir!“, sagte ich und musste grinsen. Er grinste auch. „Danke!“

 

Wir redeten lange. Wir redeten über mich und ihn. Dann schaute ich auf meine Uhr. „Oh, es ist schon dreiviertel vier. Ich sollte langsam mal nach Hause gehen.“, sagte ich etwas traurig. „Schon ok, ich sollte vielleicht auch gehen.“, sagte Michael und wir standen auf. „In welche Richtung musst du?“, sagte Michael und schaute mir tief in die Augen. „Ähhm, dorthin.“, sagte ich leicht verwirrt und deutete nach links. „Ah, cool! Ich muss auch dorthin.“ Wir gingen los. Wir redeten auf dem Weg weiterhin viel und lachten viel. An einer Kreuzung blieb Michael stehen. „Also, ich muss jetzt nach rechts. War schön die kennenzulernen, Jil!“ Michael schenkte mir sein schönstes Lächeln. „Ja danke, war auch schön dich kennenzulernen!“ Ich grinste ihn an. Dann trennten sich unsere Wege.

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