Australian High School Year (A 5sos Fanfiction)

Dein Name ist Jillian Andrews und du bist neu an der Belconnen High School. Schon am ersten Tag lernst du den süßen Luke Hemmings kennen, als ihr zusammenstößt. Im Theater Unterricht lernst du den hübschen Ashton kennen, mit dem du erst nicht viel zu tun hast. Später lernst du den netten Michael im Park kennen und er lädt dich später zu einem Städtetrip ein. Dann bringt er dich nach Hause. An einem Samstagabend lernst du den romantischen Calum Hood auf einem Nachbarschaftsfest kennen. Schnell wird dir klar, du musst dich für einen entscheiden!

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12. Luke, mein Nachbar?!

Der Abend war toll. Es wurde viel erzählt und gelacht. Als es so ca. 22:00 Uhr war, gingen wir dann nach Hause.

Zu Hause ging ich sofort in mein Zimmer. Ich war müde. Ich musste an Calum denken und was er mir gezeigt hatte. Ich lächelte. Dann schaute ich aus dem Fenster in unsere Nachbarschaft. Bisher hatten wir unsere Nachbarn nicht kennengelernt. Beziehungsweise die, die gegenüber von uns wohnten. Jeden Tag schaute ich in das Haus. Das Zimmer was mir gegenüber war, war fast wie leer. Tagsüber war nie jemand da und Nachtsüber waren die Gardinen geschlossen. Ich hatte nie wirklich jemanden rein- oder rausgehen sehen. Einmal ging ich zu dem Haus hin und las, wer dort drin wohnte. Es stand aber nur „Hemmings“ an der Haustür. Das war das einzige was ich wusste. Aber an diesem Abend war es anders. Das Licht war an, und die Gardine offen. Ich schaute rüber und sah in das Zimmer. Es sah so aus, als würde es das Zimmer eines Jungen in meinem Alter sein. Dann sah ich jemanden reingehen. Es war, wie ich auch vermutete, ein Junge in meinem Alter. Er hatte blonde Haare die nach oben gingen und ein schwarzes T-Shirt an. Es kam mir so vor, als hätte ich ihn schon mal irgendwo gesehen, aber wo denn? Dann drehte er sich zu mir und mir blieb fast das Herz stehen. Sofort duckte ich mich. Das war Luke! Der Luke, mit dem ich am Montag zusammen gestoßen war. Dann schaute ich wieder hoch. Er lächelte und öffnete sein Fenster. Ich tat das gleiche. „Jil? Ich wusste ja gar nicht dass wir Nachbarn sind“, sagte er und lachte. „Ja, was denkst du was ich gedacht habe?“, sagte ich leicht verwirrt. Dann setzten wir beide uns auf unsere Fensterbretter. Unter uns war die Wiese. Sie gehörte nicht mehr zu unserem Vorgarten. Auf der anderen Seite unseres Hauses war die Straße. „Ich habe dich noch nie in das Haus gehen sehen. Wie kommst du nur rein?“, fragte ich ihn schließlich. „Ah, das kann daran liegen, dass wir eine Hintertür haben. Ich benutze die meistens, um schneller beim Bus zu sein. Meine Eltern benutzen aber eigentlich meist die Vordertür.“, sagte er. „Mhh kann sein, dass ich sie nicht gesehen habe…“, sagte ich und wir beide mussten aus irgendeinem Grund lachen. „Also, woher kommst du?“, fragte er mich dann. „Asheville in North Carolina.“ „Wow! Cool! Aus Amerika also.“ Ich nickte. Er lächelte mich nett an. Ja, er war süß. Sogar sehr. Aber ich konnte nicht mit drei Jungs flirten. Und dann war da außerdem noch Ashton. Was sollte ich nur machen? Dann wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. „Jil? Bist du schon im Bett?“, rief meine Mutter.

„Scheiße. Ich muss weg! Bis später!“, sagte ich, machte das Fenster zu, das Licht aus und legte mich sofort ins Bett. Mom trat ein. „Nacht, Jil!“, sagte sie und machte die Tür zu. Ich ging sofort wieder zum Fenster und öffnete es. Luke saß immer noch auf seinem Fensterbrett. Er lächelte als ich mich auch wieder auf mein Fensterbrett saß. „Deine Mom?“, sagte er. „Mhh… Echt peinlich!“, sagte ich peinlich berührt. „Ach, gar nicht! Meine Mom macht sowas auch immer.“, sagte er dann. Ich lächelte. „Also… Woher kommst du?“, fragte ich ihn dann. Er lächelte leicht. „Ich komme von hier. Ja, ich bin hier geboren wurden.“, sagte er und ich lachte. „Oh, sorry. Das wusste ich nicht!“, sagte ich wieder etwas peinlich berührt. „Ach, ist doch nicht schlimm! Wie konntest du das denn wissen?“

Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Dann schaute ich auf die Uhr. Es war schon 23:15 Uhr. Er schaute mit einem entschuldigenden Blick zu mir. „Sorry ist ganz schön spät geworden“, sagte er zu mir. „Ist nicht schlimm!“, sagte ich. „Ich glaube ich gehe dann mal ins Bett. Gute Nacht, Jil!“, sagte er und lächelte mich Super süß an. „Ja, Gute Nacht, Luke!“, sagte ich und lächelte. Wir schlossen beide die Fenster und ich legte mich ins Bett. Er tat dasselbe wahrscheinlich auch, da die Lichter in seinem Zimmer ausgingen. Ich dachte über ihn nach und lächelte. Er war total süß zu mir und lächelte immer so nett. Dann schlief ich ein.

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