Australian High School Year (A 5sos Fanfiction)

Dein Name ist Jillian Andrews und du bist neu an der Belconnen High School. Schon am ersten Tag lernst du den süßen Luke Hemmings kennen, als ihr zusammenstößt. Im Theater Unterricht lernst du den hübschen Ashton kennen, mit dem du erst nicht viel zu tun hast. Später lernst du den netten Michael im Park kennen und er lädt dich später zu einem Städtetrip ein. Dann bringt er dich nach Hause. An einem Samstagabend lernst du den romantischen Calum Hood auf einem Nachbarschaftsfest kennen. Schnell wird dir klar, du musst dich für einen entscheiden!

2Likes
0Kommentare
931Views
AA

11. Calum Hood

Als ich aufwachte schaute ich gleich auf meinen Wecker. 12:36 Uhr. Oh Gott, ich hatte viel zu lange geschlafen. Ich rannte runter in die Küche. „Mom, Dad! Seid ihr noch da?“, rief ich. „Jap. Wir fahren gleich einkaufen. Brauchst du was?“, fragte Mom. „Nein, eigentlich nicht. Ich wollte nur schauen ob ihr noch da seid. Also, tschüss, bis dann!“, sagte ich und ging hoch. Ich machte mich fertig. Es dauerte so eine halbe Stunde. Dann war es um eins. Ich wusste nicht was ich noch bis um sechs machen sollte, also schrieb ich Michael eine Nachricht. Wir hatten uns am Abend die Nummern ausgetauscht. „Hey Mikey, kommst du heute zum Fest?“, schrieb ich ihn an. Es dauerte nicht lange, da schrieb er zurück: „Nein leider nicht. Ich bin in Calwell bei meiner Grandma. Sie liegt im Krankenhaus, ich gehe sie öfters besuchen.“ Ich schrieb zurück: „Oh das tut mir leid mit deiner Grandma. Naja vielleicht ein andermal. J“ Ich erinnerte mich an den gestrigen Abend, wie Michael mir seine Snapback aufsetzte und wie wir einfach nur Spaß hatten. Ich freute mich ihn wiederzusehen.

Bis es 18:00 Uhr war, machte ich eigentlich nicht viel. Ich las, surfte im Internet oder machte Schule. Dann war es halb sechs. Ich zog eine kurze Hose und ein kurzes schwarzes Top an. Dann noch schwarze Sneaker und ich war fertig. Meine blonden Haare bund ich wie immer, zu einem Zopf. „Okay, wollen wir los?“, rief mein Vater aus der Küche hoch zu Casey und mir. Ich ging runter und Casey ein wenig später auch. Wir waren alle fertig und gingen in der Abendsonne zum Park. Als wir dort ankamen, waren schon viele Leute da, Musik lief und es wurde gegrillt. „Also, Kinder! Ich würde sagen, wir setzen uns erst mal hin!“, sagte Mom und wir suchten uns einen Platz. Neben uns saßen ein paar Familien und andere Leute. Es waren viele Jugendliche und Kinder mit dabei.

Wir hatten viel Spaß, das Essen schmeckte gut und wir lernten viele neue Leute kennen. Insbesondere Mom. Als es so ca. 20:00 Uhr war und die Sonne schon untergegangen, entschuldigte ich mich bei meinen Eltern für einen kurzen Augenblick und ging kurz spazieren. Hinter mir hörte ich die Kinder noch spielen, dann war ich fast alleine. Ich traf noch ein paar Leute. Dann hörte ich plötzlich jemanden hinter mir rufen: „Hey!“ Ich drehte mich um und sah einen gutaussehenden braun- bis schwarzhaarigen Jungen auf mich zulaufen. „Hey, ich ähm, wollte fragen ob ich vielleicht mitkommen kann…“, sagte er etwas schüchtern. „Klar, gerne!“, sagte ich und er ging zu mir. „Ich bin Calum! Calum Hood.“, sagte er und lächelte mich freundlich an. „Jillian, du kannst mich aber auch ruhig Jil nennen.“, sagte ich und wir beide lachten leicht. Wir gingen weiter. „Also, Jil, du bist neu hier, oder?“, sagte er. „Ja. Ich bin letztens erst hierhin gezogen.“ „Ah, okay.“ Ich musste innerlich grinsen. „Sag mal, warum bist du eigentlich zu mir gekommen?“, fragte ich ihn dann. Er lachte. „Naja, weißt du… Ich hab dich vorhin gesehen und hab mich nicht getraut dich anzusprechen… Und dann hab ich einfach mal gedacht, ich spreche dich an!“ Ich lächelte. „Ähm, willst du mal was Cooles sehen?“, sagte er und schaute mir in die Augen. „Ja, klar!“, sagte ich aufgeregt. Er nahm meine Hand und führte mich auf einen Hügel. „Nun, schau dir das an!“, sagte er und schaute mich an. Ich blickte geradeaus und sah die ganze Stadt. Bei Dunkelheit sah sie noch schöner aus als am Tag. „Wow! Calum, woher weißt du das?“ Es sah wunderschön aus. „Nun ja, manchmal wenn ich mal ruhe brauche, dann gehe ich weg von zu Hause. Und naja, ich habe eben diesen Hügel gefunden wo man die ganze Stadt sehen kann. Der Anblick ist wunderschön!“, sagte er und schaute auch geradeaus. Dann schaute ich ihn an und im selben Moment schaute er mich auch an. Er hatte schöne Augen. Sie waren dunkelbraun. Sein Gesicht war auch schön. Er lächelte mich an. Wir kamen uns näher.                              

„Ähm, vielleicht sollten wir zurückgehen… Meine Eltern denken sich bestimmt schon wo ich bin.“, sagte ich als wir uns schon sehr nah waren um mich aus der Situation zu retten. „Ja, du hast Recht.“, sagte Calum und wie liefen den Hügel runter zurück zum Fest. Als wir dort ankamen, waren schon ein paar Leute gegangen, aber es waren dennoch viele da. Ich setzte mich zu meiner Familie und dann bemerkte ich es. Den ganzen Abend lang, hatte ich nicht gemerkt, dass Calum mir schräg gegenüber saß. Er setzte sich hin und lächelte mich freundlich an. Ich tat das gleiche. Er war wunderschön.

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...