Neuanfang

Diese Fiktion handelt von zwei Menschen die sich auf einem Konzert kennen lernen. Im Laufe der Geschichte wird aus den beiden neuen besten Freunden schon bald mehr als nur Freundschaft. Wenn es euch interessiert, lest weiter.

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8. Nachts

Mila´s Sicht:

Um 5.30 Uhr wache ich schweiß nass auf. Ich habe von dem Unfall geträumt und bin ziemlich stark am Zittern "Luca?" Ich muss nicht lange warten, da höre ich wie er die Treppe hoch sprintet und als er im Zimmer steht, sieht er mich besorgt an. "Mila, was ist los? Was ist passiert?" "Ich habe Angst..." Er kommt zu mir ans Bett und nimmt mich in den Arm. "Hey, das wird alles wieder. Du wirst in nächster Zeit noch öfter davon träumen, aber das ist gut, so schließt du damit ab." "Ich weiß, aber ich habe Angst... Kannst du, wenn du damit kein Problem hast vielleicht mit hier schlafen?" Überrascht schaut er mich an. "Wenn du das möchtest, gerne." Er holt sein Bettzeug und legt sich auf die andere Bettseite. Wir legen uns beide hin und Luca macht das Licht aus. Sofort fange ich wieder an zu zittern, aber ich versuche ruhig zu bleiben, damit er schlafen kann. Plötzlich zog er mich nach hinten in seine Arme. "Komm schon her. Ich weiß das du Angst." "Danke..." Vorsichtig drehe ich mich zu ihm und kuschele mich bei ihm an. Er zuckt kurz zusammen aber schließt mich dann trotzdem in seine Arme. "Luca, ist das so okay für dich?", flüstere ich leise. Doch ich bekomme nur noch ein nicken als Antwort und er schläft ein. In seinen Arme fühle ich mich so geborgen und sicher, oh man, ich bin drauf und dran mich in Luca zu verlieben. Auch mich packt die Müdigkeit und ich schlafe bald darauf ein.

 

Luca´s Sicht:

Als Mila mich gebeten hatte mit zu ihr ins Bett zu kommen, schlägt mein Herz schon schneller. Doch als sie sich dann noch bei mir an kuschelt bin ich erst mal nicht mehr ganz bei Verstand. Der Faktor, dass sie nur Unterwäsche an hat machte es mir nicht gerade leichter. Als ich am nächsten Morgen aufwache, schläft Mila noch immer friedlich in meinem Arm. Vorsichtig stehe ich auf und möchte schon mal Frühstück machen, als mein Blick auf ihren Körper fällt, erschrecke ich schon ziemlich. Sie ist so abgemagert... Das kann auf die Dauer wirklich nicht gesund sein. Nachdem ich mich von meinem Schock erholt habe, mache ich das Frühstück. Ich bin gerade fertig, da kommt Mila in ihren Sachen von gestern die Treppe runter getapst. Erst heute fällt mir auf wie dünn sie ist. "Guten Morgen, wie hast du denn noch geschlafen?" "Bestens, danke, für alles was du gestern für mich getan hast." "Hey, das ist für mich selbstverständlich. Komm her, ich hab Frühstück gemacht." "Oh okay..." "Nicht gut?" "Ich habe eigentlich gar keinen Hunger..." "Mila, du musst etwas essen. Guck doch wie dünn du bist. Du kannst dadurch sterben! Wenigstens Ein Brötchen." "Na schön..." Wir setzen uns an den Tisch und frühstücken zusammen. Daran könnte ich mich echt gewöhnen. Ich bin ja sowieso schon drauf und dran mich in sie zu verlieben.

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