Neuanfang

Diese Fiktion handelt von zwei Menschen die sich auf einem Konzert kennen lernen. Im Laufe der Geschichte wird aus den beiden neuen besten Freunden schon bald mehr als nur Freundschaft. Wenn es euch interessiert, lest weiter.

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7. Der Anruf

Luca´s Sicht:

Gut Eine Stunde später klingelt mein Handy und reißt mich somit aus meinem Schlaf. "Hallo?" "Es tut mir leid, sie zu stören. Hier ist Herr Dr. Schwarz. Sind sie Herr Klein?" "Ja, worum geht es?" "Kennen sie eine Mila Ritter?" Mila, sofort bin ich hell wach. "Ja, was ist mit ihr?" "Sie hatte einen mittelschweren Autounfall und sie sind als Notfallkontakt eingetragen." Sofort wurde ich hellhörig. Unfall, Notfallkontakt, Arzt, sie wird im Krankenhaus sein. "Okay und was ist mit ihr?" "Sie hat nur eine leichte Kopfplatzwunde und könnte wieder nach Hause, aber ich lasse sie ungern gehen, ohne zu wissen, dass sie bei jemandem ist, der auf sie aufpasst und sie im Notfall in die Klinik bringen kann. Könnten sie sie vielleicht abholen?" "Natürlich." Er sagt mir noch in welches Krankenhaus ich muss, ich ziehe mich noch an und fahre sofort los. Als Mila mich sieht, springt sie auf und kommt in meine Arme gerannt. "Hey Mila, es ist alles gut. Ich bin da." "Es tut mir leid... Ich hätte auf dich hören sollen... Dann wäre das alles nicht passiert..." Nachdem ich Mila beruhigt habe, reden wir noch mit dem Arzt und fahren dann zu mir.

 

Mila´s Sicht:

Ich bin Luca so dankbar, dass er nun doch für mich da ist, dass er sich nicht hat unterkriegen lassen und nun hier ist. "Hey Mila, wo sind deine Gedanken?" "Bei dir, dass ich dir dankbar bin und du für mich da bist." "Ist doch selbstverständlich. Aber jetzt zu meiner Frage. Wo möchtest du schlafen? Bett oder Couch?" "Das ist gar keine Frage, das ist dein Haus, natürlich auf der Couch!" "Ach Mila, ich kann auch auf die Couch gehen." "Kommt nicht in Frage! Ich passe ja schon kaum auf diese Couch und du dann erst recht nicht." Nach einer langen Diskussion, werde nun ich im Schlafzimmer schlafen und er im Wohnzimmer auf der Couch. Ich bin zwar total dagegen, aber das interessiert Luca gerade herzlich wenig. Er zeigt mir wo alles ist und gibt mir noch etwas zu trinken. Danach legen wir uns schlafen.

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