Neuanfang

Diese Fiktion handelt von zwei Menschen die sich auf einem Konzert kennen lernen. Im Laufe der Geschichte wird aus den beiden neuen besten Freunden schon bald mehr als nur Freundschaft. Wenn es euch interessiert, lest weiter.

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15. Das Abendessen

Mila´s Sicht:

Abends wurde ich dadurch wach, als Luca mir sanft einen Kuss gab. "Wieder wach meine süße?" "Warum hast du mich wieder wach gemacht? Ich habe zum ersten Mal wieder gut geschlafen..." "Tut mir leid. Ich habe für uns heute noch etwas geplant gehabt." Verschlafen rappelte ich mich auf. "Was denn?" "Ich wollte mit dir essen gehen." "Aber ich habe doch nichts zum anziehen hier.." Er hält mir ein wundervolles Kleid vor die Nase. "Das kann ich doch nicht annehmen..." "Es ist für dich." "Aber woher weißt du meine Größe? Und wann hast du das bitte besorgt?" "Das erkläre ich dir ein andermal. Hier sind deine Make up Sachen und jetzt mach dich fertig. Wir müssen bald los." Verwirrt laufe ich ins Badezimmer und mache mich fertig. Das Kleid sitzt einfach wundervoll und trifft genau meinen Geschmack. Woher wusste er das nur? Und wie kommt mein Make up bitte hier hin? Das ist alles gerade so verwirrend! Als ich fertig bin ziehe ich mir meine hohen Schuhe an und laufe die Treppe runter. Unten wartet Luca schon auf mich und ich muss sagen er sieht unsagbar heiß in dem Aufzug aus! Ich sehe wie er schlucken muss, als er mich sieht und das bringt mich zum schmunzeln. "Du siehst wunder schön aus!" "Danke"

 

Luca´s Sicht:

Oh man sieht Mila in diesem Kleid heiß aus! Ich muss mich ja so schon zusammen reißen, dass ich sie nicht flach lege. Was habe ich mir mit dem Kleid nur angetan? Es steht ihr so verdammt gut! Zum Glück weiß sie nicht, dass mir ihre beste Freundin geholfen hat. Ihre Freundin hat mir ihr Make up vorbei gebracht und auch gesagt welche Größe sie hat. An dem Tag wo Mila in meiner Dusche zusammen gebrochen ist, hat ihre Freundin sie angerufen und da haben wir das alles schon abgeklärt. Und in der Zwischenzeit habe ich dann auch das Kleid besorgt. "Wollen wir?" "Gern. Aber ich weiß nicht ob ich das kann... Ich war schon lange nicht mehr unter Menschen... Das letzte Mal auf dem Konzert..." "Keine Sorge. Ich bin ja dabei. Dir wird auf jeden Fall nichts passieren. Das verspreche ich dir." "Okay... Dann lass uns los..." Ich will mit ihr in ein schönes Restaurant hier ganz in der Nähe. Dort können wir uns super besser kennenlernen. Vielleicht schaffe ich es ja nachher doch sie davon zu überzeugen mit mir zu schlafen. Nicht das ich nur deswegen hinter ihr her bin, nein weil ich sie liebe. Und vor allem weil sie mich wahnsinnig macht, allein mit ihrer bloßen Anwesenheit.

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