Der Einbrecher


0Likes
0Kommentare
34Views

1. Der Einbrecher

Winter sieht unzufrieden auf dem Mann und seufzt. Es ist (sacht) das Wort von einem betrunkenen Mann, und die Wahrheit nicht. Winter sieht ihn an und nimmt fest um den Oberarm des Manns. ``Ich fahre Sie nach Hause, so dass ich die Leiche sehen kann.´´. Winter führt den Mann aus zu dem Polizeiwagen und setzt ihn an dem Rücksitz. Der Mann sitzt unruhig und wackelt. ``Sie müssen mich trauen. Dort liegt eine Leiche in meinem Haus. Es war ein Einbrecher.´´ ``ja ja, es ist gut mit dir. Ich fahre Sie nach Hause und sieht.´´ Winter traut nicht an dem Mann, aber fühlt, dass es schon es besser ist, dass er mit in und kontrolliert geht. ``Wo leben Sie? Und wie ist Ihr Name?´´ Der Stimme des Manns ist unsicher und zittert leicht. ``Meine Name ist Wolfgang und ich wohne an der Peters Straße, Nummer 9T.´´. Winter nickt. Es ist eine Straße, wo er nie an zuvor gewesen war. Wann Sie des Manns Haus erreichen, fahrt Winter auf zu der Wohnungstür und das Auto macht aus. Das Licht von den Autoscheinwerfern leuchten ein kurz Augenblick, wonach Sie machen aus und den Bereich im dunkel zurücklassen. Die Straße ist ohne die Laternen, und alle die Häuser sind wie tote. Da ist nur das spät Mondlicht, das etwas auf dem Bereich mit seinem schwachen Licht erleuchtet können. Winter öffnet die Tür von dem Wagen und steigt aus, etwas falsch Gefühl. ``Wolfgang, steige aus dem Auto!´´ Aber der ist keine Laut von der Tür des Wagens, Winter hin zu dem Auto geht, aber niemand darin sitzt. ``Kommen Sie?´´ Wolfgang steht in der Öffnung Wohnungstür und winkt zu Winter. Winter holt sein zornig zurück, aber er weiß nicht, wie der Mann hin zu die Tür hatte kommen können, ohne einen Laut machen. `` bleibt da!´´ Winter geht hin zu Wolfgang und nimmt wieder fest um den Oberarm den Mann. Winter zieht den Mann durch die Tür und kommt in den dritten Versuch zu dem Wohnzimmer. Er setzt Wolfgang herunter in das abgenutzte Sofa, der Mann wirkt erschüttert. ``Die Leiche liegt in der Küche.´´ Winter seufzt aufgebend und lässt los den Griff um den Oberarm. ``wo ist die Küche?´´ Wolfgang sieht gegen den Korridor. ``Diese Richtung und die dritte Tür zu links.´´ Winter geht mit ruhige Schritte hin zu der dritten Tür und nimmt um die Klinke. Die Tür öffnet sich leicht, aber die Leiche liegt da nicht. Aber der Fußboden ist in rot gebadet, wie einen nassen Teppich. An nur eine Wand ist da geschrieben ››Sieh durch den Spiegel...‹‹ Der Text ist schrieb mit dasselbe nasse rot. Winter verbeugt sich und merkt. Es ist beinahe trocken, aber nicht ganz. Da sind auch keine Zweifel darum, dass das Blut ist. Aber wo ist der Körper? Winter sieht sich herum, aber er kann nicht etwas Spuren sehen, die kann deutet, dass die Leiche war blieb legt. Seiner Augen sieht an die Worte, aber was bedeutet es? ››Sieh durch den Spiegel …‹‹? Welcher Spiegel?


Winter geht zu dem Wohnzimmer wieder, sein Fußschritt hallt wider. Das Wohnzimmer, das vorhin erleuchtet war, liegt jetzt in dunkel. Winter sieht rund, aber Wolfgang ist nicht zu sehen. ``Wo sind Sie?´´ Der Stimme von Winters ist zornig, aber er hatte nicht Angst, jemand zu ihn sagt, dass er soll nicht Angst haben. Des Möbels des Wohnzimmers ist alt, inzwischen die weiße Wände sonst gewinnen es das kalt Mondlicht zu kälter wirkt. Das ganz Haus ist hinlegt in dunkel, diese kalt Nacht. Winter geht langsam durch das Haus, er sucht für Wolfgang. Wolfgang ist nicht in dem Korridor, aber alle die Jacken hängen an eine merkwürdig Weise. Winter geht weiter durch das Haus, die Küche sieht aus wie vorher. Das Schlafzimmer ist in Unordnung und die Bilder hängen schief, die Bücher über alles liegen, alles an die Seite 222 auf schlagen. Winter geht hin und nimmt die Bücher auf, und sieht in den Text. Eine Linie ist unterstreicht: ››Zwei Männer, der eine mit einem Messer, der andren mit einem Spiegel.‹‹ Winter nimmt ein Buch mehr auf, wieder eine Linie unterstreicht ist: ››Des Gesichtes des Manns war es einzig deutlich, in dieses gerissen Spiegel.‹‹ Winter sieht rund in das Zimmer, aber da ist kein Spiegel. Nur die schiefen Bilder hängen an den weißen Wänden. Winter legt die Bücher wieder an dem Fußboden und sieht raus durch das Fenster. Der Mond ist jetzt hoch an dem Himmel, aber es scheint immer noch nur schwach. Die Unruhe hast beginnt zu breiten in ihn, aber er hatte immer noch nicht Angst. Aber etwas ist nicht richtig. Er sieht einen Letzten Gang rund in das Zimmer und geht aus nach der Tür und schließt es hinter ihn. Er geht vorsichtig  weiter durch das Haus, die Stille ist nervenaufregend. Die Schritte von ihm geben wider hallen, in dem er durch das Haus geht. Er nimmt fest um der nächster Tür Klinke und zieht im es. Aber es öffnet sich nicht. ``Wolfgang sind Sie darinnen?´´ Da kommt keine Antwort. Winter versucht wieder, aber auch nicht dieses Mal kommt eine Antwort. Was ist hinter diese Tür? Winter sieht jetzt sich um, so dass er einen Schlüssel finden kann. Vor dem Fuß auf die Topfpflanze liegt ein Silberschlüssel. Winter nimmt es aus und sieht es an, er es in das Schloss setzt. Es passt und er dreht es rund, er eine kleine `klicken´ hört. Er öffnet ruhig die Tür…


Hinter die Tür versteckt das Badezimmer sich, der Raum ist groß und mit blaue Wandfliesen. Der Fußboden ist beinahe sauber außer den roten Streifen, der überhin den Fußboden gegen die Badewanne ist. Winter geht dicht vor die Badewanne und über es, kann er Wolfgang sehen. Winter hin zu ihm geht und leicht im ihm zittert. Aber Wolfgang regt nicht an sich, er sieht nur an Winter mit die weit abführend Augen. Auf der Hands von Wolfgangs eine Pistole fällt und Winter sieht unruhig rund. Was ist dort passiert? ``Wolfgang!´´ Winter versucht zu seiner Name sagen, aber es ist zu spät. Er ist tot. Aber wie ist alles dieses passiert? Wer ist die Leiche, er hatte spricht um? Was ist die Meinung mit dem Text an der Wand und die unterstrichen Linien in die Bücher? Winter setzt sich an die Kante von der Wanne und sieht rund in das Badezimmer. Der Blick landet an den zerbrochenen Spiegel, der an die Wand gleich gegenüber von wo er sitzt hängt. Er reist sich über Nacht und eilig sich hin zu dem Spiegel. Er kann des Gesichts von Wolfgangs sieht in den zerbricht Spiegel. Einige Glasstücker entbehrt in dem Spiegel. Er beginnt der Glasstücker weg zu nehmen. Danach kommt ein Stück Papier hervor und Winter gebt es löst von dem Spiegel. Er sieht in das Papier und sieht schnell wieder darauf. Er wendet den Blick zu dem Papier wieder und beginnt zu liest den handgeschrieben Text.    
››Er sagt dass ich bin der Einbrecher. Aber Ich wohne hier, tue ich nicht? Er will mich umbringen.‹‹ Die Schrift ändert sich und fortsetzt. ››Ich muss ihn umbringen, er bricht in. Ich muss schieße ihm und steche ihm aus.‹‹ Wieder ändert der Text sich zurück. ››Er kommt gegen mich mit einem Messer und ich verstecke mich in der Küche. Ich bin nicht in die Sicherheit. Ich muss weg. Er sticht mich in die Beine mit das Messer, aber ich flüchte zu dem Badezimmer.‹‹ Die Schrift ändert sich wieder. ››Ich habe ihm in die Beine gestochen und ich will ihm umbringen. Er versteckt sich in dem Badezimmer.‹‹ Winter sieht kurz auf und über an Wolfgang. ››Ich heiße Wolfgang und ich muss weg.‹‹ ››Ich heiße Wolfgang und ich muss den Einbrecher umbringen. Ich schieße ihn. Ich will ihm umbringen.‹‹ Winter verliert das Papier. Winter sieht an Wolfgang, der beinahe friedlich in die Badewanne liegt. Es alles hatte ein Missverständnis gewesen, mit ihm selbst und die doppelte Persönlichkeit, die er hatte.
 

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...