Stark - nur für mich

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment als ich in einen Terroristischen Anschlag gerate und vom narzisstischsten Superhelden der Welt gerettet werde. Von nun an ist nichts mehr wie es mal war.

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20. Willkommen in England, Mister Stark!

1 1/2 Monate später

Wir sind auf dem Weg zu meinem Flieger. Wir fliegen nach England um Weihnachten mit Susans Familie zu verbringen.

Die beiden Stewardessen empfangen uns wie immer auf der Treppe. "Guten Morgen Mister Stark." begrüßt mich Jenniver oder hieß sie Jill oder Jane? Susan wird mit einem knappen Kopfnicken bedacht. Das missfällt mir sehr doch Su scheint es nicht zu störe.                 Die andere Stewardess kenne ich nicht, sie muss neu sein.
Wir betreten alle das Flugzeug. Jill, Jenniver oder sonst wie lächelt mich frech von der Seite an.
Ja, ich kenn sie da sie mir schon oft das Fliegen angenehmer gemacht hat. Ich habe mir von ihr einen Blasen lassen oder habe sie auf dem Billardtisch oder auf dem Boden gefickt. Das war ganz nett doch ist nun vorbei.
Su, anfangs noch ganz aufgeregt, hat zumindest die ersten 5 Stunden des Fluges mit Beschäftigungen rum gebracht. Sie hat gelesen, fern geschaut und jetzt schlief sie.
Ich hatte einige Anrufe zu erledigen, gab Pepper die eine oder andere Anweisung. Dann wurde mir auch langweilig.
Ich lies Su schlafen, stand auf und ging zu Happy in den hinteren, seperaten Teil des Fliegers. Doch Happy war nicht da.
"Er ist vorne beim Piloten, Sir." erklärt mir die Stewardess.
"Wenn Sie möchten kann ich Ihnen die Zeit vertreiben." bietet sie mit ihrem angetackerten Grinsen an.
Ich lehne danken ab. Auf diese Art Zeitvertreib mit ihr habe ich jetzt so gar keine Lust.
"Nein danke, Jenniver!" entgegne ich.
"Jane." gibt sie zurück.
"Dann eben so. Ich werde jetzt mal wieder nach vorn gehen."
Ich drehe mich um und will schon gehen, da hält sie mich plötzlich am Arm fest und dreht mich zu sich herum. Sie sieht mich an und ich könnte es beschwören, da liegt ein Funken Wahnsinn in ihren Augen. "Was?" Weiter komme ich nicht, da hat sie schon ihr Lippen auf meine gedrückt. Wie wild greift sie in meine Haare und zerrt daran.
Ich versuche sie von mir zu schieben, sie von mir zu lösen. Es gelingt mir nicht gleich.
Sie steht da, schaut mich mit wildem Blick an und sagt "Es hat dir doch immer gut gefallen. Doch kaum hast du ein neues Spielzeug..." Sie deutet in den vorderen Teil des Fliegers. "Bin ich abgeschrieben? Was hat die schon was ich nicht habe?" schreit sie mich an.
Ist die Wahnsinnig? Bekommt ihr die Höhenluft nicht?
Ich sage knapp "Sieh dich als gefeuert an!" während ich mir den Mund mit meinem Hemdsärmel abwische.
"Das wagst du nicht. Ich habe immer das getan was du wolltest." Ihre Stimme wird schriller.
Gleich wird sie damit Happy auf den Plan rufen wenn sie so weiter schreit. "Du bist gefeuert und jetzt will ich dich für den restlichen Flug nicht mehr in meiner Nähe sehen!"
Damit verlasse ich das Separee und gehe zurück zu Su.
Hinter mir höre ich noch Jenniver oder so heulen.
Su schläft noch immer.
"Jarvis." rufe ich nachdem ich mich gesetzt habe "Setz bitte ein Kündigungsschreiben für Jenniver auf." "Jenniver? Wer ist das, Sir?"
"Na die eine Stewardess die sich hier im Flieger befindet." erkläre ich.
"Sir, heute fliegen nur Emilie Watson und Jane Willow mit Ihnen."
"Ah, na dann eben Jane."
"Kündigungsgrund, Sir?" fragt Jarvis.
"Sexuelle Belästigung am Arbeitgeber." Jarvis lässt ein glucksen hören. "Natürlich, Sir. Ich werde es veranlassen." "Jarvis lachst du mich etwa aus?" frage ich.
"Bei allem nötigen Respekt, Sir, das würde mir nie im Traum einfallen!" erklärt Jarvis.
Jetzt muss ich selbst ein wenig lächeln.                                          Ein Ruck geht durch den Flieger und ich wache auf. "Was ist los?" frage ich und bin sofort hellwach, ich spüre wie Panik in mir wächst. "Stürzen wir ab?"                                                                        "Beruhig dich mal Angsthase!" lacht Tony "Alles okay."                   Ich bin beruhigt und räkel mich. Der Schlaf in dieser unbequemen Haltung steckt mir in den Knochen.                                                 "Wie spät ist es?"
"15 Uhr. Wir sind bald da." gibt er zurück.                                        "Ich geh mich mal frisch machen." sage ich und stehe auf um ins Bad zu gehen. Es ist ein wenig wackelig in einem Flugzeug geradeaus zu gehen. Wie schaffen es die Stewardessen nur in ihren High Heels so gut klar zu kommen? Da ist schon eine. Sie beugt sich gerade an einem Regal hinunter, die makellosen Beine in den Strumpfhosen durch gestreckt, der Po in der Höhe. Sie ist jetzt echt sexy. Bestimmt hat Tony die Stewardessen selbst ausgesucht.
Sie stellt sich wieder gerade hin, dreht sich um und sieht mich an.
"Oh, Miss." sagt sie erstaunt "Benötigen Sie etwas?" fragt sie freundlich.
Ihre wahnsinnig schönen blauen Augen strahlen und ihr blondes Haar fällt in Wellen auf ihre Schulter. Um ihren Hals trägt sie ein blau gelbes Tuch. Ihre Uniform ist ebenfalls in den Stark Industries Firmen Farben blau gelb gehalten. Wie jede Stewardess ist auch sie perfekt geschminkt.
Ich bin regelrecht eingeschüchtert in ihrer Nähe. Doch ihr freundliches Lächeln lässt mich schmelzen.
"Nein, danke." antworte ich "Ich möchte nur zur Toilette. "
"Da hinten, Miss. Moment warten Sie!" bittet sie und plötzlich hält sie mir ein kleines Kulturtäschchen hin. Ich nehme es und sehe hinein. Darin befinden sich ein Deo, je ein Probefläschchen Duschbad und Shampoo und Desinfektionstücher.
"Danke schön!" sage ich freundlich.
"Gern geschehen.                                                                            

Als wir das Flugzeug verlassen, lasse ich Su den Vortritt und warte bis sie ein paar Schritte entfernt ist. Neben Jane bleibe ich kurz stehen. "Du Miststück bist bereits gefeuert. Mach hier noch sauber und dann verpiss dich! Ich kann dir nur raten, deinem nächsten Arbeitgeber nicht so blöd zu kommen!" raune ich ihr zu.
Ihre blauen großen Augen blicken mich hochmütig an. Dann wirft sie den Kopf zurück, so das ihre blonden Locken wehen. "Das wird dir noch leid tun." droht sie.
Ich lache sie aus, setze meine rote Sonnenbrille auf und folge Susan die unten an der Limousine auf mich wartet.
Happy steht neben ihr. "Da ist er wieder. Wo verdammt war er eigentlich vorhin als diese Irre mich begrabscht hat?" denke ich sauer.
"Die blonde Stewardess war aber nett." beginnt Su als wir im Wagen sitzen.
Ich verschlucke mich an meinem Whiskey und muss husten.
Su sieht mich erstaunt an. "Bodenwelle." erkläre ich kurz. Sie nickt.
"Sag, wo wohnen deine Eltern?" versuche ich das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken.
"In MyFair." ruft sie so das der Fahrer es ebenfalls hören kann.
"Und da bist du auch aufgewachsen?" frage ich nach.
"Na ja, teilweise. Ich habe auch 3 Jahre in Deutschland verbracht." "Deutschland, warum?"                                                                  "Zum arbeiten. Ich lebte in Heidelberg in einer kleinen 1 Raum Wohnung. Eine sehr schöne Stadt!" plaudert sie.
"Wo hast du dort gearbeitet?" frage ich.                                             "In Heidelberg gibt es einen guten Buchverlag. Ich habe dort als Lektorin gearbeitet. Es war eine cooles Zeit! Ich habe noch einige Freunde in Heidelberg aus dieser Zeit."                                         "Cool!"                                                                                             "Aber um noch einmal auf die Stewardess zurück zu kommen."
Ich verdrehe die Augen.
"Suchst du die Frauen eigentlich selbst aus?" fragt sie.
"Ich? Nein. Pepper macht das. Aber sie weiß ja was mir gefällt." gebe ich zurück.
"Hattest du mal was mit einer von ihnen?" fragt sie und sieht mich fest an.
Ich fahre mir vor Verlegenheit durch die Haare. Warum will sie das jetzt wissen? Das war doch vor ihrer Zeit.                                      "Und?" drängt sie.
"Ja. Ja, ich gebe es zu." sage ich leise.
"Okay. Du hast ja sowieso mit halb New York geschlafen vor mir. Mich schockt nichts mehr."
"Hey, halb New York? Das würde ja bedeuten das ich mit allen Frauen New Yorks geschlafen habe. Das wäre echt übertrieben." erkläre ich. "Du hast ein völlig falsches Bild von mir." Ich lächle sie an.
"Ja, na klar, das sagt derjenige der in der Presse damit angegeben hat mit alles GQ Models ausgegangen zu sein." Sie bedenkt mich mit einem kritischen Blick.
"Hey, warum bist du so kratzbürstig?" frage ich verwundert.           "Ich komme mir immer so nichtig vor in der Gegenwart dieser hübschen Frauen." erklärt sie leise und sieht zu Boden.
Ich hebe ihr Kinn an so das sie mir in die Augen sehen muss.
"Süße, du bist vollkommen! Du bist für mich die hübscheste Frau der Welt! Ich liebe alles an dir, deine Rundungen, deine Brüste, deine Augen, deine sexy roten Haare, deinen Mund..." zähle ich auf.
Sie strahlt mich an.
"Wirklich?"                                                                                    "Aber so was von! Susan, ich liebe dich!" erkläre ich mit fester Stimme.                                                                                                                                               "Ich liebe dich auch, Tony. Genau so wie du bist." sagt sie und wir besiegeln unser Versprechen mit einem Kuss.                                    

Kurz vor 17 Uhr, pünktlich zum Fünft-Uhr-Tee kommen wir am Haus meiner Eltern an.
James der Butler öffnet uns die dunkel braune schwere Eichentür. "Einen schönen guten Tag, Miss Susan!" begrüßt er mich höflich und deutet eine Verbeugung mit dem Kopf an.
Tony dreht sich zu mir um und flüstert mir ins Ohr:
"Ihr habt einen Butler?" "Du hast doch auch Jarvis." gebe ich leise zurück, nehme seine Hand und ziehe ihn an James vorbei ins Innere des Hauses.
Hier hatte sich seit dem letzten Weihnachtsfest nichts verändert. Das schwarz weiße Schachbrettmuster des Marmorbodens glänzt wie eh und je. Auf der breiten Treppe die nach oben führt liegt noch immer der dunkelblaue Teppich. Die selben Möbel wie eh und je an den selben Stellen.
"Die Herrschaften erwarten Sie im Salon." erklärt James. Wir folgen ihm in besagten Salon.
Da sitzen sie, meine Eltern, meine Mutter trägt ein bordaux farbiges Kostüm und hat ihre Haare zu einer kunstvollen Hochsteckfrisur frisiert, mein Vater, wie immer, in einem seiner unzähligen Anzüge. Er hat einen großen begehbaren Kleiderschrank voll mit den Dingern. Nur eines ist neu an ihm, er trägt jetzt einen Schnurrbart.
"So habe ich dich ja noch nie gesehen, Dad." rufe ich und falle ihm um den Hals.
"Mann muss mit der Zeit gehen." antwortet er und wirbelt mich kurz im Kreis herum, genau so wie er es früher immer getan hat.
"Welche Zeit? Die 20iger Jahre?" frage ich lachend.
Mein Dad und ich haben schon immer eine ganz besondere Beziehung. Ich liebe ihn abgöttisch, wohingegen ich mit meiner Mutter nicht ganz so gut klar komme.
Dennoch begrüßen wir uns jetzt herzlich. Schließlich haben wir uns jetzt ein Jahr nicht gesehen.
Tony, der sich bisher im Hintergrund gehalten hat und an der Tür stehen geblieben ist, kommt nun auf uns zu.                              "Mum, Daddy, darf ich euch meinen Freund vorstellen? Das ist Tony."
Ich nehme ihn bei der Hand und ziehe ihn neben mich "Und das Tony sind meine Eltern." Ich deute auf die beiden.
"Sehr erfreut Mister und Ms. Walters!" sagt er freundlich und schüttelt ihre Hände.
Mein Vater greift nach seiner Hand, schüttelt sie und sagt herzlich "Willkommen in England, Tony!" Tony strahlt ihn an.
Meine Mutter hält inne, sieht ihn genauer an und ruft laut aus:
"Oh mein Gott!" "Nicht ganz, Mam. Sie können mich auch Tony nennen." erklärt er und zeigt ein neckisches Grinsen.
Ich kann mir ein Augenrollen nicht verkneifen. "DER Tony Stark?" fragt sie fassungslos.
"Äh ja, genau Mum. Er ist es. Hier ist er jetzt aber nur Tony, mein Freund." erkläre ich.
"Wie ist das denn passiert?" fragt sie weiter als hätte sie mich nicht gehört.                                                                                    "Vielleicht können wir das Verhör auf morgen verschieben? Die Kinder werden hungrig und müde sein. Sie haben einen langen und anstrengenden Flug hinter sich, Charlotte." sagt mein Vater in einem ruhigen aber bestimmten Ton in der Stimme.                                   Sie gibt sie geschlagen. "Na gut. James wird euch eure Zimmer zeigen. Aber morgen erzählt ihr mir alles.
Nun kommt, wir wollen erst einmal den Tee trinken bevor er gänzlich kalt wird." lenkt sie ein.
Und so kommt es das wir zu viert im Salon auf den typisch britisch geblümten kleinen Sofas sitzen und Tee und Scones genießen.
Danach kommt James und geleitet uns zu den Zimmern. "Miss Susan, für Sie haben wir Ihr altes Zimmer herrichten lassen und für Mister Stark eines der Gästezimmer." erklärt er und öffnet schon eine der Türen im zweiten Stock.
"Dies ist das Zimmer von Mister Stark." Tony tritt ein und stellt sein Koffer auf das Bett. Er kommt zurück in den Flur und gemeinsam gehen wir zu meinem alten Zimmer.
James habe ich wieder nach unten geschickt. Mein altes Kinderzimmer würde ich schon allein wieder finden. Es liegt in der selben Etage, allerdings in einem anderen Flügel des Hauses.
"Warum um Himmels Willen wohnt ihr in einem Schloss?" fragt Tony mich auf dem Weg durch die langen Flurfluchten.
"Meine Eltern haben eben Kohle." gebe ich mit einem Schulterzucken zurück. Ich kannte es nicht anders. Ich wurde hier geboren und bin in diesem Haus aufgewachsen.
"Ich habe auch Kohle und wohne nicht in einem Schloss." gibt er trotzig zurück.
"Aber du hast genug Geld und könntest dir ja ein Schloss kaufen. Außerdem besitzt du eines der eindrucksvollsten Gebäude New Yorks." necke ich ihn. "Aber ich glaube da steckt auch eine Erbschaftssache dahinter." vermute ich. "Soll das heißen das ihr zum Britischen Königshaus gehört. Bist du etwa eine echte Prinzessin?"
Er knufft mich in die Seite.
"Hm, könnte schon sein." Ich zwinkere ihm zu. "Worauf wartest du? Auf die Knie!"
"Hier mitten im Flur? Meinst du nicht das es etwas peinlich wäre wenn sie uns dabei erwischen wenn ich es dir hier mitten im Flur besorge?" neckt er mich. Ich spüre wie mein Gesicht warm wird. "So habe ich das doch gar nicht gemeint." stammle ich.
"Ich weiß ganz genau wie du das gemeint hast, Schätzchen!"          In meinem Jugendzimmer angekommen, bleibe ich erst einmal wie angewurzelt stehen, da prasseln Erinnerungen auf mich ein. Was ich hier so alles angestellt und erlebt habe. Tony sieht die rosa Tapete und das mit zarten rosa Rosenblüten verzierte Sofa und die dicken geblümten Vorhänge mit einem Lächeln auf den Lippen an. "Der Traum eines jeden Mädchens." witzelt er. "Ist hier eine Bombe mit rosa Farbe explodiert?"
"Ja, mach du nur deine Witze, Mister. Mir gefällt das eben. Oder besser gesagt es gefiel mir eben." gebe ich streng zurück.
Ich will eigentlich gleich beginnen meinen Koffer auszupacken, doch Tony hindert mich daran.
"Wollen wir uns nicht erst einmal ein wenig hinlegen. Wir haben doch einen so langen und anstrengenden Flug hinter uns."
Er zieht mich zu sich heran und küsst mich fordern auf den Mund, auf den Hals und die Ansätze meiner Brust die aus dem Ausschnitt heraus blitzen. Seine Zunge hinterlässt einen leicht feuchten Film auf meiner Haut. Die eine Hand an meiner Brust, die er knetet, legt er die andere um meine Hüfte. Er zieht mich noch näher an sich heran, so das ich nun seine Erregung zwischen meinen Schenkeln spüren kann.
"Du bist ja schon wieder total scharf." stelle ich fest.
"In deiner Gegenwart immer, Süße!" raunt er an meinem Hals.
Dann kniet er vor mir nieder, lässt dabei seine Hand an meinem Körper herunter fahren. An meinem Bauchnabel vorbei bis zu meiner Mitte. Mit einem Finger massiert er meine Knospe. Die Lust kommt wie in Wellen durch meinen Körper gerollt und ich stöhne laut auf. Tony lässt zwei Finger in mich gleiten und massiert mit dem Daumen weiterhin meine empfindliche geschwollene Knospe. Meine Beine beginnen zu zittern, ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten. Er scheint es zu spüren, steht auf und nimmt mich hoch. Er trägt mich die wenigen Schritte zu meinem alten Bett und lässt mich sanft auf der Tagesdecke ab. Sogleich legt er sich auf mich und küsst mich erneut intensiv.
Dann rutscht er auf Knien über das Bett und kniet sich vor mich hin. Meine Zunge macht sich selbstständig, ich will ihn spüren, seine Haut berühren. Ich öffne die Lippen weit. Tony umfasst seine Erektion und mit Erfurcht bobachte ich, wie er sie mir an den Mund führt. Er bewegt seine Hand langsam auf und ab, ich öffne den Mund noch mehr und Tonys Daumen fährt über meine Unterlippe, taucht für einen kurzen Moment in meinen Mund ein, bevor er durch etwas anderes ersetzt wird . Er drängt sich langsam in meinen Mund, genießt das Gefühl wie meine Zunge an seinem Schaft auf und ab gleitet.
"Fuck!" stöhnt er.
Ich sehe zu ihm auf, schenke ihm ein unterwürfiges Lächeln, mit dem Wissen das ihn das um den Verstand bringen wird.
"Mehr!" keucht er.
Und ich packe seinen Po mit den Händen und drücke ihn näher an mich heran. Auf meiner Zunge fühlt er sich wie Seide an. Ich genieße es ihm diese Genüsse zu schenken!
Sein Atem geht schneller und er ruft leise meinen Namen, sagt mir wie gut ich bin, wie wahnsinnig er in mich verliebt ist (Ich muss mir das merken! Wenn ich mal irgend etwas brauche, verwöhne ich ihn oral und dann bekomme ich alles.) Ich grinse böse.
Er bewegt sich unaufhörlich weiter, rein raus rein raus.
"Sieh mich bitte an!" keucht er und ich tue es, sehe ihm direkt in die braunen Augen.
Er beißt sich auf die Unterlippe. Mehrfach dringt er ganz tief in meine Kehle ein, so das ich ihn zur Gänze in mir aufnehme.
Ich spüre wie sich seine Oberschenkel- und Bauchmuskeln anspannen. Er kommt gleich und als hätte er meine Gedanken gelesen, presst er zwischen zusammen gebissen Zähnen hervor "Verdammt, Su, ich komme."
Seine Bewegungen werden schneller und kräftiger.
Ich sauge noch stärker an ihm. Und dann ergießt er sich heiß in meinem Mund, ich schlucke alles was er mir gibt.
Anschließend wische ich meinen Mund mit einem Papiertuch ab und Tony zieht sich seine Hosen wieder an. Ich gehe erst einmal in mein Badezimmer. Dieses ist durch eine Verbndungstür mit meinem Zimmer verbunden.
"Möchtest du nicht mit mir duschen? Dein Zimmer hat kein eigenes Bad." locke ich ihn, doch er möchte es nicht. "Ich muss mich ausruhen, Süße. Du hast mich alten Mann völlig ausgesaugt." "Okay, dann mach mal ein Nickerchen." necke ich ihn.                                                                                             "Warum haben wir beide eigentlich verschiedene Zimmer?" rufe ich wenig später zu ihr ins Badezimmer. Su steht unter der Dusche und summt irgendein Lied was ich nicht kenne. Sie bricht ab um mir zu antworten "Das sind eben meine konservativen Eltern. Sie glauben noch an das keinen Sex vor der Ehe Gerede."
"Okay, du scheinbar nicht." rufe ich.
Sie lacht. "Natürlich nicht! Welcher Mann will heutzutage schon noch ein Mädchen das noch keine Erfahrungen hat."
Ich stehe auf um zu ihr zu gehen "Manche Männer finden es schön, wenn sie dem Mädchen alles selbst beibringen können. Wenn sie sie hinbiegen können wie sie sie gerne hätten."
"Oh mein Gott! Das klingt ja als würdest du von einer Auszubildenden sprechen."
"Oder eine Sexsklavin." sage ich frech, ziehe ihr den Duschvorhang zur Seite und gebe ihr einen Klaps auf den Po. Sie kreischt vor Überraschung leise auf. "Ich will damit nur sagen, ich finde es schön das du noch nicht so viele Erfahrungen hast und wir gemeinsam alles ausprobieren können!" erkläre ich.
"Hm. Das hat was. Dann fangen wir mal an mit..." Und damit zieht sie mich plötzlich am Arm zu sich unter sie Dusche, hinein in das warme Wasser. " ...gemeinsamen duschen, voll bekleidet."
Su lacht sich schlapp über mein dummes Gesicht was ich zweifelsohne gerade mache.
Damit hatte ich nicht gerechnet.
Zum Glück hatte ich mein Kommunikator auf ihrem Bett liegen lassen! Eine viertel Stunde später läuft ein pitschnasser Amerikanischer Multimilliardär durch ein Englisches Schloss zu seinem Zimmer.

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