Stark - nur für mich

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment als ich in einen Terroristischen Anschlag gerate und vom narzisstischsten Superhelden der Welt gerettet werde. Von nun an ist nichts mehr wie es mal war.

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34. Wiedersehensfreude

"So, der Einsatz war ein voller Erfolg. Was auch sonst!" sage ich mit nicht nur einem Hauch Stolz in der Stimme.
"Ja. Und wer bringt jetzt das Zepter ins Hauptquartier?" fragt Natasha.
"Das mache ich." schlage ich vor.  
"Na gut. Ich habe nach den zwei Tagen die Nase voll. Nichts für ungut Jungs. Ich brauche Entspannung!"
Sie sieht zu Banner hinüber. Der schaut beschämt zu Boden.       
"Ah, ich versteh schon. Aber wartet noch bis ihr zu Hause seit bevor ihr euch abschleckt!"                    
Ich reiße mal wieder meine Witze - ich bin so gut!                      
"Sagt derjenige der an jedem erdenklichen Ort schon Sex hatte." murmelt Clint. "Eifersüchtig Falkenauge?" frage ich ihn, denn ich habe ihn im Gegensatz zu den anderen gehört.                                                                                                                                "Sieh mich nicht an! Ich habe seit über 7 Jahren ein und die selbe Frau und wir sind glücklich." gibt glücklich zurück.
"Schön für euch! Ich werde ja auch bald dieses Glück haben."               
"Ja, bald ist es soweit. Mitte Juni oder?" fragt nun Natasha.           
"Ja, der 15." gebe ich zurück.
"Und, schon aufgeregt?" fragt Clint und grinst mich frech an.
"Aufgeregt? Ich? Ich bitte dich!" antworte ich und tue entrüstet.   
"Das kommt noch. Glaub mir!"                   
"Ja ja. Mal sehen."  lenke ich ein. "Auf jeden Fall bin ich froh wenn der Tag endlich da ist! Ich kann die ewige Fragerei nicht mehr hören."                                                           Ich bin echt genervt. "Warum fragen immer alle? Habt ihr schon dies oder jenes? Habt ihr an dies oder das gedacht? Warum fragen das die Leute? Und ihr müsstet mal Susans Mutter hören! Jede Woche ruft sie an."                                            
Warum lachen jetzt alle? Natasha bekommt sogar einen 10 $ Schein von Banner.
"Moment! Warum bekommt sie Geld von dir, Banner? Habt ihr auf mich gewettet? Was ist hier los?" Ich bin verwirrt.
"Du bist doch aufgeregt! Und du kannst es aus folgendem Grund kaum erwarten das endlich der Tag da ist, weil du Susan endlich deine Frau nennen kannst!" erklärt Natasha lächelnd.                                       
"Sie ist doch praktisch jetzt schon meine Frau." entgegne ich.                                       "Ja vielleicht , aber dann ist sie es offiziell und ihr bekommt sogar ein Papier wo es drauf steht."        
"Haha." sage ich nur. "Macht euch nur lustig!"                                                            "Machen wir uns doch gar nicht. Wir freuen uns ehrlich für euch! Vor allem weil wir alle dann von Schlagzeilen wie: "Tony Stark trifft sich mit Model xy" oder "Tony Stark's neue Bettgespielin" verschont bleiben." sagt sie und grinst hinterhältig.       "Stimmt! Jetzt bekommen wir nur noch Schlagzeilen wie "Tony Stark der Sex Gott schlechthin" zu lesen." lacht Hawkeye und will mich damit aus der Reserve locken.                 
Doch ich entgegne: "Ich braucht gar nicht weiter blödes Zeug quatschen! Ich erzähle euch nichts privates."
"Stimmt, du nicht. Sie macht das."
Und alles lacht erneut.   
"Ja, macht ihr nur eure Späße." Ich gebe den Beleidigten. "Ich liebe sie und ja, ich will mich für sie ändern! Den Tony Stark den ihr von Früher kennt wird es bald nicht mehr geben."
"Tony, ich denke aber, Susan hat sich in dich verliebt genau so wie du bist. Du brauchst dich gar nicht ändern!" raunt Romanoff mir leise zu.
Ich sehe sie an und nicke. "Wenn du meinst."                                                                     Nach einer Weile verkündet Clint das wir das Hauptquartier in wenigen Minuten erreichen.            
"Dein Einsatz Stark, gib das Zepter ab und dann nix wie heim zum Frauchen."       Ich strecke meine Arme vor und drücke auf die Armbänder. Sofort legt sich mein Anzug um mich.       
Ich greife mir das Zepter und gehe zur bereits geöffneten Rampe. "Bis später Leute." sage ich und starte.
Nur zum Hauptquartier fliege ich nicht. Ich will das Zepter erst einmal selbst untersuchen.                                                                                                                                        Ich gebe Gas und fliege zum Stark Tower. Die anderen haben mich hoffentlich nicht bemerkt. Der Jet landet im Hangar als ich bereits in meiner Werkstatt meinen Anzug ausziehe.

Ich sitze im Bett und lese. Es ist bereits 21 Uhr durch. Wo bleibt er nur? Jarvis hatte doch schon vor fast zwei Stunden verkündet das der Jet auf dem Heimweg ist.
Es klopft an der Tür.
"Ja?" rufe ich.
Die Tür öffnet sich, es ist Ron. "Brauchst du noch was oder kann ich Feierabend machen?" fragt er.
"Ron?" Ich bin echt überrascht." Ich dachte du bist schon längst weg." sage ich. "Nein. Ich bin aber verabredet, also wenn du nichts mehr brauchst..." sagt er und schaut zu Boden.
"Du hast ein Date." freue ich mich. "Kenne ich sie zufällig?"
"Ähm." er stockt. "Ja. Ja du kennst sie. Es ist Mary."   
Ich horche auf und sehe ihn an "Das ist ja schön! Da freue ich mich für euch!"
Ron fährt sich grinsend mit der Hand über seinen Drei-Tage-Bart.                             "Jah, wir treffen uns heute zum dritten mal. Das erste mal so richtig." erklärt er und lässt zum ersten mal eine Seite an sich zum Vorschein kommen die ich bisher nicht an ihm kannte - er ist schüchtern.                                                                                   "Und was waren die anderen zwei Treffen?"                                                                       Doch schon als ihm die Frage stelle weiß ich es. Das Gestöhne - Sextreffen.      Susan, wieder ein Fettnäpfchen in das du unbedingt rein hüpfen musstest!        "Ähm, Susan, das war... also das war als du..."                        
"Ähm, ist schon gut Ron!" wehre ich ab.             
"Okay." sagt er erleichtert. "Ich geh dann jetzt mal."                     
"Ist gut. Viel Spaß euch beiden bei mal etwas anderes machen außer Se..." ich breche abrupt ab aber er weiß natürlich das ich es weiß und was ich sagen wollte.
"Sorry!" sage ich leise.
Er grinst sagt "Gute Nacht Susan!" und schließt die Tür.      
Ich schlage mir die Hand vor die Stirn. "Dämlich, ich dämliche blöde Kuh!" schelte ich mich selbst.

 "Blöde Kuh? Du etwa?" höre ich plötzlich Tonys Stimme. "Wer sagt das? Dem hau ich eine rein!"        
Ich sehe auf und tatsächlich da steht er. In Jeans und T-Shirt. Etwas müde aber sonst.                                
Ich springe aus dem Bett, mein Buch fliegt mit einem dumpfen Schlag auf den Boden, und fliege in seine ausgebreiteten Arme.                                                                  "Du bist wieder da." rufe ich glücklich und küsse seine Wange.                     
Es tut so gut endlich wieder seinen Duft einzuatmen, ihn zu spüren! Jetzt ist meine Welt wieder komplett!   
"Ja, da bin ich wieder und sogar im ganzen Stück." witzelt er.                 
Ich schlage ihm vor die Brust "Na das will ich doch hoffen Mister, das du immer gesund zurück kommst! Sonst kannst du was erleben!" drohe ich ihm scherzhaft.
Er grinst mich an "Ach Su, ich konnte praktisch nur an dich denken." sagt er und führt mich zum Bett wo wir beide uns nebeneinander hin legen.   "Ich habe dich auch vermisst. Fast so sehr wie Belle Steve vermisst hat. Sie hat sich die Augen ausgeheult. Ich musste Erste-Hilfe leisten."       
"Okay. Er war aber auch nach der Nachricht von euch völlig von der Rolle." erklärt Tony.                     
"Da haben sich zwei gefunden möchte ich meinen!" sage ich
Tony nickt. "Aber nun genug von den beiden. Ich brauche ein Bad." sagt er.
"Okay, mach das." entgegne ich.                                                                                            "Mach ich auch und du kommst mit!" Und schon zieht er mich hinter sich her ins Badezimmer.           
Im Bad stellt er sich vor mich und zieht sich lasziv langsam das T-Shirt aus.             Ich beiße mir auf die Unterlippe, er registriert es und seinem Blick kann ich ablesen wie sehr er sich zusammen reißen muss mich nicht hier auf dem Badezimmer Fliesenboden flach zu legen.                                                                                                             Ich muss grinsen bei dem Gedanken wie er die Kontrolle verliert.     
"Miss Walters Sie haben doch schon wieder unzüchtige Gedanken." vermutet er lachend.                     
"Ach nein, nur..." flüstere ich und lege meine Hände auf seine Brust. Meine Fingerkuppen umkreisen seine Brustwarzen. Ich trete noch näher und beginne seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken.         
Er legt den Kopf in den Nacken und schließt die Augen.
Meine rechte Hand macht sich selbstständig und wandert abwärts.                         Mein Körper scheint nur das eine zu wollen wenn er in der Nähe ist. Ich mache das als wäre ich automatisiert worden.                                                                                             Seine noch geschlossene Jeans stellt ein Problem dar, also küsse ich ihn auf den Mund, während meine Hände sich um das Hosenproblem kümmern. Als ich sie endlich offen habe, lasse ich die Hand in seine Hose gleiten. Sofort spüre ich seine Erektion die groß und voluminös in meiner Hand liegt. Aus Tonys Kehle kommt ein dumpfes Grollen. So sexy!                                       
Zwischen zwei Küssen rufe ich an Jarvis gewandt "Jarvis, Musik bitte!"                      Ich habe nämlich etwas bestimmtes vor. Das habe ich mir als Willkommensgeschenk für Tony überlegt. Ich habe zwar nicht die geeignetsten Klamotten dafür an, aber das ist jetzt egal!                                                                           "Sehr wohl, Miss." Es erklingen die ersten Takte von "How can you mend a brokenheart"                        
Ich trete einen Schritt zurück und beginne lasziv meine Hüften im Takt der Musik kreisen zu lassen.  
Er schaut mich überrascht und dann erwartungsvoll an. Er ahnt wohl schon was kommt.                       
Ich fahre mir mit beiden Händen durch die Haare ohne dabei den Blick von ihm abzuwenden. Ich lasse meine lange, wellige rote Mähne über meinen Rücken fallen.                 
Ein laszives Lächeln in seine Richtung.
Ich greife das untere Ende meines Shirts mit beiden Händen und ziehe abwechselnd mal links mal rechts es mit der Melodie  immer ein Stückchen höher. Tony hat freie Sicht auf meinen flachen Bauch und den Bauchnabel.
Kurz vor meinen Brüsten stoppe ich. Seine Augenbraue schnellt in die Höhe.           Ich wackel mit dem Zeigefinger vor seinem Gesicht hin und her, drehe mich lächelnd um und mache das gleiche noch einmal, nur das ich mir diesmal das Shirt ganz ausziehe.   
Ich bewege mich zur Melodie, werfe einen frechen Blick über die rechte Schulter und lasse am ausgestreckten Arm mein Shirt herunter fallen.  
Er steht da und starrt mich an.
Dann beginne ich mir gespielt langsam die Hose zu öffnen, nehme den Hosenbund in beide Hände und ziehe langsam die Hose über meinen Po. Nun bekommt er freie Sicht auf meinen Po im roten Spitzenpanty.                                    
So sexy wie es mir möglich ist ziehe ich mir die Hose ganz aus. Das letzte Hosenbein trete ich mit einem Mal von mir weg in den Raum.
Dann drehe ich mich zu ihm, bedecke aber noch meine Brüste mit den Händen.    Ich schwinge meine Hüften im Takt, mein Blick stets auf Tony gerichtet.
Ganz nah trete ich vor ihn hin, bis meine Hände seine Brust berühren, da lasse ich meine Brüste frei. Ich drücke mich an ihn und schlinge meine Arme um seinen muskulösen Körper. Er tut es mir gleich und hält mich fest im Arm. Im Takt der Musik tanzen wir durch unser Badezimmer.                                      
So lange bis Jarvis wohl meint es reicht. Er hatte das Lied in der Endlosschleife abgespielt.                                                                                                                                               Ich sehe zu Tony auf und er sagt "Das war toll, Schatz! Einen Striptease hat noch nie eine Frau für mich gemacht ohne das ich sie nicht vorher drum gebeten habe. Danke!"                                                                                                                                                 "Das war ja fast ein Kompliment!" entgegne ich leicht angesäuert.   
"Ach Süße, du weißt doch wie ich bin." sagt er lächelnd und küsst mich fordernd. "Oh ja das weiß ich." lache ich nun doch. "Tony Stark der Sex Gott!" 
"Das hast du behauptet." entgegnet er frech.                                                                          "Das darf ich mir wohl den Rest meines Lebens anhören." mutmaße ich.                "Ich werd es auf deinen Grabstein meißeln lassen. Sie war die die mit dem Sex Gott verheiratet war." Ich will ihm noch einmal schlagen, du er hält lachend meine Hände fest.                                                                                                                                           "Nö, gibt's nicht." raunt er, drängt mich ein paar Schritte rückwärts an die Wand.   Er presst mich dagegen, nimmt meine Hände nach oben und presst sie ebenfalls an die Wand.             
"Lass sie da!" befielt er.
Tony geht vor mir auf die Knie, fährt mit zwei Fingern in den Bund meines Höschens und zieht es hinunter. Ich steige als es mir um die Knöchel baumelt mit den Füßen hinaus.  
Nun stehe ich völlig nackt vor ihm.
Ich spüre seinen heißen Atem an meiner feuchten Spalte. Er pustet sacht darüber. Mich schaudert es vor Lust.                                             
Seine Hände graben sich in meine Oberschenkel, während er mit seiner Zunge eine Kuss Spur zwischen meinen Schenkeln hinterlässt. Ich stöhne leise auf.      
Sein Mund wandert immer höher, küsst meinen Venushügel und dann meinen Bauch.                          
"Ich liebe deinen wundervollen Körper!" raunt er zwischen zwei Küssen.    
Er lässt seine Zunge erneut an meinen Schenkeln entlang gleiten. Seine Hände greifen meinen Po, ziehen mich näher an sein Gesicht heran. Ich spüre einen kühlen Hauch und die Feuchtigkeit seiner Zunge. Bis sie meine Mitte findet und sanft in mich eindringt. Sie findet meine empfindsamste Stelle, kreist darum, übt Druck aus. Ich spüre wie die Lust sich in meinem Körper ausbreitet, wie sie mich schmelzen lässt. Ich kann nicht länger meine Hände  oben halten. Lege sie auf seinen Kopf, meine Finger vergraben sich in seinem Haar, während er mich  um der Zunge fickt. Tony presst seinen Mund noch fester auf mich, übt noch mehr Druck auf meine Knospe aus. Ich stöhne hemmungslos. Doch plötzlich zieht er sich etwas zurück. "Noch nicht, Darling."
Seine Hände streicheln meine Beine. Federleichte Berührungen die meinen Körper zum vibrieren bringen.
Dann dringt er mit zwei Fingern in mich ein. Langsam aber fordernd lässt er sie immer rein und raus gleiten. Ich stöhne lauter als seine Bewegungen kraftvoller werden.
"Nein, du brauchst mehr, stimmt's  Baby?" fragt er mit dunkler Stimme und lässt wieder von mir ab.  Ich nicke eifrig.
"Was willst du genau?"
"Dich!"
"Du hast mich doch." antwortet er lächelnd.
"Ich will dich in mir!" stöhne ich.
Tony steht auf zieht mich zum Whirlpool hinüber.                      
In den ersten Sekunden begreife ich nicht ganz. Doch dann legt Tony eine Hand auf meinen Rücken und drückt mich sanft nach unten so das ich mich über den Whirlpool beugen muss. Ich stütze mich am Wannenrand ab. Wir haben es noch nie von hinten getan. Mein Herz klopft wie verrückt vor Aufregung.
Seine eine Hand wandert über meinen Rücken bis zu meinem Po, während die andere zwischen meine Schenkel gleitet. Ich spüre seine Erektion an meinen Po, seine Eichel steht kurz vor dem Eingang und stupst mich an.
Tony nimmt die Hand zur Hilfe, führt ihn und dringt langsam von hinten in meine Vagina ein.            
Ich stöhne lustvoll auf. So intensiv und tief habe ich ihn noch nie gespürt.      Anfangs bewegt er sich noch langsam und vorsichtig, bald aber werden seine Bewegungen kraftvoll und fordernd. Ich bemerke wie seine Beine zu zittern beginnen, also steht er auch kurz vorm Kommen.
Tony peitscht meine Gefühle weiter bis zur völligen Extase, bis ich das Gefühl habe gleich zu zerspringen. Und zeitgleich mit mir kommt auch er zum Höhepunkt.           
Als ich gekommen bin, zittern meine Beine so sehr das ich kaum noch stehen kann.                        
"Komm!" flüstert er, stützt mich und hilft mir mich in den Whirlpool zu setzen. Er setzt sich hinter mich, nimmt die Duschbrause in die eine Hand und öffnet den Wasserhahn mit der anderen.                  
Sanft duscht er mich mit dem warmen Wasser ab. Bis er wohl der Meinung ist das ich sauber bin, dann legt er die Brause weg und lässt so das Wasser in den Whirlpool laufen.                                                                                                                                "Jetzt kommt der Entspannungsteil." flüstert er. "Das habe ich auch nötig. Der Einsatz hat mich doch ganz schön geschlaucht. Ich bin eben nicht mehr der Jüngste."
"Ach quatsch, du bist genau richtig!" antworte ich. "Ihr konntet also euren Einsatz erfolgreich absolvieren?" frage ich.
"Natürlich! Was denkst du denn? Wir sind die besten!" gibt er an.
Ich spritze ihm lachend einen Schwall Wasser ins Gesicht.        
"Hey, lass das!" ruft er. "Sonst muss ich dich gleich noch einmal ficken. Du scheinst ja noch Energiereserven zu haben."                                                                                       "Nein nein, bitte nicht!" wehre ich ab. "Ich muss morgen früh raus. Ich darf mir jetzt keine Ausrutscher mehr leisten." erzähle ich.
Tony wird hellhörig "Wieso? Was ist passiert?"                                     
"Ach nichts weiter." beginne ich "Ich habe nur eine Abmahnung bekommen."     "Du hast eine Abmahnung bekommen? Du?" fragt er erstaunt.
"Ja ich." Es ist mir ziemlich peinlich!"
Er beachtet meinen Einwandt nicht und fragt weiter: "Warum hast du sie bekommen?"
"Weil ich vorgestern einfach so von der Arbeit abgehauen bin um dich zu verabschieden."              
"Okay." sagt er nur.
"Und weil ich danach nicht zurück zum Verlag gegangen bin." vervollständige ich.                                                                                                                                                         "Okay, aber du hättest doch von zu Hause weiter arbeiten können. Du hast doch sicher die Manuskripte auf dem PC?"
"Ja schon, aber Kevin Costner kam dazwischen. Da hatte ich keine Lust mehr." gebe ich lächelnd zu.
"Kevin Costner?" fragt er dunkel. "Wie das?"                                                                        Schade das ich jetzt sein Gesicht nicht sehen kann! Er scheint eifersüchtig zu sein.                                    
"Na Belle und ich haben uns Bodyguard angesehen." erkläre ich lachend.            "Ach so. Na dann. Ich dachte schon..." "Ja, was denn?" frage ich frech.    
"Ich dachte an eine etwas ausgeuferte Party, an euch Mädels in Unterwäsche, Costner mit ner Knarre, schwimmen im Pool und ganz viel Alkohol."
Er zieht mich auf, war ja klar. Ich kneife ihm in den Oberschenkel und lache übertrieben.                    
"Ach Süße, nicht sauer sein. Ist doch alles gut! Wenn sie dich da feuern, egal! Du kannst auch bei mir anfangen, dass weißt du!" schlägt er vor.              
"Schatz, ich will da nicht weg! Ich mag diesen Job, die Kollegen und die Mittagspausen!" erkläre ich ihm.
"Ist ja gut. Du sollst ja da bleiben." lenkt er ein.
Seine Hand legt sich unter mein Kinn und beugt meinen Kopf so weit nach oben das er mich auf den Mund küssen kann. Ich bekomme kaum Luft doch es ist sehr erregend.     
"Ich unterstütze dich in allem was du machst!" flüstert er und sieht mir in die Augen. "Aber wenn noch einmal einer dich runter buttert dann bekommt derjenige es mit mir zu tun!" droht er.                             
"Da spricht der Held aus dir. Immer drauf aus die Jungfrau in Nöten zu retten." lache ich.                      
"Stets zur Stelle, Mam!" und er tippt sich an die Schläfe.      

"Und warum genau bist du jetzt eine blöde Kuh?" fragt er noch.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

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