Stark - nur für mich

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment als ich in einen Terroristischen Anschlag gerate und vom narzisstischsten Superhelden der Welt gerettet werde. Von nun an ist nichts mehr wie es mal war.

1Likes
0Kommentare
1142Views
AA

10. Und Action!

"Guten Morgen, Süße!" höre ich eine tiefe sexy Stimme durch meinen Traum schweben.
Hörte ich das jetzt wirklich oder war es nur ein Traum? Verschlafen öffne ich ein Auge. Ich liege auf dem Bauch in unserem unglaublich bequemen Bett, die Sonne flutet das Zimmer, von draußen hört man leises Meeresrauschen.
Tony streicht mir sacht eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann legt er sich über mich, mit dem Resultat das ich durch sein Körpergewicht in die Laken gedrückt werde. Jetzt kann ich sie genau spüren, seine Erektion.
"Lust?" fragt er mit einem anzüglichen Unterton.
"Oh ja." fordere ich ihn lächeln auf. "Und wie."
Er zieht mir sacht das Höschen aus, legt sich erneut über mich. Seine Hand fährt zwischen meinen Schenkeln nach oben und fühlt mein Innerstes.
"Du bist ja sowas von bereit für mich." freut er sich. Um es ihm leichter zu machen hebe ich den Po etwas an. Wie von selbst findet sein Schwanz den Weg und dringt sanft in mich ein. In dieser Position erfüllt er mich voll und ganz. Ich spüre ihn so tief in mir wie noch nie.
"Wow, bist du eng!"
Ich stöhne wollüstig auf. "Tony." hauche ich.
Er lässt sein Becken kreisen, immer wieder und wieder. Ich spüre wie eine Welle der Lust sich in mir aufbaut.
Plötzlich hört er mit den sanften Bewegungen auf und stößt kraftvoll zu. Mir bleibt für einen Augenblick die Luft weg, dann stöhne ich laut auf. Wie von selbst erhebe ich meinen Po, ihm entgegen, doch er drückt mich sacht nach unten, zurück in die Laken.
"Nein, Süße, schön unten bleiben. Du bist mir ausgeliefert. So gefällt mir das." raunt er.
Mit seinen kraftvollen rhythmischen Stößen peitscht er mich zum Höhepunkt. Ich kralle mich so fest in das Laken das meine Fingerknöchel beginnen weiß zu werden. Sein animalisches Stöhnen, seine raue sexy Stimme die mich mit anzüglichen Bemerkungen anstachelt entfachen meine Lust vollends.
Mit einem letzten kraftvollen Stoß ergießt sich Tony in mir.
Er rollt sich von mir herunter und bleibt schwer atmend neben mir liegen. Seine Hand ruht auf meinem Po.
Ich drehe mich auf die Seite, stütze den Kopf in die Hand und sehe ihn an. "So mag ich es geweckt zu werden."
Tony verzieht seinen Mund zu einem Lächeln. "Es macht einen guten Tag zu einem perfekten Tag. Das können Sie ruhig öfters so haben, Miss."
"Oh ja, sehr gern, Mister!" feixe ich. Ich stehe auf um ins Badezimmer zu gehen, Tony folgt mir.
"Hey, verfolgen Sie mich etwa, Mister?" frage ich gespielt unschuldig. "Ihnen würde ich überall hin folgen. Aber vorerst nur hier her um mit dir gemeinsam zu duschen."
Und schon zieht er mich unter die riesige, ebene Dusche.
Eigentlich könnte man sie einen kleinen Raum nennen, so groß ist sie. Tony dreht das Wasser auf. Eiskalt. Ich quieke laut auf vor Schreck. Er dreht wieder ab. "Na wach?" fragt er mit einem hinterhältigem Lächeln. Statt einer Antwort boxe ich ihm an den Oberarm.
"Hey. Das ist ein tätiger Angriff. Ich kann gleich nochmal." Droht er mir. Ich halte lachend die Hände vor den Körper. "Nein, bitte nicht!" flehe ich. "Na also, braves Mädchen." lobt er. Ich schnaube verächtlich bei dieser plumpen Aussage. Anschließend dreht er das Wasser wieder auf, diesmal allerdings warm und wir duschen ausgiebig zusammen. Plötzlich lässt sich Jarvis Stimme vernehmen "Mister Stark, ich störe Sie sehr ungern, bei was auch immer Sie da gerade machen, aber Sie sollten sich das hier mal ansehen!" Tony verdreht die Augen.
"Jarvis, hätte das nicht noch Zeit gehabt bis ich mit Susan hier fertig bin?"
"Leider nicht, Sir."
Also steigt er aus der Dusche, nimmt ein sogfältig gerolltes Handtuch von einem Regal und schlingt sich dieses um die Hüfte. "Na los!" befielt er. Jarvis dunkelt den Raum ein wenig ab und auf einer Scheibe die plötzlich von der Decke herunter fährt erscheint ein Livebericht eines Fernsehsenders. Es zeigt einen Van der wie ein Irrer durch L.A.s Straßen heizt und dabei weder auf Menschenleben noch auf andere Autos achtet.
"Ich muss weg, Su. Wird nicht lange dauern." sagt er und küsst mich zum abschied. Während er hinüber zu dem Kleiderschrank geht, rubbelt er sich etwas die Haare trocken. Das Handtuch lässt er einfach auf dem Boden liegen, zieht sich eine Jeans und ein Shirt aus den Regalen und zieht sich an.
"Jarvis!" ruft er während er auf den Balkon hinaus tritt.
"Sofort, Sir!"
Tony steht breitbeinig und mit ausgestreckten Armen da, schon kommen die Anzug Teile angeflogen und umschließen ihn.
Bevor er das Visier herunterklappt, dreht er sich noch einmal zu mir um, kommt auf mich zu und küsst mich. "Bis gleich Süße!"
"Pass auf dich auf!" sage ich leise. Dann klappt es herunter und er fliegt durch das Fenster davon.

Ich beschließe die Szenerie in diesem Fernseher Dings Bums zu verfolgen. Also gehe ich, nachdem ich mir ebenfalls ein Handtuch umgeschlungen habe, hinunter in den Wohnbereich.
"Jarvis." rufe ich.
"Ja, Miss?"
"Zeig mir den Bericht! Zeig mir ihn!" befehle ich und sofort dunkelt sich der Raum ab und auf einer weiteren Glasscheibe erscheint der Bericht aus dem Fernsehen.
"Und da kommt Iron Man." ruft gerade die Reporterin. Die Kamera schwängt zu ihm. Er fliegt in einem rasanten Tempo zu dem Van, schwängt um, so das er nun direkt von vorn dem Van entgegen fliegt, mit ausgestrecktem Arm und geladenem Arc Reaktor. Doch der Van brettert einfach weiter. Tony schießt gezielt auf die Reifen. Der Wagen bricht aus, kommt ins schleudern, überschlägt sich.
"Man Tony, denk doch mal an die anderen Autofahrer."
Doch gerade befindet sich in unmittelbarer Nähe kein anderes Fahrzeug. Nur einige Polizeiautos folgen und bremsen nun stark ab. Es gibt einige Auffahrunfälle. Da öffnen sich die Türen des Van und die Innsassen springen heraus. Sofort wird das Feuer auf Iron Man eröffnet. Er schießt zurück. So geht das immer hin und her, hin und her. Die Männer flüchten unter eine Brücke, Iron Man folgt ihnen. Der Kampf geht außerhalb des Sichtbereiches der Zuschauer weiter. Da von einem Helikopter aus gefilmt wird und dieser ja schlecht ebenfalls unter die Brücke fliegen kann. Man sieht nur, wie einer der Brückenpfeiler von einem Lichtblitz getroffen und stark beschädigt wird. Die Reporterin kommentiert alles. Wenig später tritt ein siegreicher, ja, was auch sonst, Iron Man mit drei bewusstlosen Männern am Bein hinter sich her ziehend in den Sichtbereich der Kamera.
"Und wieder einmal hat er die Situation gerettet. Iron Man." sagt sie mit Blick in die Kamera und fügt mit etwas verklärter Stimme hinzu "Was für ein Mann."
"Ja, was für ein Mann und es ist meiner Fräuleinchen." rufe ich selbstbewusst Richtung Fernseher.
"In der Tat, Miss Susan." lässt sich Javis vernehmen.
Ich zucke zusammen, ich hatte ja völlig vergessen das er alles mitbekam was hier im Haus vor sich ging.
Alles.
Etwas beschämt lächle ich in den Raum. Hoffentlich würde er nicht Tony von meinem Ausbruch berichten!
 

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...