Stark - nur für mich

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment als ich in einen Terroristischen Anschlag gerate und vom narzisstischsten Superhelden der Welt gerettet werde. Von nun an ist nichts mehr wie es mal war.

1Likes
0Kommentare
1124Views
AA

6. Schmetterlinge im Bauch

Tony fährt direkt auf das Rollfeld. Durch eine Art Seiteneingang scheint das okay zu sein.

Von weitem schon entdecke ich die silberne kleine Privatmaschine. Eine Treppe wurde an sie heran geschoben, die Tür steht offen.
Der Pilot und eine Stewardess stehen daneben. Tony parkt und steigt aus. Ich mache es ihm nach.
Beim Anblick der topp gestylten Stewardess streiche ich verlegen mein Kleid glatt.
"Keine Angst. Du sieht echt heiß aus." raunt Tony an meinem Hals. Er zieht mich an sich, nimmt mich in seine Arme und küsst mich vor aller Augen leidenschaftlich auf den Mund. Dann nimmt er meine Hand und geht mit mir die Treppe zum Flugzeug hoch.
"Guten Abend, Sir. Madam." ruft der Pilot und schüttelt uns die Hände. "Ihre Maschine ist Startklar. Der Tower gibt GO. Die Wetterverhältnisse sind akzeptabel. Wir sollten Malibu also in knapp 6 Stunden erreichen."

Tony nickt und geht an dem Mann vorbei ins Flugzeuginnere.   
"Warum bist du so zu den Menschen um dich herum?" frage ich ihn sobald wir Platz genommen haben.
"Wie meinst du das?" fragt er verwundert.                                              

"Na du behandelst sie von oben herab. So unnahbar. Unfreundlich eben." versuche ich mich zu erklären.                                                    

"Ach das. Das gehört eben dazu. Ich habe schließlich einen Ruf zu verteidigen. Der CEO Tony Stark ist eben so."
Er beugt sich zu mir herüber und raunt mir zu "Keine Angst, Su, zu dir werde ich immer nett sein."
Er nimmt mein Kinn in seine Hand und zieht meinen Kopf sanft zu sich heran. Der Kuss der nun folgt ist der beste den ich je in meinem Leben bekommen habe.                        
"Was war das verrückteste was du je in einem Flugzeug getan hast?" fragt mich Tony ganz unvermittelt kurz nach dem Start.                            
"Ähm. Tomatensaft zu trinken?" antworte ich im Scherz.                  
"Ich hätte da eine ganz andere Idee." Er zwinkert mir zu.                         
Er meint doch nicht etwa... "Du willst Sex über den Wolken haben?" frage ich schockiert.                   
"Was?" er tut gespielt entsetzt "Natürlich nicht. Was hast du denn für Gedanken, Su. Tststs. Ich meinte gemeinsam Pool spielen."       
"Was?" ich bin verwirrt. Will er mich verarschen? "Okay." sage ich zögernd. Er geht in den hinteren Teil des Flugzeugs da steht doch tatsächlich ein Billardtisch. Ich kann dieses Spiel zwar nicht gerade gut aber es macht mir Spaß, also spiele ich mit.
Happy gesellt sich zu uns. "Wo ist er denn hergekommen?" wundere ich mich.                                           
"Happy begleitet mich stets überall hin." erklärt Tony der meinen Blick bemerkt hat.                            
"Ach so. Na dann."
"Daran musst du dich gewöhnen. Er ist stets da wo ich bin." erklärt er und klopft ihm freundschaftlich auf die Schulter. "Ja Sir." erwidert Happy.
Wir spielen eine Runde gemeinsam dann überlasse ich den Jungs den Tisch. Ich gehe zurück zu meinem Sitzplatz und setze mich. Ich nehme mein Handy aus der Handtasche und beginne im Internet zu surfen.
"Hey, du willst wohl das wir abstürzen." höre ich Tony plötzlich hinter mir. "Wenn du etwas wissen möchtest, kannst du jederzeit J.A.R.V.I.S. fragen."                 
"Jarvis? Ich verstehe nicht ganz."
"J.A.R.V.I.S. ist eine von mir entwickelte künstliche Intelligenz. Er kann und weiß einfach alles.

Versuche es ruhig!" erklärt er mir. 
"Wie?" frage ich.                        
"Sprich ihn einfach an und frage was du fragen willst."                   
"Okay." ich zögere noch. Ich komme mir doch ziemlich dämlich vor wenn ich so einfach in den Raum hinein spreche.
"Jarvis. Ich möchte gerne wissen wie das Wetter morgen in Malibu wird." rufe ich.
"Guten Abend Miss Walters. Morgen erwarten wir in Malibu, Kalifornien, 78,8 Fahrenheit oder 26 Grad Celsius. Bestes Badewetter. Aber wenn ich Sie daran erinnern dürfte, dass Sie zur Zeit noch einen abklingenden Sonnenbrand haben. Sie sollten lieber nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein." erklang J.A.R.V.I.S. Stimme von irgendwo her.
"Danke Jarvis." murmelte ich. "Woher weiß er von meinem Sonnenbrand?" frage ich an Tony gewandt.              
"Er hat dich gescant als du das Flugzeug bestiegen hast. Das tut er im Übrigen immer wenn du eines meiner Gebäude oder Fahrzeuge betrittst. Das ist echt praktisch. Er erfasst deinen Gesundheitszustand, gibt Besserungs- oder Genesungsvorschläge. Kurz um, er hilft wo er kann. Ohne ihn wäre Iron Man nichts." erklärt er.

Nachdem wir gelandet sind steigen wir um in eine wartende Limousine. Happy steigt vorn auf dem Beifahrersitz ein, wir machen es uns hinten gemütlich. Tony lässt die Trennscheibe hoch fahren.        
"So, jetzt sind wir ungestört. Jetzt kann ich dich verführen und keiner sieht es." lächelt er anzüglich.
Ich spüre wie es mir heiß wird. "Deinen Blick müsstest du sehen. Keine Angst. Im Wagen ist es so unbequem." lacht er. "Obwohl, irgendwann will ich dich in meinem Ferrari ficken!"           
"Gut." Ich bin gespannt was mich noch alles erwartet.                    

Die Fahrt dauert noch einmal eine Stunde bis wir an seinem Haus ankommen. Dieses steht oberhalb einer Klippe. Riesige Glasfronten, gepaart mit Beton lassen das Haus sehr modern wirken.
Der Wagen hält, Happy steigt aus um uns die Tür aufzuhalten.
Wir steigen ebenfalls aus "Danke Happy." murmle ich.
"Ich brauch dich heute nicht mehr. Mach Feierabend!" sagt Tony und geht zur Haustür.
Diese öffnet sich scheinbar von Zauberhand. "Willkommen zu Hause Mister Stark." sagt J.A.R.V.I.S. .             Ich bleibe stehen und sehe mich um.

Die Inneneinrichtung ist spartanisch aber teuer, die meisten Möbel sind weiß, neben einer Treppe die nach unten führt ist eine Wand aus Wasser. Eine riesige Glasfront gibt den Blick auf den Pazifik frei. Die Sonne ist gerade im Begriff aufzugehen. Der Anblick ist so schön das ich mit den Tränen kämpfe.                              
Tony tritt von hinten an mich heran und umarmt mich. Sein Mund flüstert mir ins Ohr "Wollen wir uns erst einmal etwas zu essen machen? Du brauchst deine Kräfte noch."       
Ich schlucke und nicke. "Ja gern."
Er dreht mich zu sich um, sieht mir tief in die Augen. Sein Gesicht nähert sich meinem, seine Lippen treffen auf meine. Wie automatisch öffne ich meine Lippen für ihn. Sofort ergreift er die Chance und erobert meinen Mund. Er drückt sich noch näher an mich heran. Durch sein Hemd kann ich seinen harten, muskulösen Oberkörper spüren.
Am liebsten würde ich ihm die Kleider runter reißen und es gleich hier mit ihm vor diesem Atemberaubenden Hintergrund treiben, doch ich bremse mich. Ich möchte es langsam angehen. Möchte ihm signalisieren das ich keine Frau für zwischendurch bin.                 
Seine Hand greift in meinen Nacken und drückt mich noch näher an sich heran. Ich kann mich kaum wehren. Mit der anderen Hand streichelt er über meine Hüfte und wandert zum Po. Er knetet ihn.
Bevor noch mehr passiert oder ich mich doch nicht mehr beherrschen kann, winde ich mich aus seiner Umklammerung. Er sieht mich verwirrt an. "Alles okay?"             
"Ja, alles gut. Ich möchte es nur nicht übereilen, Tony."                     
"Hm." gibt er zurück, wendet sich ab und geht in den offenen Küchenbereich. Ich folge ihm.
Ist er jetzt sauer? Er sieht im Kühlschrank nach was der so hergibt. Ich setze mich auf einen Hocker an dem Tresen und warte. Er tischt Pancakes mit Schokolade und Ahornsirup auf.                            
"Hast du immer fertige Pancakes im Kühlschrank?" frage ich lächelnd. 
"Ja, wenn ich vorher anrufe und darum freundlich bitte, schon." grinst er.                                
"Du hast für alles deine Helfer oder?" "Ja so ist das eben wenn man ein reicher Geldsack ist."

Nachdem wir gegessen haben und ich mal kurz im Bad verschwunden bin steigt Tony mit mir gemeinsam die Treppe neben der Regenwand hinab. Unten erwartet uns eine Wand aus Glas mit einer Tür. Da scheint eine Art Tastenfeld zu sein, denn er tippt etwas an einer bestimmten Stelle am Glas ein und die Tür gleitet auf.
Und nun betrete ich zum ersten Mal seine Werkstatt.
Ich entdecke zwei so eine Art Roboter. Sie drehen sich uns entgegen als wir eintreten. Jarvis sagt "Willkommen in Ihrer Werkstatt. Irgendwelche Aufträge, Sir?"                                
"Ja Musik." ruft Tony. Sofort erklingt Musik der Rolling Stones. "Genau danach ist mir gerade."                
An der Wand, jeder in seinem eigenen Wandschrank stehen seine Anzüge. Vom ersten Prototyp bis zum neuesten Modell.
"Da sind sie ja." rufe ich erfreut und deute auf die Anzüge.                     
"Ja, das ist cool oder? Darauf stehen die Frauen. Einen Superhelden treffen - der Traum jeder Frau."
 "Hey." ich knuffe ihm in die Seite "Kannst du einen mal anziehen?" bitte ich anschließend.               
"Klar." sagt er, nimmt zwei silberne Armreifen und stellt sich breitbeinig hin. Er breitet seine Hände aus und augenblicklich kommen die Teile angeflogen und legen sich wie eine zweite Haut um seinen Körper.
Als er komplett ist führt er im Takt der Musik ein Tänzchen vor. Er schwingt die Hüfte in eindeutiger Pose. Ich muss lachen. So hat man Iron Man noch nie gesehen.                                                                                                           Ich halte mir eine Hand vor den Mund und kichere.                       
Dann geht alles ganz schnell. Die Musik wechselt zu einem romantisch rockigem Sound.                     
Tony lässt alle Teile bis auf die der Beine und Hände zurück fliegen - irgendwohin.                                                 Dann kommt er auf mich zu, nimmt mich auf seine starken Arme, lässt die Düsen an seinen Stiefeln an und fliegt mit mir durch eine große runde Luke in der Decke nach oben. Ich quieke vor Überraschung auf und klammere mich an seinen Hals.
"Keine Angst, Su. Ich passe schon auf." raunt er während er mit mir in das obere Stockwerk fliegt.
Er öffnet eine verschlossene Tür mit Hilfe eines leichten Strahls aus dem Handschuh. Sie springt abrupt auf. Er fliegt noch durch die Öffnung und landet vor einem riesigen Bett. Wir sind in Tony's Schlafzimmer.          

Er legt mich auf dem Bett ab, lässt seine restlichen Iron Man Sachen wegfliegen und legt sich über mich. Mit seinen Armen stützt er sich rechts und links neben meinem Kopf ab.                                                                                     Der Kuss den er mir jetzt gibt transportiert all seine Gefühle für mich. Das spüre ich regelrecht.      
Ich umklammere mit der einen Hand seinen Nacken und ziehe ihn weiter runter zu mir. Er legt sich mit seinem gesamten Körpergewicht auf mich. Mit der anderen Hand kralle ich mich an seinem Hemd am Rücken fest.
Wir küssen uns immer wilder und wilder. Ich missachte die Alarmglocke in meinem Kopf die mich daran erinnert was eigentlich meine Vorsätze waren.                          
Tony setzt sich auf, reißt sich das Hemd derart ruckartig auf, das die Knöpfe überall durch den Raum sausen. Ich beiße mir lustvoll auf die Unterlippe als er mit nacktem Oberkörper auf mir sitzt.                                                          Ich greife in seinen Nacken und ziehe ihn zu mir herunter. Ich will ihn küssen, küssen, nur noch küssen.
Seine rechte Hand wandert zu meinen Brüsten. Er schiebt den Stoff des Kleides beiseite und legt so meine Brust frei. Tony pustet sacht über meine Brustwarze und schon reckt diese sich ihm entgegen.
Er knetet sie kraftvoll aber nicht zu fest. Ich stöhne auf. Kurz danach liegt auch meine zweite Brust frei und erhält die selbe Beachtung.
Mein Körper gehorcht ihm voll und ganz.                                                                                                                   "Zieh es aus!" befielt er mir kurz danach. Ich stehe auf und tu es sofort. Sanft fällt der hellgelbe Stoff um mich herum auf den Boden. Er lockt mich mit seinem Zeigefinger zurück zu ihm auf das Bett.      
Ich folge ihm nur zu gern. Er nimmt mich und dreht mich rasch auf den Rücken.                                            
Da liege ich nun, nur mit dem Höschen bekleidet. Seine Augen wandert gierig an meinem Körper herab. "Du bist wunderschön, Su!" flüstert er.                                 
Ich verleier die Augen. "Na klar Playboy!" denke ich. Tony setzt sich vor mich, drückt sanft meine Beine auseinander, schiebt sich dazwischen und beginnt meinen Körper mit Küssen zu bedecken. Mein Atem geht stoßweise. Mir wird schwindelig vor Glück. Ich liege im Bett mit Iron Man. Wie geil ist das denn?

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...