Stark - nur für mich

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment als ich in einen Terroristischen Anschlag gerate und vom narzisstischsten Superhelden der Welt gerettet werde. Von nun an ist nichts mehr wie es mal war.

1Likes
0Kommentare
1129Views
AA

14. Feuchtgebiete

"Jarvis weiß man schon wann Tony zu Hause ist?" ruft ich während ich mich entkleide. Der Tag war heiß und ich bin verschwitzt. Ich möchte baden gehen.                                                                                                                           "Er ist schon da." höre ich plötzlich Tonys Stimme hinter mir. "Hi Babe." begrüßt er mich.                    
Ich laufe auf ihn zu, umarme ihn und schmiege mich an seine Brust.
"Bekomm ich keinen Kuss?" Er tut eingeschnappt. "Hast du heute als du aus warst einen neuen kennengelernt?" witzelt er.
"Ach quatsch." Ich schlage ihn vor die Brust. "Ich will gar keinen anderen."
"Bekomm ich das schriftlich?"    
"Nur wenn du mich heiratest." flöte ich, lasse ihn stehen und gehe voran ins Badezimmer.                        
"Na dann heirate ich dich eben." ruft er mir nach.                                  
Ich glaube mich verhört zu haben, bleibe stehen, drehe mich zu ihm um und sehe ihn an.
"Wie bitte?"
"Du hast mich schon verstanden."
"Verstanden - ja. Begriffen - nein." antworte ich.                    
"Hm." sagt er nur, nimmt mich auf den Arm und trägt mich zur Dusche. Er stellt mich auf die Füße und beginnt sich sein Hemd aufzuknöpfen.                                                                                                                                              "Lass mich das machen!" raune ich und mache einen Schritt auf ihn zu. Ich streife im das weiße Hemd über die Schultern. Es fällt auf den Boden. Ich küsse seine Schulter und lege meine Hände auf seine Brust. Ich spüre die harten Muskeln.
Sein Körper macht mich so an! Ich lasse eine Hand an seinem Waschbrettbauch abwärts gleiten.
"Du hast einen fantastischen Körper!" Ich beiße mir auf die Unterlippe.  
"Oh nein, das solltest du sein lassen, Süße, sonst..." stöhnt er.                
Ich lasse es auf einen Versuch ankommen und tue es noch einmal.
Tony greift mir in die Haare, biegt meinen Kopf gerade so weit nach hinten das ich noch atmen kann und stößt zwischen Zähnen hervor "Ich habe dich gewarnt."
Er küsst mich fordernd auf den Mund und dann, so plötzlich das ich gar nichts dagegen tun kann, drückt er mich runter in die Knie.                                                                                                                                                            Er öffnet seine Hose und reißt sie sich runter. "Los!" befielt er.                
Ich verstehe. Ich ziehe ihm die Shorts aus und sein erregierter Schwanz peitscht mir entgegen.               
Gierig lecke ich mir über die Lippen, ein kurzer Blick zu seinen Augen, ich öffne meinen Mund etwas und lasse ihn langsam in mich gleiten. Meine Lippen umschließen ihn und nehmen seine pralle Männlichkeit zur gänze in mir auf. Ich lasse meine Zunge seine Eichel umspielen.         
Fahre mit der Zungenspitze über seinen Schaft. Gierig schlucke ich den Lusttropfen den er mir schenkt.     
Ich spüre wie Tony seine Muskeln anspannt, er lehnt sich an die Duschkabinentür und stöhnt laut wegen der Lust die ich ihm bereite. Sein Stöhnen macht mich an, bringt mich so richtig in Fahrt.
Immer schneller lasse ich meine Zunge tanzen, immer gieriger sauge ich. Ich lasse ihn immer wieder etwas aus mir heraus gleiten um ihn dann gleich wieder durch meinen engen Mund tief in mich eintauchen zu lassen.                   "Dir werd's ich zeigen, Mister Stark, dass ich es mit dir aufnehmen kann." denke ich. "Jetzt geb ich dir den Rest." Innerlich muss ich böse grinsen.   
Ich habe den großen Antony Stark sprichwörtlich an den Eiern und das fühlt sich gut an Macht aus zu üben. Ich nehme kurz Abstand und frage "Schön?"                                                                                                                     "Oh ja, Su!" stöhnt er hemmungslos. "Mach weiter!" 
Ich greife seine Eier und umschließe einen mit meinem Mund. Ich sauge sanft kurz daran.                       
"Jetzt der unterwürfige Blick von unten herauf." das wird ihn diesen Abend nicht mehr vergessen lassen. Ich lege also meinen unschuldigsten Blick auf und schaue unter meinen Wimpern zu ihm nach oben. Er steht wie ein Sex Gott vor mir und sieht mich verklärt an.                  
"Susan, du bist wahnsinn!" brüllt er. "Mach mich fertig!"               
"Wie Sie wünschen, Mister Stark." grinse ich böse ehe ich ihm mit meinem Mund, meiner Zunge und meinen Händen den Rest gebe.                                                                                                                                                               Ich umfasse seine Oberschenkel und kann so spüren wie sich die Muskeln anspannen, wie er zittert bevor er sich in mich ergießt.
Eifrig schlucke ich alles was er mir gibt.
Dann setze ich mich auf den Boden vor ihm und fahre mir mit dem Handrücken über den Mund.                              Tony steht kurz einfach nur da, sieht zu mir runter und sagt "Du bist der Wahnsinn! Ich liebe dich!"
"Nur weil ich es drauf habe dir einen runter zu holen?" stichel ich.
"Quatsch, auch weil du so eine perfekte Muschi hast und ich dich gern in eben diese ficke." sagt er trocken.             Da muss ich schlucken. Ich sehe betreten zu Boden.                           
Da hockt er sich zu mir hin, hebt mein Kinn mit einer Hand an so das ich ihn in die Augen sehen muss.              "Süße, das war nur ein verdammter Scherz. Sorry." Er gibt mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund, steht wieder auf und sagt "So, du gehst jetzt mal duschen und ich mixe uns beiden hübschen Drinks."
Dann dreht er sich um und genau so wie er ist geht er Richtung Tür.
Plötzlich ertönt George Michael 's "Careless Whisper". Tony tanzt ein paar langsame Takte mit, sieht über die Schulter zu mir zurück, leckt sich den Zeigefinger an, tippt sich damit auf den Po und macht ein zischendes Geräusch.
"Du bist genau so heiß wie ich. Wir passen wirklich gut zusammen."   
Ich kann nicht anders, ich muss lachen. "Das stimmt."              
"Siehst du, ich sollte dich wirklich heiraten."
Und mit diesen Worten verschwindet er endgültig aus dem Bad.          
Was soll ich jetzt davon wieder halten? Dieser Mann verwirrt mich.

Ich brauche jetzt wirklich dringend einen Drink.                                   
Su hat mich völlig ausgelaugt oder sollte ich besser sagen, ausgesaugt.
So hat es mir noch nie eine Frau gemacht. Na ja, zumindest keine die nicht im Horizontalen Gewerbe arbeitet.    Daran könnte ich mich gewöhnen, so nach einem stressigen Tag im Büro...
Aus dem Bad kommt laute Musik.
"Uptown Girl". Ja, der geht in die Beine.                                                                                                                        Ich tänzel mit dem Glas in der Hand zurück zur Badezimmertür. Ich öffne sie einen Spalt breit.          
Su, splitterfasernackt, tanzt zu den Klängen der Musik durch das Zimmer. "Zum Glück ist es groß genug zum tanzen!" denke ich.                   
Ich bleibe so stehen und beobachte sie.
"Jarvis Aufnahme machen!" flüster ich.                                   
"Sehr wohl, Sir. Doch bedenken Sie das das gegen das Persönlichkeitsrecht und den Datenschutz verstößt Videoaufzeichnungen von einer Person ohne deren Zustimmung anzufertigen!"                        
"Ach, quatsch nicht, ich bin Amerikaner, also mach lieber!" raune ich zurück.                                                                Ich konzentriere mich wieder auf das beobachten.                                                                                                  Meine Susan. Sie ist hübsch - und wie. Sie ist witzig, sie versteht meinen Humor. Sie ist mir fast schon ebenbürdig und das was noch fehlt lernt sie schon noch.                        
Die Musik wechselt zu a -ha "Take on me". Susan schüttelt ihre Haare, dreht sich wild um sich selbst, schwingt die Arme im Takt durch die Luft, bleibt stehen, wackelt mit ihrem perfekten Hintern.                  
Es ist eine Freude ihr zu zusehen!
Die Musik wechselt zu dem ruhigeren "Heartbreaker" von Dionne Warwick und Su steigt in die Dusche. Sie singt das Lied mit. Ein paar Töne trifft sie nicht, aber das stört mich überhaupt nicht.
Wenn ich diesen Anblick von nun an für den Rest meines erbärmlichen Lebens genießen darf, dann stört mich rein gar nichts. Su ist mein Jungbrunnen, mein Herz, mein Leben!
Ich schließe leise die Tür und gehe in das Schlafzimmer um mich anzuziehen.                                                        "Jarvis, woher weißt du immer was sie für Musik gerade mag?"          
"Weil Miss Susan mir eine Liste ihrer Lieblingsliedern gegeben hat." antwortet er.                                                    "Ach so." gebe ich kurz zurück. "Sie nimmt die Annehmlichkeiten also langsam an die ich ihr bieten kann."        "Jarvis, ich glaube ich mache es!" verkünde ich einige Augenblicke später mit fester Stimme.             
"Was meinen Sie, Sir?"
"Ich werde Susan fragen ob sie mich heiraten will."                                                                                                    "Darf ich etwas vorschlagen, Sir?"
"Natürlich. Ich höre ja immer auf deine Vorschläge."   
"Sie sollten vorab einen Ring besorgen und ich schätze Miss Walters so ein das sie einen romantischen Heiratsantrag   erwartet. "
"Ach, wirklich. Nimm es mir nicht übel Kumpel, aber das hätte ich auch so gewusst." gebe ich beleidigt zurück.
Als hätte er mich nicht gehört plaudert Jarvis weiter, "Es sollte bei dem Antrag vor allem um Miss Susan gehen. Was ihr gefällt. Ich kann Ihnen, Sir, nur raten sich in dieser Sache hinten an zu stellen."
"Bitte was? Was soll das denn heißen Jarvis? Pass auf das ich dich nicht lösche wenn du weiter so unverschämt bist!" drohe ich halbherzig.                                                                                                                                              "Ich muss Ihnen glaube ich nicht sagen, dass dies unmöglich ist."      
Ich strecke meinem Spiegelbild die Zunge raus und gehe hinunter in die Küche.                                      
"Bin ich wirklich so narzistisch das ich mich immer in den Vordergrund dränge?" grübel ich auf dem Weg nach unten. "Aber von nun an bin ich nicht mehr nur ich, sondern jetzt habe ich eine Frau an meiner Seite um die ich mich kümmern muss."

Nachdem ich mich ausgiebig geduscht habe, komme ich 30 Minuten später topp gestylt die Treppe zum Wohnbereich hinunter.
Tony sieht mir sprachlos entgegen. Kein Wunder - ich habe mich für eines der neuen Kleider entschieden. Ein enges, bodenlanges, bis zum Schritt geschlitztes royalblaues Stück Stoff. Es wird wohl mein neues Lieblingsteil werden!    Ich habe Lust aus zu gehen. Mal sehen ob ich Tony überreden kann?
"Tony, Lust aus zu gehen?" frage ich daher einfach und                     
ebenso einfach antwortet er "Klar doch!"                                                                                                                     Das war wirklich einfach.

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...