Mit der Liebe ist es nicht immer einfach

Liebesgeschichte

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1. kapitel 1

Der Wecker klingelt. Josi schreckt hoch. Sofort verspürt sie einen heftigen Schmerz im Kopf. Scheiß Kater!, denkt sie sich und findet endlich den Ausknopf vom Wecker. Neben ihr dreht sich Phillipp weg. Nachdem Josi sich endlich hochgerafft hat, sucht sie sich Unterwäsche aus ihrem Schrank und tappst dann nackt ins Bad. Von dem Wasser, dass über ihren Körper rinnt, wird sie lamgsam wach. Doch die Kopfschmerzen bleiben. Als sie wieder frisch gemacht ist, geht sie zurück ins Zimmer. Das Zimmer sieht schlimm aus. Der Boden ist übersäht mit den Klamotten von Phillipp und ihr. Ein paar Bierflaschen sind zu finden und auch eine leere Jägermeisterflasche liegt rum. Wenn das ihre Eltern sehen, werden die eine ordentliche Ansage machen. Schnell sind alle Flaschen in eine Tüte gesammelt und im Schrank verschwunden. Ihre Klamotten verschwinden im Wäschekorb und die von Phillipp auf dem Stuhl in der Ecke des Zimmers. Josi kraucht auf das Bett und legt sich auf Phillips Rücken. Langsam küsst sie ihrem Freund den Nacken. „Komm, du musst aufstehen. Wir müssen gleich los.“ Josi dreht sich runter von Phillipp, der sich wiederwillig streckt. Gerade als Josi aufstehen will, streckt Phillipp die Arme aus, umfasst ihren Oberkörper und zieht sie an sich. Er küsst sie und kuschelt sich dann an sie. Josi will sich aus der Umarmung befreien, scheitert dabei jedoch. „Ey Schatz, komm jetzt. Wir müssen wirklich los. Ich will nicht zu spät kommen.“ Am liebsten würde Josi auch einfach im Bett bleiben, vorallem weil ihr Kopf immernoch wehtut. Phillipp küsst sie noch einmal und steht dann auch endlich auf. Er zieht sich seine Klamotten an und geht dann ins Bad. Als Josi ihre Tasche gepackt hat, merkt sie das ihr Handy nirgends ist. Sie schaut sich um, wo kann es nur liegen. Sie fängt an überall zu suchen. „Was suchst du?“, fragt Philipp, als er rein kommt. Kurz angebunden antwortet Josi: „Mein Handy.“

„Wo hast du denn schon geguckt?“

„Überall.“

„Hosentasche? Jackentasche?“

„Ja. Nein.“

„Welche Jacke hattest du gestern Abend an?“

„Die dunkel blaue.“

„Guck hier ist es.“

„Danke.“

Josi scheckt erstmal ihre Nachrichten. Ihre beste Freundin hatte ihr geschrieben und gefragt ob sie gestern Abend gut nach Hause gekommen sei. Nachdem sie allen die geschrieben hatten geantwortet hatte, zog sie sich an und Phillipp tut es ihr gleich. Zehn Minuten später gehen sie gemeinsam aus dem Haus. In der Bahn bekommen sie leider keinen Sitzplatz mehr und so müssen sie stehen. Drei Stationen später steigt Josis beste Freundin Clarissa ein. Zur Begrüßung umarmen sie sich.

„Hohenluftbrücke.“, ertönt die Frauenstimme durch die U3. Josi drückt Phillipp einen Kuss auf den Mund: „Hab dich lieb.“ Dann sind die beiden Mädels auch schon aus der Bahn und laufen zur Schule. „Hast du für die Klausur gelernt?“ „Nee, Du etwas?“ Clarissa schüttelt den Kopf und die Mädels grinsen sich an. An der Schule treffen sie ihre restlichen Freunde.

Josi legt den Kopf auf die Arme. Sie denkt nur daran endlich Schluss zu haben. Warum sich ein Schultag immer in die Länge ziehen muss. Dann ist es auch grad erst Montag. Zum Glück haben sich ihre Kopfschmerzen gebessert, aber konzentrieren kann sie sich trotzdem nicht.

Als Josi das Schulgebäude verlässt guckt sie auf ihr Handy. Zwei Anrufe in Abwesenheit. Sie ruft ihren Freund zurück. "Kleine, kommst du mit Shishan?" "Da komm ich aber voll doof hin mit der Bahn." "Dann fahr mit Fahrrad." "Kannst du mich nicht abholen?" "Kleine, nein komm mit Fahrrad, ich hab noch zutun. Bis nachher." Er legt auf. Josi verdreht genervt die Augen und dreht sich zu ihrer Freundin um. Sie hält erschrocken inne. "Seid wann rauchst du?", fragt Josi Clarissa. Unschuldig guckt diese ihre beste Freundin an und antwortet: "Seid paar Tagen." Josi erwidert nichts und geht zur Bahn. Zuhause packt sie ihren Rucksack und holt ihr Fahrrad aus dem Schuppen. Im Park sind schon viele der Freunde da. Sie begrüßt alle reihum. Phillipp kommt paar Minuten nach ihr an. Er parkt sein Auto und kommt mit einem Kasten Bier zu der Truppe, die auf Decken und Handtüchern auf dem Boden sitzt. Die anwesenden Jungen freuen sich und stoßen mit dem Bier an. Als es anfängt zu Dämmern machen sich alle auf den Weg, jeder zu sich nachhause.

Josi wird zuhause erstmal angemeckert, da sie gestern Abend erst so spät wieder kam und heute schon wieder, obwohl Schule ist. Josi kann darauf nicht viel sagen, sie zickt ein bisschen zurück. Was gestern Abend war, weiß sie nicht mehr, aber das erzählt sie nicht. Sie geht auf ihr Zimmer und macht sich Musik an. Später kommt nochmal ihre Mutter zu ihr ins Zimmer. Sie fängt an zu fragen ob Josi schon mit Phillipp geschlafen hat. Josi hat eigentlich keine Lust mit ihrer Mütter darüber zu reden. Aber wahrheitsgemäß sagt sie das sie Sex hatte. Ihr Mutter fängt an wegen Verhütung. Josi erwidert, dass sie das schon alles weiß und das sie schon die Pille nimmt. "Ja ok, dann lass ich dich mal schlafen, morgen ist wieder Schule." Mit diesen Worten verlässt Josis Mutter das Zimmer ihrer 17-jährigen Tochter.

Am folgenden Wochenende treffen sich alle bei einer Homeparty. Clarissa fragt Josi ob sie mit auf den Balkon kommt. Die beiden Mädchen schlüpfen in ihre Schuhe und gehen raus. "Willst du auch eine?" Josi guckt auf die Packung die Clarissa ihr hinhält. Eigentlich wollt sie nicht anfangen, aber einmal probieren. Josi zieht sich eine Zigarette aus der Packung und steckt sie in den Mund. "Du musst ziehen während du sie anzündest.", erklärt Clarissa und hält ihr das Feuerzeug hin. Josi hatte schon oft dabei zugeguckt wie die anderen aus dem Freundeskreis geraucht haben. Sie zieht und atmet in die Lunge ein. Aber bevor sie ausatmen kann, fängt sie an zu husten. "Du musst weiter ziehen, das geht mit der Zeit weg.", Josi findet die Männerstimme klingt gut aber sie kann sie nicht zuordnen und dreht sich zu dem Typen hinter sich zu. Er zündet sich auch eine Zigarette an. Er ist definitiv älter als sie. Josi findet ihn gutaussehend. Er hat nichts besonderes an sich aber sie findet das er einfach gut aussieht. Er Strecke ihr die Hand hin und sagt das er Max heißt. "Josi. Und das ist Clarissa." Josi deutet auf ihre Freundin neben sich. "Freut mich. Los jetzt zieh nochmal, sonst ist deine Zigarette gleich runter gebrannt." Josi nimmt einen tiefen Zug und fängt wieder an zu husten. Sie versucht so gut es geht es zu unterdrücken. Nach ein paar Zügen wird es wirklich besser. Max setzt sich auf einen der Hocker. Clarissa und Josi setzten sich auf die zwei vorhandenen Stühle. Die drei kommen ein bisschen ins Gespräch. Max heißt mit ganzem Namen Maximilian. Er ist 18 Jahre alt und geht wie Clarissa und Josi zur Schule. Clarissa meint sie muss auf Toilette und holt was zu trinken für die drei. Josi weiß nicht was sie sagen soll und so sitzen sie und Max schweigend da. Aber es ist kein angespanntes Schweigen, Josi genießt es. Max bricht das schweigen und die beiden kommen ins Gespräch. Aber nicht lange und Phillipp kommt auf den Balkon. Er guckt Josi an, dann Max und dann wieder Josi. Er drückt ihr einen Kuss auf den Mund und fragt ob alles gut ist. Josi nickt und sagt ihm das Clarissa gerade was zu trinken holt. Er nickt und geht wieder rein. "Ist das dein Freund?", fragt Max. "Ja, warum? Hast du eine Freundin?" "Nein." "Wie kommst du eigentlich auf diese Homeparty?" "Kennst du Mali?" Josi nickt. "Ja, der hat mich mit her genommen."

Der Abend verläuft gut. Nach langer Zeit kam auch Clarissa wieder mit was zu trinken. Zu dritt rauchten sie noch zwei Zigaretten und Josis husten hörte auf. Als sie gehen wollten tauschen sie noch ihr Handynummern aus. Josi findet Max sehr nett und man kann super gut mit ihm reden. Phillipp ist angetrunken aber er wollte trotzdem fahren. Phillipp und Josi nahmen Clarissa noch mit im Auto und setzten sie bei ihr Zuhause ab. Auch die beiden kamen gut bei Phillipp zuhause an.

Am Morgen wacht Josi auf und streckt sich. Phillipp dreht sich zu ihr um und zieht sie an sich. Er fängt an ihren Rücken zu streicheln und fährt dann in ihre Unterhose am Arsch. Er packt ihren Arsch und zieht sie auf sich. Er packt sie an den Hüften und drückt sie an sich. Er greift ihr T-Shirt und zieht es ihr über den Kopf. Nur in Slip sitzt sie auf ihm. Er selbst hat nur in Boxershorts geschlafen. Er fängt an Josi wild zu küssen und schon bald liegen sie nackt aufeinander.

Phillipp steht auf als er fertig ist und zieht seine Boxershorts wieder an. Er geht in die Küche und lässt Josi alleine auf dem Bett liegen. Sie greift nach ihrem Slip und zieht ihn sich an. Sie findet es scheiße, dass sobald Phillipp befriedigt ist er fertig ist und für ihn das gut ist. Sie findet den Sex auch gut und befriedigend aber trotzdem dieser Egoismus von ihm findet sie scheiße. Sie zieht sich noch ein Shirt und eine Jogginghose an und folgt ihrem Freund in die Küche um was zu Frühstücken.

Im Laufe des Tages fährt Josi zu sich nach Hause.

Mit Max verabredet sie sich für den nächsten Tag. Er meint er holt sie auch von der Schule mit Auto ab. Da er früh Schluss hat wegen einer Besprechung. Josi freut sich ihn wieder zu sehen.

Nach der Schule kommt Josi mit Clarissa aus dem Gebäude raus. Clarissa hält ihrer besten Freundin eine Zigarette hin und Josi nimmt sie an. Kurz bevor sie mit ihrer Zigarette fertig ist kommt Max mit seinem Auto vorgefahren. Er begrüßt beide Mädchen mit einer Umarmung und wartet bis sie aufgeraucht hat. Sie steigen ins Auto und fahren in die City. Zu zweit schlendern sie durch die Shoppingmall. Sie reden viel und setzten sich in ein Café. Josi freut sich so einen guten Freund zu haben. In ein paar Geschäfte gehen sie auch noch.

Die Tage vergehen. Mit Max trifft sich Josi immer mal wieder. Sie verstehen sich super. Phillipp und Josi Beziehung läuft normal weiter. Aber Josi erwischt sich dabei wie sie sich lieber mit Max als mit Phillipp trifft. Mit max kann sie einfach viel besser reden. Er hört ihr zu und sie verstehen sich einfach.

Wieder einmal sind sie auf einer Party. Max ist auch da. Spät in der Nacht ist Phillipp schon voll besoffen. Josi will langsam nach Hause. "Du kannst doch nicht mit ihm jetzt mit dem Auto mitfahren. Der ist doch völlig voll." "Er kann das schon, letztens sind wir auch gut angekommen. Ich vertrau ihm." Irgendwie fand Josi es komisch ihren Freund vor Max zu verteidigen. Sie verspricht ihm Bescheid zu sagen wenn sie zuhause ist. Phillipp fährt ganz ordentlich. "Wem schreibst du da?" "Max" "Was willst du von diesem Typen?" "Ich will garnichts von ihm. Er ist einfach nur mein bester Freund." "Ich mag ihn aber nicht." "Nur weil du ihn nicht magst, darf ich nicht mit ihm befreundet sein?" Phillipp wird laut: "Du darfst dich nicht mit ihm treffen!" Plötzlich rennt ein Waschbär auf die Straße. Anstatt zu bremsen, schwenkt Phillipp das Lenkrad rum. Josi klammert sich an die Seitentür und umklammert ihr Handy. Sie schreib grad noch mit Max. Krachend knallt das Auto gegen den nächsten Baum. Josis Kopf wird nach vorne geworfen und der Gurt schneidet ihr in Hals, Brust und Unterleib. Ihr Kopf knallt gegen die Seitenscheibe und als der Airbag aufspringt, fängt er unsanft ihren Kopf auf. Sie spürt das Handy in ihrer Hand. Sie tippt fast ganz automatisch an Max eine Nachricht das sie einen Unfall haben. Sie verliert das Zeitgefühl. Sie kriegt durch einen Nebelschleier mit wie Krankenwagen und Polizei anrücken. Sie wird aus dem Auto befreit und in einen der Rettungswagen geschoben. Plötzlich umfasst eine warme große Männerhand ihre Hand. "Max?" "Ich bin bei dir." Er drückt ihr einen Kuss auf die Handfläche. Die Ärzte versorgen Josi und bald spürt sie wie sie losfahren. Mit Blaulicht fahren sie in das nächste Krankenhaus. Josi kriegt nicht mehr mit wie sie ankommen, denn sie fällt in einen unruhigen Schlaf. Sie träumt ganz komische Sachen aber immer wieder taucht dabei Max auf.

Ihre Augenlider flattern. Das grelle Licht sticht in ihre Augen. Sie dreht den Kopf zu Seite. Sofort spürt sie jemand bei sich. Dieser jemand nimmt Ihre Hand. "Wie geht es dir?", fragt Max mit müder und erschöpfter Stimme. Er streichelt mit seinem Daumen über ihren Handrücken. "Licht", das ist das einzige was Josi rausbekommt, ihr Hals ist ganz trocken. Max entfernt sich von ihr und das Licht wird dunkler. Josis Augen können sich langsam etwas dran gewöhnen. Max nimmt wieder ihre Hand. Josi guckt sich um. In dem kleinen Krankenzimmer steht nur ihr Krankenbett, ein paar Geräte stehen daneben aber sie sind alle aus. Auf dem einzigen Stuhl der im Raum ist, sitzt Max. Er hat tiefe Augenringe. Neben ihr auf einem Tisch steht was zu trinken. Sie trinkt das ganze Glas mit einmal aus. "Wie spät ist es?" Max schaut auf sein Handy. "Halb eins" "Am Tag?" "Ja." "Hast du geschlafen?" "Nein." Weiter kamen sie nicht mit ihrem Gespräch, denn Phillipp kam ins Zimmer geplatzt. In der Tür blieb er angewurzelt stehen, als er Max sah. Er guckte auf seine Hand die immernoch die von Josi hielt. "Schatz!" Phillipp sieht Josi böse an und sagt ausdruckslos "Nix Schatz." Damit knallt er hinter sich die Tür zu und ist wieder weg. Josi will aufstehen, aber ihr wird schwindelig und kotzt auf den Boden vor dem Bett. Max steht auf und verlässt den Raum. Langsam geht Josi ihm hinterher. In der Tür guckt sie nach rechts und links. Links hinten im Flur sieht sie den Empfang. Sie sieht wie gerade Max mit einer Krankenschwester zurück kommt. So schnell sie es schafft geht sie Richtung Empfang. Dort angekommen sieht sie sich um. Sie guckt durch die Glastüren nach draußen auf den Parkplatz. Gerade noch so sieht sie wie Phillipp um die Ecke läuft. Sie will ihm hinterher laufen, aber eine Schwester hält sie auf und bringt sie zurück in ihr Zimmer.

Kurz darauf kommt ihre Mutter in ihr Zimmer. "Oh Mausi, du bist endlich wach. Ich war gerade was essen. Geht es dir gut?" Ja es ging ihr gut, Josi wusste nicht was die alle hatten, eigentlich wollte sie nur zu Phillipp und wissen was los ist.

Am selben Tag darf Josi noch nach Hause. Sie hat nur eine Platzwunde an der rechten Stirnseite abbekommen. Wenn sie sich zu hektisch bewegt, tut ihr Kopf weh aber sonst geht es ihr gut. Von Phillipp hört sie nichts, sie versucht ihn anzurufen aber er geht nicht ran. Max geht am Abend nach Hause zu sich.

Josi hat eine Freistellung von der Schule für ein paar Tage. Sie sitzt den ganzen Tag alleine zuhause rum. Am Nachmittag klingelt es an der Tür. Langsam schlürft sie zur Tür. Phillipp steht vor ihr. "Wie geht es dir?" "Gut und dir? Komm doch erstmal rein." "Auch gut.", antwortet Phillipp und kommt rein. Josi schließt die Tür und folgt Phillipp ins Wohnzimmer wo noch der Fernseher läuft. Josi schaltet ihn aus und setzt sich zu Phillipp. "Du bist mit Max zusammen, deswegen würde ich mal sagen ist es zwischen uns aus." Josi spürt wie sich ihr Herz in der Brust zusammenzieht. "Nein. Phillipp guck mich an", sie gucken sich tief in die Augen, "ich bin nicht mit Max zusammen. Er ist für mich nur mein bester Freund. Ich liebe dich. Wir sind ein Paar." "Ok, ich glaub dir das jetzt mal. Ich liebe dich auch." Er nimmt ihren Kopf in dieHände und gibt ihr einen Kuss auf den Mund. Er steht auf und sagt, dass er geht, da er noch was zutun hat und sie sich ausruhen soll. Dann ist er weg. Josi bricht in Tränen aus. Sie liebte Phillipp über alles. Er war manchmal ein Arsch, aber er war ihr Arsch. Wie konnte er nur so wenig vertrauen in sie haben.

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