Never ending Story

Annemieke van Dam und Mark Seibert spielen seit 2012 zusammen mit Kurosch Abbasi und Marle Martens und vielen mehr zusammen Elisabeth das Musicals in Wien. Es gibt viele Überraschungen und andere Sachen. (Es kann zu Übernachtürlichen Sachen kommen. Wems nicht passt muss es nicht lesen.)

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1. Kap.1

{Annemieke} 

Wie jeden Tag, seit ich Elisabeth hier in Wien spiele, geh ich 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn zum Theater. Von weiten sah ich am Bühneneingang meinen Kollegen Mark Seibert mit einigen Fans reden. Ich ging zu ihnen.
Mit einem „Hallo“ begrüßte ich alle.
Mark umarmte mich wie immer und die Fans fingen alle das strahlen an.
Mark verabschiedete sich von den Fans und ging rein. Ich machte noch ein paar Bilder mit ihnen und ging dann rein zu Mark, der auf mich wartete.

 

Er legt, wie fast immer eigentlich, seinen Arm um mich.

„Und wie geht es meiner Elisabeth?“, fragte er mich während wir zu unseren Garderoben gingen.

„Gut. Und meinem Tod?“

„Auch“, antworte er und verschwand in seiner Umkleide und ich in meine.

 Vor der Show standen wir nebeneinander auf der Seitenbühne.

„Gehen wir danach was essen? Ich zahl“, fragte er mich.

„Ja klar gerne…aber ich will nicht das du immer zahlst.“

„Keine Widerrede.“

„Wenn du unbedingt willst.“, gab ich nach, weil ich wusste das es sowieso nichts bringt weiter mit ihm darüber zu diskutieren.

„Aber das nächste mal Zahl ich.“

„Träum weiter.“

„Tja“, mehr konnte ich nicht mehr sagen denn die Show begann.

 

Nachdem wieder eine tolle Show gespielt hatten, zog ich mich um und ging raus zu den Fans, wo Mark schon war und Autogramme verteilte.

„Ohhh da ist sie ja.“, sagte er grinsend.

„Nicht jeder kann so schnell sein wie du.“, gab ich zurück und verteilte auch Autogramme. Mark der schon fertig war, wartete auf mich und ich ging zu ihm. Er legte wieder seinen Arm um mich und wir gingen zur U-Bahn.

„Wo gehen wir hin?“, fragte ich nach einer Weile.

„Überraschung.“, sagte er nur.

„Du weißt doch, dass ich das Hasse.“

Er grinste nur und wir fuhren mit der U-Bahn etwas außerhalb von Wien, zu einem kleinen noblen Italiener. Wir wurden sofort in ein seperates Zimmer geführt.

„Ich bin immer noch nicht damit einverstanden, dass du zahlst.“, sagte ich.

„Mieke lass mich einmaaaaal der Gentleman sein…bitteeeeeee.“, sagte er leicht flehend.

„Okay…einmal.“

„Danke.“, sagte er erleichtert, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und rückte mir den Stuhl zurecht damit ich mich setzten konnte. Ich lächelte und setzte mich. Ein Kellner brachte uns Wasser und Wein aber keine Karte worauf ich anfangs nicht wirklich achtete.

„Ich musste mich heute so zusammenreißen nicht zu lachen, als Kurosch fast hingeflogen wäre“, sagte ich.

„Ich auch. Das war wieder so typisch Kurosch und vor allem sein Blick dazu.“

„Ja…aber ich glaub es wäre nicht so gut gewesen wenn ich das Lachen angefangen.“

„Das glaub ich auch.“

„Aber sein Blick war so göttlich.“

„Vorhin in der Maske als ich ihn getroffen hab ne…ich konnte nicht mehr ich musste so lachen…und dann sein irritierter Blick.“

„Glaub ich.“

„Und weißt du was er Grund war?“, fragte er mich.

„Nein“

„Er ist verliebt und sein Sternchen stand auf der Seitenbühne.“

„Ohhh wie süß und weißt du wer?“

„Ja er hat es mir erzählt. So knuffig.“

„Jetzt sag schon.“, sagte ich ungeduldig.

„Es ist Marle.“

„Uiiii wie süß…weißt du Mark langsam bekomm ich Hunger.“

Er sah auf die Uhr und im selben Moment kam der Kellner wieder, stellte vor uns die beiden Teller ab, nahm die Silberhaube ab, schenkte und Weißwein ein und ging wieder. Es war eine Kartoffelsuppe mit Flusskrebsen.
Ich schaute Mark verwirrt an und er sagte leicht nervös „Ich hoffe es schmeckt.“

Ich schaute immer noch verwirrt.

„Ich sagte doch es ist eine Überraschung.“

„Du hast das geplant?“, darauf nickte er nur.

„Das ist so süß“, sagte ich lächelnd und begann zu essen und Mark tat es mir gleich.

 

Als wir fertig waren kam er Kellner wieder, nahm die leeren Suppenteller mit und kam 10min später wieder mit zwei Teller, nahm die Silberhauben ab und ging. Diesmal war es Lachs auf Salat und Baguette und verschiedenen Dips.

Ich lächelte: „Mein Lieblingsessen.“

„Gott sei Dank…ich war mir nicht mehr sicher.“, sagte Mark erleichtert.

„Das ist so süß.“, sagte ich und begann zu essen. Mark auch.

Während wie aßen nahm Mark unter dem Tisch meine Hand. Ich lächelte ihn an.

Als wir fertig waren begann das gleiche Spiel wieder. Diesmal brachte uns der Kellner eine kleinen Schokoaldenkuchen mit Flüssigem Kern auf verschiedenen Beeren. Es schmeckte köstlich. Der Kellner räumte alles ab und wir waren alleine.

Mark atmete tief durch, setzte sich neben mich und nahm meine Hände. „Damit du mich nicht schlägst.“
„Warum sollte ich?“, fragte ich verwirrt.
„Ich…ich hab…mich verliebt…sehr“
„Und was hat das mit mir zu tun?“, fragte ich verwirrt.
„Die…in die…ich mich…verliebt habe…also…d…das…bist du“, sagte er und fuhr sich nervös durch Haar.
„In…in…mich?“, fragte ich ungläubig nach. Er schluckte, nickte und lies meine Hände los.
„Das ist…das letzte womit ich gerechnet hab.“, sagte ich.
„Vergiss es am besten einfach…es war dumm von mir.“
„Nein…das kann ich nicht vergessen.“
„Aber…es wird unsere Freundschaft zerstören…zwischen uns stehen.“

Um ihn endlich vom Reden abzuhalten, nahm ich sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss sofort und schlang seine Arme um mich.

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