Simply Love - the unbelievable conversion of a Slytherin

Draco Malfoy hat endlich das Richtige getan. Er hat sich gegen Voldemort entschieden und kämpft im Krieg auf der Richtigen Seite.
Doch, als er sich gegen Voldemort entscheidet, entscheidet er sich auch gegen seinen Vater und seine gesamte Familie.
Draco steht nun alleine da. Seine Familie und sein Zuhause hat er verloren.
Verzweifelt und verletzt reist er schließlich zu dem einzigen Ort, der ihm in den Sinn kommt. Hogwarts.

Draco hat sich schon darauf eingestellt Weihnachten dieses Jahr alleine zu verbringen, als es gerade die Gryffindorschülerin Hermine Granger ist, die sich seiner annimmt.

Draco ist restlos überfordert. Sein Leben ist gerade vor ihm eingestürzt und nun kommen in ihm Gefühle auf, die er so nie erwartet hätte. Gefühle bei denen auch Hermine eine große Rolle spielt.

Auch Hermine ist überfordert; sie weiß, dass in der nächsten Zeit große Veränderungen anstehen.

Wie werden Lucius und Narcissa mit der Situation umgeben?

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3. 2. Keine Gnade dem, der sie nicht verdient

2. Keine Gnade dem, der sie nicht verdient

Augenblicklich sackte Draco auf seinem Sitz zusammen und wurde bewusstlos. Narcissa konnte es nicht fassen. Ihr Mann verwendete Zauber gegen ihren eigenen Sohn! Doch noch bevor sie etwas sagen konnte, hatte der Todesser Draco bei den Armen gepackt und schleifte ihn aus dem Raum. „Lucius…“, rief sie verzweifelt, doch der hörte sie schon nicht mehr. Sie wusste was ihrem Sohn nun blühen würde. Lucius würde ihn erbarmungslos foltern. Und sie konnte nichts dagegen tun. Würde sie sich schützend vor ihn stellen, wäre es ihrem Mann ein Leichtes auch sie zu seiner Gefangenen zu machen. Dann waren sie beide gefangen und Draco musste sie am Ende womöglich noch um sie kümmern. Nein, das durfte nicht geschehen. So konnte sie ihn immerhin heimlich besuchen und ihm etwas zu Essen und Trinken bringen, wie sie es schon getan hatte, als er klein war. Schon als Draco ein kleines Kind war hatte der Kaltherzige kein Problem damit gehabt, den Jungen einfach für ein paar Tage in einem der Kerker gefangen zu halten, wenn er es wieder zu weit getrieben hatte. Später hatte er die Aufenthalte dann mit körperlichen Strafen ausgebaut. Wäre Narcissa nicht so manches Mal herunter geschlichen und hätte ihn verarztet… An die Konsequenzen wollte sie gar nicht denken.

In den Kerkern angekommen, beförderte Lucius seinen Sohn unsanft in einen der dunklen Kerker. Schon Jahre war hier keiner mehr gewesen, auch Draco nicht. Lucius hatte geglaubt, dass sein Sohn nun verstanden hatte wem er zu dienen hatte, doch da hatte er sich wohl getäuscht. Innerlich ohrfeigte er sich für seine eigene Naivität, sein Sohn wäre keine Schande für die ganze Familie. Er würde es bitter bereuen, sich gegen den Dunklen Lord stellen zu wollen. „Rennervate.“, knurrte er und ein Ruck ging durch das Häufchen Elend vor ihm.

Dracos Lid erzitterte, bevor er vorsichtig die Augen öffnete. Als er sie geöffnet hatte, merkte er, dass er nichts sah. Er war umgeben von reiner Dunkelheit, doch er wusste auch so, dass er nicht alleine war. Er konnte die verächtlichen Blicke des Mannes über ihm regelrecht spüren. „Ach Draco, du weißt, dass es soweit hätte nicht kommen müssen. Aber ich habe keine andere Wahl.“, hörte er die säuselnde Stimme Lucius‘ sagen, bevor sie: „Crucio!“ schrie und Draco kurz davor war wieder das Bewusstsein zu verlieren. Er wünschte es wäre dem so. Ein unerträglicher Schmerz durchfuhr seinen Körper wie ein Blitz, der sich geradewegs in seinen Leib fraß. Es war als würde man ihm die Eingeweide alle einzeln zerquetschen und anschließend brutal entreißen. Er krümmte und wand sich, schlug um sich, in der Hoffnung so dem Schmerz irgendwie zu entgehen. Doch es gab nichts was ihn schützen konnte. Lauthals schrie er auf, als eine erneute Welle, des Cruciatus-Fluches auf ihn einschlug. Wie in Watte gepackt hörte er die dumpfen Lacher des Mannes, der ohne Skrupel seinen Zauberstab auf seinen Sohn richtete und einen unverzeihlichen Fluch auf ihn abfeuerte. Ihm somit fast unerträgliche Schmerzen und Qualen zu fügte.                                                                                           Erst, als Lucius mit Zufriedenheit feststellte, dass sein Sohn kurz davor stand erneut das Bewusstsein zu verlieren, ließ er von ihm ab und schloss die Gittertür hinter sich. Mit einem letzten traurigen Blick, betrachtete er seinen am Boden liegenden Jungen. „Es hätte nicht so weit kommen müssen.“, sagte er noch leise, bevor er die Kerker kopfschüttelnd verließ.

Draco lag da. Erschlagen und schwach. Seine Lunge schmerzte bei jedem Atemzug. Er lag auf dem Rücken, den Blick starr an die Decke gerichtet. Mit glasigen Augen blickte er in das endlose Schwarz. Eine einzelne Träne rann ihm über die Wange, bevor er endgültig das Bewusstsein verlor.

Draco wusste nicht wo er war, als er die Augen öffnete. Um ihn herum war es dunkel. Ein einzelner Lichtstrahl erhellte den kleinen, feuchten Raum, in dem er sich befand. Die kalten Steinwände ließen ihn sich erinnern. Wie oft er hier doch schon aufgewacht war. Zu oft. Doch so wie heute hatte er sich noch nie gefühlt. Noch nie hatte sein Vater einen solch schlimmen Fluch bei ihm angewandt. Ihm noch nie solche Qualen zugefügt. Noch immer konnte der Gepeinigte kaum Atmen, so sehr schmerzen ihm Brust und Lunge. Er wollte gerade versuchen sich auf zusetzen, als die Welt um ihn herum wieder zu verschwinden schien. Er fiel tief…. und kam nie an.

Der Blonde wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, seit Lucius ihn in den Kerker des Manors verbannt hatte. Er wusste nicht wie oft er schon das Bewusstsein verloren hatte. Er hatte aufgehört zu zählen wie oft Hausherr herunter gekommen war, um sein Werk fortzuführen. Er lag einfach da und ließ es über sich ergehen. Die Gewissheit in sich, dass es so bald nicht enden würde.

Was er wusste war, dass es schmerzte. Es schmerze der Gedanke an jeden Fluch, den er abbekam. Seine Lunge schmerzte vor Durst und auch sein Magen bereitete ihm schlaflose Nächte. Mittlerweile fast stündlich zog er sich schmerzhaft zusammen und verlangte nach Nahrung.                                                                                                                                               Jeder Gedanke tat weh, an den Mann, der ihm das zufügte. Der Gedanke, dass er sich sein Leben lang nichts mehr gewünscht hatte, als diesen Mann stolz zu machen. Dabei hatte er doch schon immer gewusst, dass sein Vater niemals auf ihn Stolz sein würde. Niemals würde er seinen Ansprüchen genügen. Niemals würde er zufrieden sein mit dem was sein Sohn ihm zu bieten hatte. Es tat weh… einfach so unglaublich weh. Kein Ende war in Sicht.

Narzissa tigerte nun schon seit Stunden durch ihr Schlafzimmer und dachte krampfhaft nach, wie sie ihrem Kind helfen konnte. Schon seit fast 2 Wochen hielt ihr kranker Ehemann, ihr gemeinsames Kind im Keller gefangen. Immer wieder hatte sie versucht zu ihm zu gelangen, doch Lucius ließ sie all die Zeit nicht aus den Augen. Er wusste, dass die Mutter zu ihrem Kind wollte, doch er würde das nicht zu lassen. Er hatte es verdient zu leiden. Er hatte es verdient so behandelt zu werden. Er hatte die Fürsorge seiner Mutter nicht verdient. Doch diese wollte das einfach nicht verstehen. Zu sehr sehnte sich ihr Mutterherz nach der Nähe ihres Sohnes. Erschöpft ließ sich die besagte Mutter auf ihrem Bett nieder. Tränen standen ihr in den Augen. Sie war so hilflos. „Narzissa!“, hörte sie eine laute Stimme ihren Namen rufen. Erschrocken zuckte sie zusammen, wischte sich die Tränen aus den Augen und stand seufzend auf. „Ja?“, fragte sie und versuchte nicht zu belegt zu klingen. Schon wurde die Tür aufgerissen und ihr Mann stand in der Tür. „Da bist du ja. Du weinst doch nicht schon wieder, oder? Ich habe es dir doch schon oft genug versucht zu erklären. Es wird dem Jungen gut tun, für seine Entscheidungen einzustehen. Es wird ihm nicht helfen, wenn du ihn die ganze Zeit verhätschelst. Wie soll er denn da erwachsen werden?“, fragte Lucius und während er seine traurige Frau betrachte, wurde seine Stimme immer weicher. Er liebte sie doch. Er wollte nicht, dass es ihr schlecht ging. Seufzend fuhr er sich über das Gesicht. „Na gut. Du kannst ja zu ihm.“, murrte er. Narzissas Blick erhellte sich. „Für eine Stunde. Keine Minute länger!“, setzte er hinterher, doch das konnte die Freude seiner Frau nicht trügen. „Danke.“, hauchte sie und eine Träne lief über ihr blasses Gesicht. Lucius rang sich ein Lächeln ab und verließ den Raum.

Narzissa rannte beinahe aus dem Raum und huschte in die Küche. Lucius hatte im täglich ein Glas Wasser gebracht, doch etwas zu Essen hatte Draco nie bekommen. Wieder stiegen ihr die Tränen in die Augen. Schnell wischte sie sie weg. Sie musste sich beeilen, bevor ihr Mann sie an ihrem Vorhaben hintern konnte. Sie schnappte sich einen kleinen Korb und befüllte ihn mit einer Flasche Wasser, sowie Brot und Früchten. Schnell eilte sie damit in den Keller und kämpfte sich durch die mit Zaubern verschlossenen Türen. Nur noch wenige Meter trennten sie von ihrem Kind.

Draco öffnete stöhnend die Augen, als er ein Geräusch hörte. Er lauschte dem vertrauten knarzen, der schweren Eisentüren, die sich nur durch das Nennen verschiedenster Zaubersprüche öffnen ließen. Doch etwas war anders, als an den Tagen zuvor. Er konnte nur nicht sagen was es war. Schließlich verwarf er den Gedanken und schloss die Augen. Es war zu anstrengend sie offen zu halten. Da vernahm er schon das bekannte Klappern der Abschlusstür, die sich schließlich mit einem lauten Quietschen öffnete. Er hörte wie jemand scharf die Luft einzog und schließlich seine Zelle betrat.

„Draco! Oh Draco… bitte sag, dass du noch lebst! Bitte!“, das war nicht die harte Stimme seines Vater. Irritiert öffnete er wieder die Augen und sah im faden Licht einer Kerze das Gesicht seiner Mutter, die ihn mit tränenverschleierten Augen ängstlich anblickte. Ächzend richtete er sich ein Stück auf und sah die Erleichterung, die sich im Blick seiner Mutter ausbreitete. „Draco! Mein Draco!“, rief sie und zog ihn in eine feste Umarmung. Es tat weh, doch er ignorierte es. Sie war tatsächlich gekommen. Er hatte die Hoffnung schon aufgegeben, dass sie es schaffen würde an dem Todesser, den sie ihren Mann nannte, vorbeizukommen. Unbeholfen fuhr sie ihm immer wieder durch die zerzausten Haare und drückte ihm Küsse auf die Stirn. Schließlich löste sie sich von ihm und nahm sein Gesicht in ihre Hände. Ihr Junge sah noch blasser aus, als sonst, dass konnte sie durch das spärliche Kerzenlicht erkennen. Narzissa zückte ihren Zauberstab und murmelte etwas. Wenige Sekunden später erkannte Draco mehrere Lichtquellen, die den trostlosen Raum in ein angenehm warmes Licht tauchten. Doch er schloss sofort die Augen. Er war helles Licht nicht mehr gewöhnt, somit brannte das dumpfe Licht in seinen Augen wie pures Feuer. Er hörte wie seine Mutter die Luft anhielt. Wenig später erfüllte ein Schluchzen den Raum. Vorsichtig öffnete der Slytherin die Augen. Das Brennen verebbte und die Tränen, die sich gebildet hatten, vergingen. Vor ihm saß seine Mutter und weinte. Niemals zuvor hatte er Narzissa Malfoy weinen sehen. Vorsichtig streckte er eine Hand nach ihr aus und erschrak selbst. Knochig und ungesund blass zeigte sich seine Hand vor ihm. Narzissa, die den Blick ihres Sohnes sah, streckte ebenfalls eine Hand aus. Auf seiner Wange ließ sie sie ruhen. Wieder durchfuhr ein Schluchzen ihren Körper. „Ich habe dich vermisst.“, flüsterte sie. „Ich habe dich vermisst meinen hübschen, schlauen Sohn.“, zärtlich strich sie ihm über die Wange. Für einen kurzen Moment schloss er wieder die Augen. Schließlich zog Narzissa ihre Hand wieder zurück und widmete sich den Sachen, die sie mitgebracht hatte. Draco umhüllte sofort wieder diese markdurchdringende Kälte, der er seit geraumer Zeit ausgesetzt war. „Mir ist kalt.“, sagte er schließlich schlicht. Seine Stimme klang brüchig und rau. Seine Mutter wandte sich ihm zu und fuhr ihm traurig durch die blonden Haare.

„Ich habe dir ein bisschen was mitgebracht. Viel ist es nicht, aber ich habe genommen was ging.“, sagte sie und reichte Draco zunächst die Flasche Wasser. Dieser nahm sie dankend an, doch er scheiterte schon an dem Versuch sie zu öffnen. Mit zitternden Fingern umklammerte er die Flasche und versuchte vergebens den Deckel zu bewegen. Tränen bildeten sich in seinen Augen. Verzweifelt wischte er sie weg. Die Blondine, die die verzweifelten Versuche ihres Sohnes bemerkte, nahm sie ihm ab und drückte ihm statt dessen ein Stück Brot in die Hand. Nach wenigen Augenblicken hatte sie die Flasche geöffnet und reichte sie ihrem Sohn, der sie gierig an die Lippen setzte. Das kalte Nass verteilte sich angenehm in seinem Mund und kühlte seine brennende Kehle. Noch nie hatte er Wasser so sehr begehrt. Wieder fuhr ihm Narcissa über seinen Kopf und entnahm ihm schließlich seufzend die Wasserflasche. Er schaute sie panisch an. „Schh… nicht so viel auf einmal.“, sagte sie leise und deutete auf das Stück Brot in seiner Hand. „Iss.“

Vorsichtig nahm Draco das Brot und legte es sich in den Mund. Sein Mund füllte mit feuchtem Speichel, der das Lebensmittel umgab. Er begann zu kauen und spürte wie sein gesamter Körper zu zittern begann. Panisch würgte er das Brot hinunter. „Dein Körper ist einfach nicht mehr daran gewöhnt.“, versuchte seine Mutter ihn zu beruhigen. „ Aber es wird ihm gut tun.“

So saß Narzissa Malfoy neben ihrem Sohn auf dem Boden und zwang ihn immer wieder etwas zu essen. Es fiel ihm schwer lange zu sitzen und wach zu sein. Er war völlig geschwächt. Zudem tat ihm alles weh. Ihr Mann hatte es nicht nur bei Flüchen belassen. Als sie Draco zum Abschied fest umarmte zuckte er erschrocken zurück. Ebenfalls erschrocken löste sie sich von ihm und sah in sein schmerzverzerrtes Gesicht. Langsam schob sie den Pullover, den Draco trug nach oben. Er begann sofort vor Kälte zu erzittern. Scharf zog sie Luft durch den Mund ein und fuhr vorsichtig über die Blutergüsse und Wunden, die sich über den gesamten blassen Oberkörper ihres Kindes erstreckten. Schnell half sie ihm wieder in seinen warmen Pullover. Wieder liefen ihr heiße Tränen über die weichen Wangen. Was war nur aus ihrem Mann geworden? Voldemort hatte ihn zu einem Monster werden lassen, der seinen eigenen Sohn einsperrte und folterte. „Ist schon okay, Mama…“, versuchte Draco sie mit rauer Stimme zu beruhigen, doch selbst in seinen Ohren klang es nicht aufrichtig. „Du hast mich lange nicht mehr Mama genannt.“, stellte die noch immer Weinende mit trauriger Stimme fest. Draco schaute sie lange an. Das stimmte. Irgendwann hatte er sich das abgewöhnt. Nur wenn sie allein waren, hatte er sie manchmal so genannt, doch meistens war er bei „Mutter“ geblieben. Er hatte erwachsener sein wollen, als er es eigentlich war und sich damit restlos überfordert. Er konnte nicht immer der kühle, gemeine Junge sein, der sich aufgrund seines Nachnamens für etwas Besseres hielt. Nicht immer konnte er die Maske aufrechterhalten mit der er sich doch nur schützen wollte. Was er begann, wollte er auch durchziehen. So wie die Hasstiraden gegen Potter und seine Gefolgsleute. Er wusste schon lange, dass es falsch war, doch jetzt konnte er nicht mehr zurück. Dafür war er zu feige gewesen. Er schwor sich, sobald er wieder in Hogwarts war, würde er versuchen nett zu Potter… zu Harry zu sein. Wenn er hier denn jemals lebend wieder raus kommen würde.

Wieder wurde ihm, wie so oft, schwindlig und noch bevor seine Mutter etwas tun konnte, war er in ihren Armen zusammen gesunken. Erschrocken hatte sie ihn aufgefangen. Sofort fuhr sie ihm über das blasse Gesicht. „Oh mein Gott, Draco. Bitte wach doch auf!“, rief sie verzweifelt und tätschelte ihm unbeholfen die Wange. Leise hörte sie ihn stöhnen. Erleichterung machte sich in ihr breit. Sie hatte wirklich Angst gehabt, er würde nun… nein, sie wollte den Gedanken nicht zu Ende führen.

In dem Moment, als ihr Sohn ohnmächtig in ihrem Schoß lag, fasste sie einen Endschluss. Sie würde es nicht zulassen, dass Lucius ihr Kind weiter so quälte. Nur über ihre Leiche! Schwereherzens legte sie ihren Sohn vorsichtig auf den kalten Boden, des Verlieses. Sie gab ihm noch einen letzten Kuss auf die Stirn. Eine letzte Träne fiel auf ihn hinab, bevor sie den Keller verließ. 

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