On the Street

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  • Veröffentlicht: 28 Apr 2015
  • Aktualisiert: 29 Apr 2015
  • Status: Fertig
One Direction Fanfiction - Es heißt das die Straße einen verändert. Manche Kämpfen um zu überleben.Andere haben sich schon aufgegeben. Manche werden taff,mutig und wieder andere werden schweigsam,vertrauen niemandem. Ich weiß nicht wie sehr mich die Straße verändert hat,denn ich kenne nichts anderes als die Straße. #Textausschnitt# „Hallo? Lebst du noch?" Jemand schüttelte mich sanft an der Schulter. Ich blinzelte und setzte mich langsam auf. Da die Sonne mich blendete,konnte ich meine Augen nicht ganz öffnen.Ein erleichtertes seufzen war zu hören:„Gut,du bist wach. Jungs sie lebt noch",rief die Person vor mir.„JA. Hab ich doch gesagt. Her mit dem Geld.",hörte ich eine zufriedene Stimme ganz in meiner Nähe.„Och Manno.",sagte wieder ein anderer.„Harry,Zayn. Ihr habt doch nicht wirklich gewettet ob die kleine noch lebt oder nicht."tadelte jemand die beiden.„Doch Leeyum und wie du siehst hab ich gewonnen."##

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1. Prolog

Es heißt das die Straße einen verändert. Manche Kämpfen um zu überleben.Andere haben sich schon aufgegeben. Manche werden taff,mutig und wieder andere werden schweigsam,vertrauen niemandem. Ich weiß nicht wie sehr mich die Straße verändert hat,denn ich kenne nichts anderes als die Straße. Als ich drei Jahre alt war sollte ich von einem Kinderheim in Deutschland in ein Heim in London verlegt werden. Am Flughafen sollte ich warten,bis jemand kommt und mich abholt. Ich würde denjenigen schon erkennen. Drei Tage. Drei verdammte Tage habe ich darauf gewartet das jemand kommt und mich abholt. Ich habe am Flughafen geschlafen und mich von dem mikriegen bisschen das ich in meinem abgenutzten Hello Kitty Rucksack (was?? Ich war drei) dabei hatte ernährt. Als ich dann begriffen hatte das niemand kommen würde um mich abzuholen verließ ich den Flughafen. Ich konnte weder die Sprache,noch kannte ich mich in der Stadt aus. Auf gut Glück ging ich in eine Richtung und gelang irgendwann in einen Park. Ich wollte mich auf eine Bank setzen, aber dort lag ein Pappbecher im weg. Ich hob ihn auf und wollte ihn wegschmeißen, doch in dem Moment kam eine ältere Dame vorbei:„Ooo.You poor girl. Heare you have a Little bit Money." Mit diesen Worten warf sie mir ein bisschen Geld in den Becher und ging mit ihrem Dackel an der Leine davon.Erstaunt sah ich ihr nach. Seitdem lebte ich auf den Straßen Londons und verdiente mein Geld durch betteln. Zuerst bekam ich Wegen meiner Niedlichkeit Geld von den Leuten,doch nach einer Zeit musste ich mir was anderes einfallen lassen. Zu meinem Glück fand ich auf dem Sperrmüll eine funktionstüchtige Gitarre, die irgendein Idiot weggeworfen hatte. Also brachte ich mir selbst das Spielen bei und verdiente dabei gerade genug,um über die Runden zu kommen.

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