You!

Mein Name ist Ariana ich bin 16 Jahre alt und das ist meine Geschichte.

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1. Ein Neuer Anfang.

ARIANAS P.O.V.:

"Ari warte!" Ich hörte hin meinen Namen schreien, ich rannte so schnell ich konnte bis ich meinen Namen nicht mehr hörte. Ich viel auf den Boden und brach in Tränen aus. Ich glaube es ist aus zwischen uns. Ich nahm mein Handy zur Hand und rief meine Beste Freundin Lilly an. "Hallo Ari". "Lilly? Könntest du mich abholen?". "Was ist los Ari? Wo bist du?" Mich wunderte es das sie mich überhaupt verstanden hat ich heulte die Zeit nuschelte währenddessen   ich mit ihr redete. Ich sagte ihr wo ich bin und nach 10 Minuten war sie da. Sie sprang aus dem Auto und rannte zu mir und umarmte mich ganz fest. "Komm lass uns ins Auto einsteigen". Als wir im Auto sitzen  fragte sie mich die ganze Zeit was los war. Ich war nicht besonders gut über meine Gefühle zu reden. Nach einer langen weile erkälte ich ihr was passiert war. "Also Jack und ich waren heute bei ihn zuhause verabredet. Ich glaub ich hab ihn um die 15 mal angerufen und er hat nicht abgehoben also machte ich mich auf den weg zu ihm nachhause. Als ich vor seiner Türe stand Klopfte ich an aber es hat keiner aufgemacht also nahm ich den Schlüssel der unter der Fußmatte lag und machte die Türe auf. Ich ging die Treppen hoch in sein Zimmer und hörte eine Weibliche Stimme in seinem Zimmer die die ganze Zeit seinen Namen rief, ich wollte es nicht glauben. Also machte ich die Türe auf und sah Nathalie auf ihn draufliegen." Lilly unterbrach mich. "Warte die Nathalie, unsere Schulschlampe?" Ich nickte mit meinem Kopf. "Und als ich die zwei in seinem Bett sah schaute er mich verwundert an, ich rannte so schnell ich konnte aus seinem Haus und rannte einfach nur irgend wo hin. Er folgte mir und schrie meinen Namen ganz oft. Und dann hab ich dich angerufen." Sie schaute mich mit einem wieten offenen Mund an. "Was ist das für ein ARSCHLOCH? Ari es würde mir nichts ausmachen wenn du heute bei mir schlafen würdest, du weißt das du immer bei mir willkommen bist." Ich war am Boden zerstört und wollte einfach niemanden sehen und erst recht nicht meine Vater. Mein Vater war mein erziehungsberechtigter daher meine Mutter vor 3 Jahren an einem Hirntumor gestorben war. *Bing Bing* Ich sah mein Handy aufleuchten. Lilly nahm mein Handy und Öffnete die Nachricht. Sie war von Jack. Sie las mir die Nachricht vor. Hey Süße Bock morgen zu mir zu kommen und ein bisschen spaß zu haben ;)? Ich brach schon wieder in tränen aus. "WAS IST EIGENDLICH MIT IHM LOS" Ich begann immer lauter zu werden, ich spürte wie mein Herz in 100 Stücke zerbrach. Meine Augen waren schon richtig angeschwollen vom ganzen weinen. Lilly nahm ihr Handy und rief Jack an und erklärte ihn mich nie wieder anzurufen oder mir zu schreiben. Die zwei mochten sich sowieso noch nie. Am nächsten Tag stand ich aus Lillys Bett auf. Sie schläft immer am Boden auf einer Matratze wenn ich bei ihr schlief. Es war Samstagmorgen und wie jeden Samstag ging ich schon um 8 Uhr ins Fitnessstudio. So wie immer ging ich aufs Laufband. "Diesmal ohne Kopfhörer?" Ich hörte eine Raue angenehme Stimme. Ich drehte mich verwundert um und sah einen groß gebauten Jungen mit braunen Haaren und braunen Augen er sah wirklich gut aus und er war auch richtig nett, aber ich war jetzt noch nicht bereit mit einem Jungen zu reden also antwortete ich ihm nicht und lief auf meinen Laufband weiter. Er nahm genau das Laufband neben mir obwohl es noch 3 andere gab. Er versuchte die ganze Zeit mit mir zu reden aber ich Blockte immer ab. So ca. nach 10 Minuten ging ich weil dieser Typ mit mir die ganze Zeit reden wollte also ging ich unter die dusche. Ich zog mir meine Schuhe aus dann mein T-shirt genauso so wie meine Hose. Ich schämte mich nicht für meinen Körper weil ich relativ dünn war und Kurven hatte also zog ich mir meinen Bh und meine Unterhose auch aus. Ich ging zur dusche drehte sie auf und stand darunter und machte meine Haare nass. Ich spürte das Wasser meinen Körper langsam runterrinnen. Als ich fertig war zog ich mich wieder an und ging raus. Da war schon wieder dieser Typ. Er lächelte mich an und fragte ob er mich begleiten darf. Ich schaute ihn verwundert an und ignorierte ihn weiter. Er lies aber nicht locker. "Heute nicht so gut drauf hm...?" Er rannte ein stück vor und ich ging auf ihn zu er stand genau vor mir und wollte mich nicht durchlassen. Aus welchen Grund auch immer musste ich zum lachen beginnen. "So gefällst du mir besser." Ich versuchte es zu unterdrücken. Aber er hatte irgendwas an sich was mich glücklich machte. Er stand vor mir und sagte das ich meine Hand aufmachen solle. Ich war verbunden zu ihm und machte meine Hand wirklich auf und er legte einen kleinen Zettel in meine Hand und ging weck. Ich war so verwundert und ging wieder zu Lilly nachhause.

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