Mein etwas anderes Leben

Vanessa findet heraus, dass sie über ungeahnte Kräfte verfügt. Jedoch hat sie außer dem Lernen von Formeln noch ganz andere Probleme, deren Lösung ihre Aufgabe zu sein scheint..

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3. Kapitel 2

Am nächsten Tag, als Sophie wieder nach Hause gefahren ist, setzte ich mich an den Computer und googelte den Namen von der Akte. Heraus kam, dass sie mal Lehrerin gewesen ist, bis sie der Hexerei beschuldigt wurde. Ich war überrascht überhaupt irgendetwas über Cornelia gefunden zu haben. Als heute Abend im Haus die Blumen goss, fühlte ich mich beobachtet. Als ich ins Arbeitszimmer wollte, war die Tür abgeschlossen.

„Das kann nicht sein!“,

flüsterte ich ärgerlich und rüttelte an der Tür. Plötzlich sagte eine Jungenstimme:

„Die Tür ist abgeschlossen! Brauchst du nicht weiter versuchen!“

Ich erschrak so sehr, dass ich die Gießkanne fallen ließ. Ich drehte mich um und sah einen rot-braun haarigen Jungen, wie er die Hände in den Hosentaschen und einem Grinsen im Gesicht da stand.

„Willst du die Gießkanne nicht aufheben?“,

fragte er mich, während er versuchte über meinen wahrscheinlich ziemlich merkwürdigen Gesichtsausdruck nicht laut los zu lachen. Ich sah, dass das ganze Wasser ausgelaufen war und sah ihn ganz böse an.

„Wer bist du? Und was machst du hier? Wie bist du hier überhaupt hereingekommen?“

Ich schrie ihn fast an. Neben mir stand noch der Besen. Ich schnappte ihn mir und ging auf ihn los. Mit einem Besen! Ich hatte wirklich schon bessere Ideen gehabt! Er sah mich zuerst etwas entsetzt an, dann fing er lauthals an zu lachen an.

„Okay! Die Antworten auf die Fragen: Ich bin Yannick! Ich wohne hier und bin der Sohn von von deinem Nachbarn! Und ich hab genau wie du einen Schlüssel!!,

sagte er zu mir während er mir, die wie eine verrückt gewordene mit dem Besen herumfuchtelte, auswich. Ich hielt inne und hielt den Besen auf seiner Kopfhöhe an. Weil er anscheinend dachte ich würde immer noch mit dem Besen herumfuchteln und stieß sich den Kopf am Besen. Er beugte sich vor, während er seinen Kopf hielt. Ich muss zugeben: Ich hätte am liebsten laut los gelacht, weil er sich die ganze Zeit vor meinem Besen geschützt hatte.Doch als ich sein leidendes Gesicht sah, sagte ich schnell das ich ja das Wasser aufwischen müsste und verschwand in der Küche, um einen Lappen zu holen. Ich musste schon zugeben: Er hatte seinen Reiz.. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam war er verschwunden, doch dann kehrte er mit einem leeren Eimer zurück und half mir die Pfütze aufzuwischen. Ich fragte ihn ein bisschen aus, was seine Hobbys und ähnliche Sachen anging. Plötzlich läutete mein Handy und Sophie war dran:

„Viktoria!“,

sagte sie ganz aufgeregt

„Ich werde Prostituierte!!“

Ich bekam erstmal einen Lachanfall und versuchte sie von der Idee abzubringen, doch als ich Yannicks fragendes Gesicht sah, erklärte ich was für verrückten Ideen Sophie manchmal hatte. Als ich auf die Wohnzimmeruhr sah bemerkte ich, dass ich schon 2 Stunden weg war. Ich verabschiedete mich von Yannick und lief schnell nach Hause.

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