Der Sturm

Ein Gedicht das ich während dem letzten großen Sturm geschrieben habe! -Jay-Kay

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1. Der Sturm

Der Sturm

Wind zieht auf,

Wolken erscheinen,

Der Himmel wird grau,

und fängt an zu weinen.

Unter der Last des Windes,

Bäume ächzen, sich biegen.

Er weht immer heftiger,

Hindert Vögel am Fliegen.

Das Kind in der Nacht,

Sich unter der Decke versteckt,

Hört das Heulen des Windes,

Und zittert ängstlich, verschreckt.

Der Mann, draußen auf der Straße,

Liegt einsam und allein,

Frierend und hungernd,

In die Decke wicklet sich ein.

Neben ihm, sein Hund,

Sein enziger Begleiter,

Hungrig, doch hoffnungsvoll,

Zieht ihn im Leben weiter.

Der Sturm flaut ab,

Der Regen versiegt,

Sonne bricht durch die Wolken,

Die der Wind weiterzieht.

Auf Regen folgt Sonne,

Auf Sonne folgt Regen.

Auf den Sturm folgt Stille,

Nur so können wir leben!

Ich irre durch die Straßen,

Den Kopf voller Gedanken,

Der gewünschte Frieden,

Fängt er an zu schwanken?

Ruhe davor oder danach,

Egal wie wir es sehen,

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm,

Egal wie wir es drehen!

-Jay-Kay

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