Einfach nur er.


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1. Der Beginn einer schönen Zeit

....'Auf und davon und nie wieder komm'! Sang ich. Es war ein schöner Sommer Tag wie schon in den letzten Wochen, ich lief allein durch den Park wollte einen freien Kopf bekommen nach dem Stress mit meinen Eltern zuhause. Es ist Freitag und wir haben grad die Zeugnisse bekommen und hatten jetzt Ferien. Zum Glück. Meins war nicht so besonders gut. Aber Philip hat mir in der Schule immer Mut gemacht das es wohl nicht so schlecht sein wird. Ich lief nun schon zwei Stunden draußen rum und wollte grad zum Shop gehen als ich aufgehalten wurde. Ich war so in der Musik vertieft das ich gegen jemanden lief und hinfiel.

Der jemand: Oh ist alles okay bei dir es tut mir leid ich hätte aufpassen müssen!

Ich: Nein ich hätte aufpassen müssen, antwortete ich als ich in die wunderschönsten Augen blickte die ich je gesehen habe.

Der jemand: Oh und übrigens ich heiße Yannis! Und du?

Ich: Ich heiße Joline, sagte ich etwas schüchtern.

Yannis: Wunderschöner Name! Was hältst du da von wenn ich dich nach Hause bringe?, sagte er erwartungsvoll.

Ich: Ich wollte eigentlich in den Shop gehen dort drüben. Wenn du willst kannst du ja mitkommen?

Yannis: Ja klar gerne.

Auf dem Weg zum Shop herrschte diese peinliche Stille, bis Yannis sie unterbrach.

Yannis: Wusstest du das du wunderschöne Augen hast?

Ich: Also ... Ehm ... Nein aber du hast eh schönere!, sagte ich und wurde dabei ein bisschen Rot, was er wohl bemerkte und mir dann extra in die Augen sah. Ich sah verlegen auf den Boden und ging weiter. Irgendwie fühlte ich mich in seiner Nähe sicher. Er war ein Traum er war gut gebaut das heißt er hatte ein leichtes sixpack, kräftige Ober Arme, braune Haare und dann diese wunderschönen Augen. Sie waren grün mit ein bisschen braun darin. Ich war so in Gedanken vertieft das ich voll gegen einen Pfahl lief und dann auch gleich am Boden lag. Yannis beugte sich zu mir runter und müsste los lachen.

Yannis: Was machst du denn für Sachen? Komm ich helfe dir hoch.

Als er mir hoch geholfen hatte standen wir uns ziemlich nah und wir blickten uns in die Augen.

Ich: Man ich war so vertieft in meinen Gedanken!

Yannis: Über was hast du denn gedacht?

Ich: Das...Ehm also... Ich .... Du bist einfach mega süß und perfekt, brachte ich nur raus.

Yannis: Ehrlich? Wie süß du bist. Dann nahm er schon meine Hand und wir gingen endlich in den Laden. Nachdem ich in dem Laden fertig war brachte er mich noch nach Hause und wir tauschten unsere Nummern aus.

Yannis: So dann muss ich mich ja wohl leider erstmal von dir verabschieden.

Ich: Ja das musst du wohl, sagte ich etwas frech.

Er umarmte mich und ging.

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