Göttin in Hogwarts - Tanz der Schlangen

Was passiert wenn eine Göttin auf eine andere Welt kommt? Was wenn ihr das Lieben verboten wird und sie sich doch verliebt? Was, wenn sie sich in einen Malfoy verliebt?

Krieg, Liebe, Hass und Mord sind die Stichworte die ihr Leben beschreiben.

Doch wer ist "sie"?

Lest doch selber....

2Likes
1Kommentare
159Views
AA

1. Das Packen, schwer gemacht

So, nun beginnt das ganze nochmal. Ich packe und geh nach Hogwarts. Immer und immer wieder. Ich bin Ceeyterin Piee, aber bevorzuge dass man mich Ceey nennt. Es ist schon das vierte Mal das ich diese Schule mache. Ja, das vierte Mal. Das bedeutet nicht das ich ins vierte Jahr komme, sondern wortwörtlich: Ich mach diese Schule zum vierten Mal durch. Kompliziert? Und ob. Ich bin 14, schon eine ganze Weile… ich bin unsterblich. Nein, kein blutsaugendes Vampiermonster, sondern einfach nur Unsterblich.

 

Ich bin von einer anderen Welt. Ich komme von dem Erdkönigreich, aus der Welt des Herrn der vier Elemente. Ich war auch mal der Herr der Elemente, na wohl eher die Frau, oder „Avatar“ wie man dies nennt. Um genau zu sein war ich der erste. Meine Geburt muss schrecklich gewesen sein, da ich aussergewöhnliche Fähigkeiten besitz und das bei der Geburt meine Mutter belastet haben muss. Ich bin Telepatin, Hellseherin, Teletransportierfähige, Zeitreisende, gestalltumwandelnde (Eine Mutantenart, anders als ein Animagus, denn meine Stimme mutiert gleich mit.)  Allesbändigerin. Als ich ein Jahr alt wurde, wurden meine Eltern von zwei Feuerbändigern ermordet. Wegen Geld, hat man mir erzählt. Aber so genau kauf ich das nicht ab. Nachdem mein Babykörper tagelang schreiend und weinend neben den Leichen meiner Eltern gelegen hat, hat mich die alte Nachbarin gehört und hat sich alle Mut genommen, um nachzusehen was los war. Sie hat mich sofort zu sich genommen und für mich war sie meine Mutter. Mit den Jahren wurde ich immer stärker. Mein Erdbändigen war abnormal gut, obwohl ich es mir selbst beibringen musste, denn wir waren arm. Meine „Nanny“ lud mich zum Geburtstag ein, eine riesige Felswand zu besuchen. Natürlich war das für mich der Highlight und ich sagte zu. Als wir dort ankamen liefen wir eng der Felswand entlang. Plötzlich wurde alles grau, von Rauch umhüllt. Es fielen Felsen runter. Viele, viel zu viele. Und einer traf meine Nanny. Ich sah sie den Abhang runterrollen. Sie war sicher tot. Und da es das Schicksal so wollte, wurde ich ebenfalls von Felsen vergraben. Ich war auch tot. Alle beide. Tot. Doch da ich der Avatar war, durfte das ja nicht vorkommen! Ich weckte mich zum Leben und flog in die Luft. Ober der Felswand machte ich halt. Ich wusste nicht was da abging, aber ich spürte die Wut und die Traurigkeit die sich in meiner Seele aufbaute. Ich schrie so laut ich konnte. Immer noch in der Luft, gekrümmt wie ein Kreuz. Meine Augen und mein Mund leuchteten weiss auf. Meine langen schwarzen Haare wurden locker und schwebten umher, als ob ich im Wasser liegen würde. Ich bekam schmerzen und sah nur zwei weisse Gestallten zu mir fliegen. Sie sprachen mit mir, ich vernahm nichts, aber sie sprachen mit mir. Ich dachte ich würde sterben als eine der beiden sagte: „So wirst du nun den Rest deines Lebens sein. Ein frohes ewiges Leben, Avatar.“

 

„Argh, zu viel Vergangenheit in meinen Gedanken.“ Ich nahm noch meine Jacke und verlies das Haus. Auf auf zu Gleis 9 ¾. „Mhm, liebe Dame, wo wollen sie denn hin?“ Ich lief nur weiter. Vor meinem Haus waren doch alles miese Pädophile. So machte ich mich schnell auf die Suche nach einer ruhigen Ecke und teletransportierte mich nach London. In die Winkelgasse zu gehen, hörte sich verlockend an, denn ich war schon lange nicht da. Ich brauch aber kein Schulmaterial, denn ich unterrichte... mit vierzehn… Lustig, eigentlich feiere ich heute meinen 1879sten Geburtstag, aber allen sag ich, ich sei vierzehn. Naja, was anderes kann ich ja wohl nicht sagen.

 

Nach einigem Gedrängel auf Plattform 9 ¾ quetschte ich mich in den Zug. Ein Abteil war frei, desshalb seufzte ich erleichtert auf und setzte mich an das Fenster. Nach einer Weile wurde die Abteiltür geöffnet und ein Mädchen, aus Slytherin nach der Uniform, sah mich mies an. „Verpiss dich, das ist unser Abteil!“  ich schaute sie mit dem What-the-fuck-sagst-du-da Blick an und widmete mich wieder dem Fenster. „Hallo? Bist du dumm oder so? Weg! Raus hier!“ Ich seufzte und schaute sie an. „Hast du auch schön für alle Plätze bezahlt?“ antwortete ich augenverdrehend und ziemlich langsam. Das schwarzhaarige Mädchen wurde rot vor Wut und ging mit ein paar anderen Mädels, alle aus Slytherin, in ein anderes Abteil. Hinter ihnen tauchten zweit Fettis auf und ein eher dunkelhäutiger. Alle drei setzten sich in mein Abteil. Der eher dunkelhäutige drehte sich zu mir mit einem Macholächeln und sprach: „Ich bin Blaise Zabini und das sind Crabbe und Goyle. Du bist?“ „Ceeyterin Piee, kannst mich einfach Ceey nennen.“ Blaise nickte nur zur Antwort. Nach einer Weile kam auch ein recht gutaussehender blonder Junge in das Abteil.

 

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...