Nobody Compares Deutsch

Die 18-Jährige Alison besucht mit ihrer Freundin Alex ein 1D Konzert und dort verliebt sich Harry Styles in sie und Niall in ihre Freundin. Kurz darauf treffen sie sich und beginnen sich kennen und lieben zu lernen.Sie sind ein hübsches Paar doch als bei Alisons Mutter Krebs festgestellt wurde will Ally nur noch Zeit mit ihrer Mutter verbringen und stößt alle anderen nur noch weg...

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9. Zeit sich zu verabschieden

~ Allys P.O.V. ~

Als ich am Morgen aufwachte wusste ich schon das es ein schlechter ist. Ich stand auf und ging runter um zu frühstücke. In der Küche stand auch schon mein Vater und hat Pancakes gemacht. Als ich mir welche genommen habe sah er besorgt aus ich fragte ihn was los ist und er antwortete nicht, ich aß weiter. Als ich aufstehen wollte sah mein Vater erst aus und deutete mir das ich sitzen bleiben soll ich tat was er sagte und er begann zu reden

"Ally ich weiß nicht wie ich anfangen soll aber deine Mutter ist nun schon seit 4 Wochen im Kranken haus und wir sind beide der Meinung dass du dich verabschieden solltest denn solange sie sich noch den Umständen entsprechend gut fühlt." ich wusste das meine Mutter nicht wollte das ich sie krank sehe aber das sie von mir verlang das ich sie allein im Krankenhaus sterben lasse war zu viel ich wollte protestieren doch dann wurde mir klar das es vielleicht eine gute Idee ist wenn ich meine Mutter gut in Erinnerung behalte und nicht vom Krebs zerstört. Ich schwieg und ging in mein Zimmer um mich umzuziehen, als ich fertig war wartete mein Vater schon im Auto und wir fuhren los.

Während der ganzen fahrt haben wir kein einziges mal geredet und nur Radio gehört, es war ein bedrückendes schweigen und gefiel mir nicht doch als ich das große klobige und farblose Gebäude in dem meine Mutter lag war mir noch weniger nach reden. Wir stiegen aus und ich ging den Gang zu dem Zimmer meiner Mum. Ich war es leid ihn zu gehen immer diesem langen gelben Strich am Boden nach zu gehen bis ich zu dem Zimmer 114 kam. 

Wenn man rein kam sah man als erstes ein leeres Bett in dem normalerweise Miss Valentine lag, sie erholte sich von einem Autounfall und ich fand es schrecklich wie meine Mutter zusehen musste wie es ihr immer besser ging und ihr immer schlechter. Wenn man weiter ging kam man zu dem Bett meiner Mummy und wie sie da lag, schrecklich schwach aber immer wenn sie mich sah lächelte sie und das brachte mich zum lächeln. Ich habe ihr gestern Rosen hingestellt und füllte ihnen neues Wasser ein.

Ich hörte als ich zurück kam wie mein Vater ihr erklärte das ich mich heute verabschieden werde und ihr lächeln verschwand. Wir redeten ein bisschen über dies und das und als es Zeit wurde sich zu gehen konnte ich meine Tränen nicht mehr zurück halten. Wir umarmten uns und meine Mutter flüsterte mir ins Ohr das sie stolz auf mich ist und das sie nicht will das ich weine sondern lache weil  ich mit meinem freund und meinen freunden leben darf und das sie mich von oben beobachten wir und sie wir enttäuscht sein wenn sie mich weinen sieht. Absurderweise brachte es mich zum lachen und ich lies meine Mutter hinter mir, in ihrem Bett und ich wusste das ich sie nie wieder sehen werde. Mein Vater hat anscheinen Harry angerufen um mich abzuholen, er wartete vor der Tür des Zimmers und umarmte mich kräftig. Mein Dad sagte mir noch schnell das ich diese nacht bei Harry übernachte und das er bei meiner Mum blieb. Ich verabschiedete mich von ihm und bat Harry mich nach hause zu fahren damit ich ein paar Sachen packen konnte.

Als ich die Tür aufsperrte rannte ich hoch in mein Zimmer und packte schnell alles zusammen, meine  Zahnputz Sachen, Klamotten und sonstiges. Als ich gerade fertig war hörte ich das Harry die Tür schloss, ich denke er war sich nicht sicher ob er rein kommen soll oder nicht. Bevor ich runter rannte entfernte ich mein Make up und Machte mit einen Messy Bun wie es die Engländer nennen. Harry sah mich besorgt an und ich bemühte mich nicht mehr meine Tränen zu verstecken. Er trug mich zum Auto und setzte mich in den Beifahrersitzt und ich bedankte mich wir fuhren direkt an den Hotel vorbei ich sah in verdutzt an und er sagte nur wir fahren zu mir.

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Dieses Kapitel bedeutet mir sehr viel denn ich musste mich auch schon von vielen Familienmitglieder verabschieden

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