Anata o ashite, Haru-san!

Da ich nicht so viel verraten will, schreibe ich nur kurz über den Verlauf der Geschichte.
Man sollte sie ja lesen, um zu wissen was darin passiert ^-^

Es handelt von 2 Mittelschülern, Akira Izaya und Haru Izumi.
Nach einer süßen, kleinen Freundschaft im Kleinkind Alter, besteht später jedoch eine leidenschaftliche Beziehung. 7 Jahre später, landet Akira bei seinem besten Freund, bei dem er in nächster Zeit deutliche Unterstützung benötigt..
- Zwar kurz und bündig, aber ausreichend ^^

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Kapitel 8

~ Aus Akira's Sicht: ~
Fest umschlossen von den Armen Harus lagen wir in seinem Bett.
Das Licht war schon seit einiger Zeit aus, auch Haru schlief schon.
Selbst seine Eltern könnten jetzt bereits schlafen.
Nur meine Augen.
Meine Augen waren noch geöffnet.
Seine warmen, weichen Finger, die meinen Körper umschlungen und sein warmer Atem, der auf meinen Nacken blies.
Das spürte ich ganz intensiv.
Ich hatte keine Angst.
Ich wusste, dass Haru mir hätte nicht weh tun wollen. 
Mein Blick wurde verschwommen.
Tränen bildeten sich und tropften langsam auf das Bett.
Ich war so glücklich in Harus Armen liegen zu dürfen.
Jemanden gefunden zu haben, der mich mag.
Einen Menschen bei mir zu haben, der immer für mich da sein wird.
Und eine Person, die mich liebte.
Ich hätte mir nichts sehnlicheres Wünschen können.
Doch durch meine Freundentränen weckte ich Haru auf.
"..Was...Akira..?Was ist denn?", seine Stimme hörte sich verschlafen an.
Er rieb sich die Augen und schaute mich an.
Ich saß bereits auf dem Bett und schaute ebenfalls zu Haru.
"Ach..N-Nichts..", lächelte ich, woraufhin mir wieder Tränen kamen.
"Du weinst ja...hab ich dich..Hab ich dich vorhin damit verletzt?", er setzte sich auf und legte seine Hand an meine Wange.
"Um Gottes Willen nein!..Ich..Ich freue mich einfach nur so sehr..", ich fing an zu lachen.
Dass war eigentlich mein erstes, wirklich richtiges Lachen in den vergangenen Jahren.
Ich hörte auf zu Lachen, als Haru mich längere Zeit an sah.
"I-Ist was?", fragte ich unsicher.
Haru-San beugte sich vor, drückte seine Strin an meine, streichelte meinen Kopf und küsste mich anschließend.
Seine Lippen...
Ich hätte sie am liebsten nie wieder von mir lösen wollen.
"..Ich liebe dich..",flüsterte ich in den Kuss.
"Ich liebe dich so sehr.."
Haru schaute mich an, lächelte und drückte meinen Kopf behutsam an sich.
Seine Arme legten sich um meinem Körper.
Auch ich legte meine Arme um ihm.
Einige Zeit saßen wir auf Bett und sagten nichts.
Wir umarmten uns einfach.
Ich hatte meine Augen geschlossen und konnte hören, wie das Herz von Haru schnell schlug.
Es fing wahrscheinlich immer an schnell zu schlagen, sobald ich in seiner Nähe war.
Das gleiche tat auch mein Herz.
Es sprang mir förmlich aus der Brust, wenn ich nur an ihn dachte.
Ich liebte ihn wirklich mehr, als wie mein gesamtes Leben.
~ Aus Haru's Sicht:~
Akira lag in meinen Armen, und ich spürte wie sicher er sich dabei fühlte.
"Akira..", ich wollte mit ihm reden, bis mir plötzlich auffiel, dass er bereits schlief.
Ich grinste.
Dann legte ich ihn langsam aufs Bett, drückte ihm einen Kuss auf die Stirn und stand auf.
Es war zwar noch so ziemlich mitten in der Nacht, doch dass interessierte mich nicht.
Ich ging auf den Balkon und nahm die Zigaretten Schachtel rauß.
Die Luft war kühl.
Ich schaute nach unten in den Garten.
Das grüne Gras bewegte sich leicht durch den Wind.
Plötzlich fiel mir etwas auf.
Heute Mittag, als ich mit Shouta im Garten saß und ihm von allem erzählte, hatte ich ihn doch einfach sitzen lassen...
Leise ging ich in den Flur und rannte die Treppen hinunter.
Im Wohnzimmer sah ich Shouta auf dem Sofa sitzen.
Als er mich bemerkte, schaute er nach oben.
Ich konnte, trotz des dunklen Lichtes,  seine rot unterlaufenen Augen sehen.
Er hat doch nich etwa..?
"Shouta?..W-..Was machst du denn hier?", sagte ich leise und setzte mich neben ihn.
"...Was ich hier mache?...Ich hab gewartet..auf dich..",er rieb sich mit einem Finger unter der Nase.
"Ich hab gewartet, bis ihr endlich mit eurem gestöhne fertig seit..Nebenbei bin ich eingeschlafen.."
"Wozu denn bitte? Ich sagte dir doch dass ich ihn liebe, u-"
"Haru, merkst du eigentlich was?! Der Junge ist so neben der Spur, der merkt sowas doch garnicht!", ich schloss die Augen.
Was er sagte wollte ich nicht hören.
"Möchtest du, dass es wieder so wie damals endet?! Ich habe mich um dich gekümmert, ich war immer für dich da..Und Akira? Er is gegangen, hat dich im Stich gelassen, und jetzt klebst du förmlich an ihm?!"
Ich schluckte.
Als ich etwas sagen wollte, sprach Shouta allerdings wieder.
"Ich hätte dich verdient! Allein Ich!
Haru-San...Seit damals..seit dem...Liebe ich dich.."
Ich schaute ihn an.
Er..
Kurz schaute ich auf den Boden.
"Shouta..Es tut mir wirklich Leid..Aber ich liebe Akira wirklich sehr..", ich sah die Traurigkeit in Shouta, doch man sah ihm ebenfalls an, dass er es akzeptierte.
"Ja..ich verstehe dich..", plötzlich lächelte er, nahm seine Sachen und ging.
Verdutzt lies er mich allein auf dem Sofa sitzen.
Hatte ich jetzt etwa..meinen engsten Freund verloren?
Ich stützte meine Ellenbogen auf meine Knie und legte meinen Kopf auf meine Hände.
"..Was..war denn Los..?", fragte eine verschlafene Stimme, die gerade die Treppe runter kam.
Akira hatte einen meiner, ihm viel zu großen Pullis angezogen.
Mit den herrab hängenden Ärmeln rieb er seine Augen.
Er war einfach zu süß.
"Ach..Nicht so wichtig", ich lächelte ihn an, wenn auch ein wenig falsch.
"Du lügst, dass sehe ich...Was war denn jetzt..?", Akira sah ein wenig besorgt aus und setzte sich zu mir.
"Ich hab nur mit Shouta geredet..", sagte ich und schaute Akira an.
"N-..Nur..geredet?",er sah ziemlich unsicher aus.
Ich nahm seine kleine Hand in meine.
"Ich hab wirklich nur mit ihm geredet..Akira..",man sah ihm an, dass er sehr ungläubig war.
"Aber..was macht er denn um diese Uhrzeit hier?", ich strich meine Haarsträhnen nach hinten und seufzte.
"Dass hab ich mich auch gefragt..".
Einige Zeit saßen wir auf dem Sofa, und schauten uns an.
"Hast du vielleicht Lust 'nen Film zu schauen..?", fragte ich und stand auf.
"Aber..müssen wir morgen nicht in die Schule?", ich lies vom Fernsehschrank ab.
Akira saß auf dem Sofa und wartete auf meine Antwort.
Ich lies mich auf die Couch fallen und legte meinen Kopf auf Akiras Beine.
Dann fing ich an zu lachen.
"Meinst du wirklich, dass ich nach so 'ner Nacht noch sowas wie Schule machen will?", Akira bekam rote Wangen.
Es war ihm deutlich peinlich.
Ich Griff nach seinem Kopf, den ich zu mir herunter zog.
"..Ich liebe dich..", flüsterte ich, bevor ich seine Lippen berührte.
Es gab mir das Gefühl, immer wenn ich Akira sagte, dass ich ihn liebte, dass es ihn sicherer machte.
"Und..? Willst du jetzt nen Film schauen oder nicht?", fragte ich Akira grinsend.
Er lächelte und nickte.
"Also ich würde ja 'nen Horrorfilm vorschlagen..",meinte ich.
Akira sah mich erschrocken an, weswegen ich lachen musste.
"Keine Angst, ich pass' schon auf dich auf..",sagte ich grinsend.
Als die DVD im Fernseher begann zu laufen, nahm ich eine dünne Decke, eine Schüssel mit Süßkram und setzte mich auf das Sofa.
Direkt zu Beginn des Filmes zog Akira seine Beine an sich.
Nach einiger Zeit drückte er sich ziemlich nah an mich.
Hatte er echt so viel Angst vor einem Film? 
Ich lachte.
"Sollen wir lieber was anderes machen?", ich schaute ihn mit breitem Grinsen an.
Sofort nickte Akira.
Ich stand auf, schaltete den Film aus und räumte ihn in den Schrank.
Akira legte sich auf das Sofa und drückte seinen Unterarm auf sein Gesicht.
"..Ich hasse Horrorfilme wirklich..",flüsterte er.
"Wieso hast du denn nichts gesagt? Wir hätten doch auch 'nen Barbie Film schauen können!", lachend ging ich zu ihm, wo ich einen beleidigten Blick von Akira ernten durfte.
"Ist meine Prinzessin jetzt beleidigt?", ich setzte mich über ihn.
Akira hatte seinem Kopf immernoch zur Seite gedreht und hielt seinen Arm immernoch vor sein Gesicht.
"Muss ich meine Prinzessin etwa selbst zum Reden bringen..?", ich beugte mich noch vorn und drückte ihm einen sanften Kuss auf seinen Hals.
Leicht zuckte er zusammen, schaute mich aber trotzdem nochnicht an.
"Jetzt hab dich nicht so..Dass war doch nur Spaß, Prinzessin..", sauer schaute Akira mich an.
Grinsend strich ich ihm seine Haarstähren aus dem Gesicht und küsste ihn.
Man merkte, dass er sauer sein wollte, doch er konnte es einfach nicht.
Unsere Zungen spielten miteinander, doch der Kuss war immernoch ruhig und sanft.
Ich wollte ihn ja nicht überfordern.
Akiras Hände schoben sich langsam in meine Haare.
"Jetzt bist du nichtmehr sauer..?", flüsterte ich als ich den Kuss löste.
"Du bist gemein..", sagte Akira lächelnd.
Wieder berührten unsere Lippen sich.
Meine Hand schob sich unter meinen Pulli, den Akira an hatte.
Ein leises Stöhnen kam aus ihm heraus.
"...Haru..Meinst du nicht es ist ein bisschen zu Spät dafü-..", ich antwortete ihm erstgarnicht.
Ich küsste seinen Bauch und ging in Langsamen Schritten nach unten.
Als ich begann, ihn mit meiner Zunge verrückt zu machen, legte er seine Hände auf meinen Kopf und krallte sie in meine Haare.
"..Haru..", stöhnend brachte er meinen Namen herraus, bis wir plötzlich einen Kinderschrei hinter uns hörten.
Schnell lies Haru von mir ab und schaute nach hinten.
Seine kleine Schwester stand mit verstöhrtem Blick am Sofa und sah uns an.
Akira wurde panisch und suchte etwas um sich zu bedecken.
Er schnappte sich die dünne Decke.
Ich stützte meinen Kopf auf meiner Hand.
"Was ist denn, Nanami..", sagte ich genervt.
"Ä-Ähm...ich..äh..Da..Da war eine..eine Spinne..und..äh..", sie war noch so geschockt, dass sie kaum einen vernünftigen Satz sagen konnte.
"Deswegen...störst du uns?!", wütend ging ich auf sie zu.
Als ich etwas zu ihr sagen wollte, kam meine Mutter plötzlich ins Wohnzimmer.
"Was macht ihr hier für einen Lärm, wi-...",sie verstummte, als sie sich alles ansah.
Nanami mit dem geschockten Blick, Akira, der nackt, nur mit einem Stück Stoff bedeckt, auf dem Sofa lag und mein wütendes Gesicht.
Ich hob Akira, der die Decke um die Hüften gebunden hatte, hoch und trug ihn nach oben in mein Zimmer.
"Dass sie immer dann stören müssen..",sagte ich wütend.
Akira saß ein wenig ratlos auf dem Bett.
"Jetzt können wir ja da weiter machen, wo wir aufgehört hatten..",flüsterte ich grinsend.

 

 

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