Anata o ashite, Haru-san!

Da ich nicht so viel verraten will, schreibe ich nur kurz über den Verlauf der Geschichte.
Man sollte sie ja lesen, um zu wissen was darin passiert ^-^

Es handelt von 2 Mittelschülern, Akira Izaya und Haru Izumi.
Nach einer süßen, kleinen Freundschaft im Kleinkind Alter, besteht später jedoch eine leidenschaftliche Beziehung. 7 Jahre später, landet Akira bei seinem besten Freund, bei dem er in nächster Zeit deutliche Unterstützung benötigt..
- Zwar kurz und bündig, aber ausreichend ^^

0Likes
0Kommentare
567Views
AA

7. [7]

Kapitel 7

~ Aus Akira's Sicht~
Wieder spührte ich die dreckigen Hände meines Vaters.
Ich wollte nichtmehr.
Mein Leben war doch schon genug zerstört..
Muss er mir jetzt meinen letzten Lebenswillen rauben?!
Ich bemerkte wie er mich aufs Bett setzte.
Er sagte etwas.
Allerdings hörte ich ihm nicht zu.
Als er aus meinem Blickfeld verschwand, waren meine Beine schneller als meine Gedanken.
Ich rannte zur Tür und öffnete diese, als ich rauß rennen wollte kam jedoch mein Vater zurück.
Er griff nach meinem Oberarm und drückte fest zu.
Schmerzen.
Alles was ich noch spührte waren Schmerzen.
Ich kniff die Augen zusammen, als er ausholte und mir mit seiner Handfläche ins Gesicht schlug.
"Wieso tust du das alles überhaupt... Was habe ich denn falsch gemacht?!", durch meine Tränen konnte ich ihn nicht lauter anschreien.
"Tut man sowas bei seinem einzigsten Sohn etwa?! Ich dachte immer...dass du dich geändert hättest..und das du mich jetzt...endlich als Sohn akzeptierst und mich endlich Väterlich lieben würdest...", doch meine Worte ließen ein Licht in ihm aufgehen.
"Aber ich...Akira..", er wollte mich umarmen, doch jetzt wollte ich erstrecht nichtsmehr mit ihm zutun haben.
Ich rannte aus der Wohnung.
Hinunter zu dem schmalen Sandpfad.
An das letzte Gartentor.
Auf der grünen Wiese saßen Haru und Shouta.
Keuchend und immernoch weinend stand ich am Gartentor.
Haru bemerkte etwas und drehte sich zu mir.
Doch bevor ich weder etwas sagen noch tun konnte, fiel ich um.
Meine Augen schlossen sich.
Das letzte was ich hörte, war, dass Haru meinen Namen schrie.
~ Aus Haru's Sicht~
Mit geschocktem Blick sah ich, wie Akira vor meinem Gartentor zusammen brach.
Sofort rannte ich auf ihn zu und trug ihn nach oben auf mein Bett.
Meine Mutter wollte voller Panik einen Arzt rufen, doch ich wusste, dass es nicht nötig war.
Alles, was in den letzten Tagen passiert war, wurde ihm anscheinend einfach zu viel.
Ich konnte nicht sehen wie Akira da lag.
Das er ohnmächtig wurde sorgte mich um einiges.
Ich konnte diesen Anblick nicht ertragen, weswegen ich mich neben meiner Mutter aus dem Zimmer drängte und ins Bad ging.
Ich drehte den Wasserhahn auf, schüttete mir kaltes Wasser ins Gesicht und schaute in den Spiegel.
Ich sah meine Augen.
In ihnen bildete sich immer mehr Hass gegen Akiras Vater.
So sehr, dass ich meinen Kopf gegen den Spiegel schlug.
Dieser zersprang.
Meine Stirn schmerzte, mein Kopf blutete, doch das lies ich links liegen.
Ich schaute mein Gesicht in den zerbrochen Stücken des Spiegels an.
Plötzlich klopfte es an der Badezimmertür.
Meine Schwester sagte mir, dass Akira endlich wach sei.
Ich wendete schnell meinen Blick ab und rannte zurück an mein Bett.
Leicht stöhnend sagte Akira leise meinen Namen.
Ich setzte mich an den Bettrand.
"Akira?", er öffnete langsam seine Augen und sah mich an.
"Haru...Dein...Kopf..Du blutest ja!",schnell setzte er sich auf und umfasste mit seinen Händen mein Gesicht.
Sein Gleichgewicht hatte er zwar noch nicht wieder gefangen,trotzdem saß er da und schaute mich an.
"Ach, das ist nur ein kleiner Kratzer..", meinte ich, doch Akira schüttelte den Kopf.
"Was ist denn überhaupt passiert?", man sah ihm an, dass er sich Sorgen um mich machte.
"Ich bin nur mit dem Kopf gegen den Spiegel ge-..", doch weiter konnte ich garnicht erst reden.
"W-Wieso dass denn..?", ich erzählte ihm, wieso ich meinen Kopf gegen den Spiegel geschlagen hatte.
Doch danach liefen einige Tränen an Akiras Wange hinunter.
"N-..Nur wegen mir..und meinem Vater..hast du dir Schmerzen zugefügt?..Haru..d-du bist so ein Dummkopf...", seine Hand strich die Haarsträhnen von meiner Stirn.
Seine Tränen vermehrten sich, als er die Wunde genauer sah.
"Hey, hör auf zu Weinen, du siehst doch dass es mir gut geht.
Um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen..", ich strich ihm die Tränen von der Wange.
"Aber..",ich hielt ihm einen Finger vor den Mund.
"Du plapperst zu viel.", ich lächelte ihn an.
Meine Hand hob sein Kinn nach oben, mein Daumen strich über seine Lippen.
Aus reflex öffnete Akira seinen Mund.
Ich lächelte.
Mit einem einzigen Blick verstand er alles.
Als ich seinem Gesicht immer näher kam, schloss er seine Augen.
Kurz bevor ich seine Lippen berührte, grinste ich breit.
"Ich Liebe dich", waren die letzten Worte aus meinem Munde, bevor unsere Lippen sich berührten.
Seine Lippen waren weich.
So weich, dass ich am liebsten nichtmehr von ihm abgelassen hätte.
Zärtlich küsste ich seine Lippen und spürte die Freude in ihm.
Als ich von ihm ablies, sah ich seine erröteten Wangen.
Er lächelte, als ihm weitere Tränen aus den Augen kamen.
Er war einfach unglaublich süß.
Als ich ihn wieder küsste, begann er langsam miteinzusteigen.
Seine dünnen Ärmchen legte er sachte, sehr vorsichtig um mich, als wäre ich aus Glas, und zog mich nach unten.
Schließlich lag er wieder auf dem Bett, ich saß auf ihm.
Meine Eltern, sowohl meine Schwester hatten sich schon lange verzogen.
Ich beugte mich hinunter und küsste Akira leidenschaftlicher, aber immernoch sanft.
Seine Hände schoben sich schüchtern in meine Haare.
Meine Zunge berührte Akiras Lippen.
Leicht zuckte er zusammen, öffnete aber langsam seinen Mund.
Meine Zunge begann mit seiner zu spielen.
Er war sich unsicher, ob er es richtig machte, dass spührte man.
Meine Zunge stupste Akiras immerwieder an, weswegen ich ein keuchen aus ihm locken konnte.
Seine Wangen wurden sofort rot.
Als ich den Kuss löste, schauten wir uns tief in die Augen.
"I-Ich..Ich liebe dich auch, Haru-San..", als antwort darauf küsste ich ihn wieder.
Meine Hand schob sich langsam unter Akiras T-Shirt.
Er stöhnte in den Kuss.
Auch bemerkte ich, dass er bei der Sache ein wenig Angst hatte.
"Hey, du brauchst keine Angst zu haben..Ich werde dir nich weh tun, versprochen. Wenn es dir unangenehm vorkommt, dann sag es einfach.", er lächelte mich an.
Ich beugte mich wieder zu ihm herrunter und küsste ihn, dass ganze nur mit mehr Leidenschaft.
Sein Stöhnen wurde intensiver und auch das Volumen in seiner Hose stieg.
"Dass dich ein einfacher Kuss so sehr erregt..", flüsterte ich, als ich meine Hand weiter unter sein Shirt schob.
Ich begann seinen Hals zu küssen, was ihn unheimlich erregte.
Schnell landete sein Oberteil auf dem Boden.
Meine Lippen küssten seinen Hals und gingen weiter nach unten.
Kurz stoppte ich und zog ebenfalls mein Shirt aus.
Verlangend lag Akira unter mir und schaute mich mit einem Blick an, dem ich einfach nicht wiederstehen konnte.
Meine Zunge strich leicht über seine Brustwarzen, was ihn zum weiteren stöhnen veranlasste.
Ich wollte mehr von ihm.
Meine Lippen begannen ihn weiter zum stöhnen zu bringen, während meine Hand in seiner Hose verschwand.
Ich spührte deutlich wie erregt er davon war.
Sein süßes Stöhnen trieb mich immer wieder an.
Schließlich landete auch seine Hose und seine Boxershort auf dem Boden.
Es war ihm sichtlich peinlich Splitternackt vor mir zu liegen.
"Keine Angst..Ich finde dich schön..", flüsterte ich ihm zu, was ihn zum lächeln brachte.
Ich küsste Akira wieder und spielte wieder mit seiner Zunge. Dieses heiße Gefühl, ihn endlich küssen zu dürfen trieb mich an.
Meine Hand lies von seinem besten Stück ab, und glitt nach hinten.
Vorsichtig bereitete ich ihn mit meinen Fingern vor.
Aus einem Stöhnen wurde ein erregter Schrei, weswegen er sich sofort die Hände vor den Mund hielt.
"Nicht doch, meinen Eltern macht das nichts aus, Stöhn und Schrei ruhig.", flüsterte ich.
Daraufhin schloss Akira seine Augen und begann lauter zu Stöhnen.
Der Stoff meiner Hose drohte zu platzen.
Ich öffnete meine Hose und schaute Akira an.
Er nickt, zwar ein wenig unsicher, doch ich wusste dass er nein gesagt hätte, wenn er es nicht wirklich wollen würde.
Ich hob seine Beine und setzte an.
Ein letzter, lustvoller Blick folgte, als ich langsam und behutsam in ihn eindrang.
Seine Hände tief in die Bettdecke gekrallt, stöhnte er lauter auf.
Sein Gesicht war ein wenig schmerzvoll verzogen.
Als es sich langsam besserte, küsste ich Akira und drang gleichzeitig tiefer in ihn ein.
Er löste den Kuss und stöhnte lauter.
Meine Bewegungen in ihm wurden schneller.
Sein leidenschaftliches Stöhnen würde immer intensiver und entwickelte sich zu verlangenden Schreien.
Sein Stöhnen brachte mich ebenfalls dazu.
Er klammerte seine Beine an mich und krallte seine Hände tiefer in die Bettdecke.
Als ich fester zu stieß, stöhnte Akira so laut, dass es meine Eltern hören sollten.
Akira legte den Kopf zur Seite und stöhnte lauter, mit einem kleinen lächeln auf den Lippen.
"Ist es denn so schön?", fragte ich grinsend.
Er schaute mich peinlich berührt an, hielt sich beide Hände vor den Mund, stöhnte aber trotzdem.
Ich küsste ihn mit vollem Einsatz.
Spucke lief an unseren Mündern hinunter und Schweißperlen ringen unsere Körper hinab.
Ich entzog mich ihm ganz, woraufhin er mich enttäuscht anschaute, doch ich grinste ihn an und stieß meine gesamte Länge in einem in ihn.
In diesem kleinen Moment wendete sich alles in ihm.
Seine Hände zogen die Bettdecke mit aller Kraft nach oben, sein Rücken war ganz durchgestreckt und sein Mund war weit geöffnet.
Seine Muskeln schlossen sich eng um mich.
Sein letztes, lautes, heißes Stöhnen erregte mich so sehr, dass ich schließlich ebenfalls kam.
Keuchend lies ich mich nieder und lag zur Hälfte auf seinem Körper.
Ich konnte seinen Herzschlag hören.
Er war schnell.
Sehr schnell.
Ich schaute Akira in die Augen.
Seine violetten Augen glänzten.
"Ich Liebe dich", keuchte Akira, bevor ich ihn ein letztes mal küsste.

 

Melde dich bei Movellas anFinde heraus worüber alle reden. Registriere dich jetzt bei Movellas und teile deine Kreativität und deine Passion
Lade ...