Anata o ashite, Haru-san!

Da ich nicht so viel verraten will, schreibe ich nur kurz über den Verlauf der Geschichte.
Man sollte sie ja lesen, um zu wissen was darin passiert ^-^

Es handelt von 2 Mittelschülern, Akira Izaya und Haru Izumi.
Nach einer süßen, kleinen Freundschaft im Kleinkind Alter, besteht später jedoch eine leidenschaftliche Beziehung. 7 Jahre später, landet Akira bei seinem besten Freund, bei dem er in nächster Zeit deutliche Unterstützung benötigt..
- Zwar kurz und bündig, aber ausreichend ^^

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Kapitel 4

- Ich weise daraufhin, dass in diesem Kapitel leichte, aber wirklich sehr leichte Lemon Szenen dargestellt werden könnten..Was ich allerdings nicht finde ^^ Naja, Stichpunkt: Vergewaltigung. -

Have Fun!

~ Aus Akira's Sicht:~
Geschockt lies ich mein Handy fallen.
Ich konnte nicht glauben wer am anderen Ende der Leitung war.
Wut und Hass breitete sich in mir aus.
So sehr, dass schon vereinzelte Tränen aus meinen Augen kamen.
Die Stimme war schon lange erloschen und man hörte nur das dumpfe Tuten.
20 Minuten...in 20 Minuten würde er, dieser jemand der es nichteinmal verdient mit Hass erfüllt zu werden, vor meiner Haustür stehen..
Ich krallte meine Hände in meine Haare.
Wieso musste Haru-San gehen?!
Hätte er nicht...Hätte er nicht wenigstens 5 Minuten länger bleiben können?!
Dann hätte ich jetzt keine Angst..
Meine Tränen befleckten den Fußboden..
Ich hasse Haru-San nicht...
Nein..
Doch er...er hätte einen Grund mich zu hassen..
Ich bin damals ja einfach ohne Worte gegangen..
Doch jetzt...jetzt..
Haru-San...
Ich liebte ihn..
Ich liebte ihn über alles..
Ich wurde panisch.
Was sollte ich jetzt tun?!
Dieser grausame Mensch würde gleich da sein..
Was sollte das nur?! 
Wieso ist er wieder frei?!
Diese Zeit...das war einfach viel zu kurz!
Ich hörte plötzlich ein Geräusch...
Ein Geräusch, dass mir bekannt vorkam..
Mein Kopf drehte sich Tür.
Er ist da.
Jemand hatte wiedermal die Haustür von unten aufgelassen.
Eine Faust klopfte gegen die alte,braune Holztür.
"Akira! Mein Sohn! Los, mach die Tür auf!"
Mein Vater..er war da.
Ich stellte mir diverse Dinge vor, die er tun könnte, wenn wir alleine sind..
Doch schnell rieb ich mir die Tränen weg und stand auf.
Ich bin nicht dieser Idiot von früher, der vor allem Angst hat.
Ich stellte mich meiner Angst und machte die Tür auf.
"Aha, wurde auch mal Zeit!", war das erste was er sagte.
Er hatte 2 große Taschen dabei, die er in einen Ecken warf.
"Hey, was schaust du mich so wütend an?", er grinste hinterhältig.
"Denkst du immernoch an das, vor einem Jahr?!"
"Wie kannst du es wagen hier her zu kommen und so mir nichts dir nichts davon anfangen zu erzählen?! Du weißt ganz genau was ich zu dieser Zeit alles durchmachen musste!", schrie ich.
"Wie redest du bitte mit deinem Vater?", er grinste immer noch. Er macht sich anscheinend einen Spaß daraus, mich so fertig zu machen.
"Du sollst mein Vater sein?! Ich sehe dich schon lange nichtmehr als Vater an! Verschwinde endlich, niemand braucht dich!", plötzlich schaute er mich wütend an.
"Du hast es nicht anders gewollt!!", er ballte eine Faust, holte aus und schlug mir ins Gesicht.
Ich bemerkte, wie mir Blut aus dem Mund lief.
Ich lag auf dem Boden.
Was tat er da?!
Das konnte er doch nicht machen!
"Na Los! Steh auf und leg dich aufs Bett!", schrie er plötzlich.
Aufs..aufs Bett legen?
Wird meine Vermutung...wirklich Realität?!
Mühsam befolgte ich seine Anweisungen.
Seine dreckige, kaputte Krawatte löste er von seinem dreckigen Hemd und band meine Hände über meinem Kopf zusammen.
"Wenn du wüsstest wie lange ich deiner unschuldigen Seele schon schaden wollte!", er fing an, mir meine Kleidung auszuziehen.
"Was.. Was soll das?!"
"Das siehst du doch! Und falls du es immernochnicht weißt, werde ich es dir jetzt zeigen!", als ich Splitternackt vor ihm lag, fing er mich mit seinen Fingern anzufassen.
Ich könnte kotzen.
Es war wiederwertig.
"Verdammt..Lass..dass..das ist..wiederwertig..Begrapsch' andere Leute, nicht mich.!!", schrie ich.
"Dafür das du es wiederwertig findest bist du aber ganz schön erregt.."
"Nein..das..das stimmt nicht! Hör a-..", doch als ich weiter schreien wollte, drückte er eine seiner Hände auf meinen Mund und drang ungewollt in mich ein.
Meine Tränen vermehrten sich stark.
Dieses Geräusch..
Dieses abartige Stöhnen..
Ich wollte nichtmehr..
Mein Körper hielt es nichtmehr aus...
Er hielt eines meiner Beine schon so fest, dass es mir Schmerzen bereitete.
Mein ganzes Leben wird ein weiteres mal durch die Hände dieses Mannes zerstört.
Die Tränen liefen wie Wasserfälle aus meinen Augen.
Obwohl er meinen Mund zuhielt, hörte ich das Stöhnen meinerseits.
Ich wollte es nicht hören.
Nein, dass kann ich nicht..
Er fing an mich mehrere Male zu schlagen.
"Hör auf wie ein Weichei zu flennen!!", keuchte er.
Ich wollte sterben..ich wollte wirklich auf die Sekunde sterben.
Mein Leben hat keinen Sinn mehr.
Als er sich mir langsam wieder vernahm, zog er seine Kleider sofort an.
"Deinen Körper hätte man öfter haben wollen..!", er schaute mich an und leckte sich über seine Lippen.
Ich konnte nichtmehr mehr heulen.
Meine Beine zog ich im seitlichen liegen an mich.
Ich spührte immernoch jede Berührung dieses wiederwertigen Perversen.
Ich zitterte am ganzen Körper.
Ich bemerkt wie er zur Tür ging.
"Morgen komme ich wieder...Vergiss dass heute ja nicht!", dann ging er.
Jetzt bemerkte ich erst, wie allein ich im Grunde doch war..
Haru-San wollte mir zwar ein Freund sein, doch auch er war dies nicht.
Ich war allein.
Ich hatte niemanden, mit dem ich darüber reden konnte.
Und morgen...wird es morgen...genauso wie heute sein?!
Ich machte meine Augen zu.
Schlafen..
Schlafen wir das Beste für den Moment sein..
Doch am nächsten Morgen spührte ich immernoch seine Hände.
Seine dreckigen Hände die meinen Körper anfassen und meinen Charakter zerbrechlich machen.
Ich stand auf.
Was sollte ich tun?
Einfach so, als wäre nichts passiert, und weiter so unfreundlich zu allen sein?
Doch das konnte ich nicht.
Ich konnte nichtmehr so sein.
Nicht seit dem von letzter Nacht.
Ich kam an meinem großen Spiegel vorbei und blieb dort stehen.
Mein Körper..
Er war..
An allen Stellen hatte ich blaue Flecken.
Meinen Rücken wollte ich garnicht erst anschauen..
Ich hatte schon bemerkt, dass durch die plötzliche Vergewaltigung, auch mein Körper dies nicht aushielt, weswegen ein wenig Blut an meinem Bein hinunter lief.
Ich kniff die Augen zusammen.
Sowas wollte ich nicht sehen.
Ich stehe auf Männer, ich bin ein großer Yaoi Fan, ich bin Schwul, Ja..doch niemals hätte ich gewollt, dass mein erster Sex mit einem Mann so ausgeht..
Das ich es nicht ertragen kann...
Dass dadurch mein Körper geschädigt wurde..
Ich wollte doch eigentlich nur...eine schöne Zukunft mit Haru-San haben..doch jetzt..
Sind meine ganzen Pläne zerstört.
Ich ging zum Kleiderschrank und zog  lange Kleidung an, obwohl es heute sehr warm werden sollte.
Ich wollte allerdings nicht, dass jemand die blauen Flecken sieht.
Eine schwarze Hose, ein T-Shirt und eine Jacke reichten da zum Glück.
Ich holte meine Tasche und verlies die Wohnung.
Mein Gesicht schaute ohne Gefühle, ohne jegliche Emotionen auf den Boden.
Ich lief zur Bushaltestelle.
Dort ging mir natürlich, wie immer, jeder aus dem Weg.
Ich stand allein neben einer Bank, alle anderen Leute, die von meiner Schule waren, standen sehr weit links von mir entfernt.
Ich wollte nurnoch zu Haru.
Ich wollte seine Nähe spühren.
Als ich an der Schule ankam, stieg ich aus dem Bus und lief ausgerechnet in einen der Oberschüler.
"Hey pass doch auch wo du-...",als er mich anschreien wollte bemerkte er, wen er vor sich hatte.
Selbst die Oberschüler hatten Angst vor meinen Blicken..
Doch ich würdigte ihm keinen Blick.
Ich ging langsam an ihm vorbei.
Ich wusste nicht wo Haru-San sein könnte..
Ich ging in die Bibliothek, wo ich ihn nicht fand.
Auch auf dem Schulhof sah ich ihn nicht.
Was, wenn er heute nicht da ist?
Ich setzte mich auf eine Bank.
Selbst hier in der Schule konnte ich meine Tränen nicht halten.
Ich wollte nicht allein sein.
Ich wollte nicht den ganzen Tag allein unter so vielen Schülern sein.
Haru-San..wo bist du?!
Es war mir egal ob jemand bemerkte dass ich heulte.
Mir war jetzt sowieso absolut alles egal..
"Akira-Kun?!", schnell reagierte ich und schaute nach oben, wo ich in die Hellgrünen, strahlenden Augen sah.
Haru-San sah mein trauriges Gesicht und meine verheulten Augen.
"Akira...was.."
"Haru...-San",ich konnte seinen Namen nichteinmal mehr richtig aussprechen.
"Wieso..was..was ist denn mit dir Los?!", Haru machte sich deutlich Sorgen um mich.
"Lass uns bitte...woanders reden..", meine Tränen flossen weiter.
Schnell lief ich an einen Ecken des Schulhofes, wo sogut wie niemand war.
Dort setzte ich mich auf den Boden.
Haru machte es so gleich.
Ich erzählte ihm Stück für Stück was gestern Abend geschehen war.
"Dein...Dein...Dein Vater..er..er hat wirklich...", Haru schien sehr geschockt darüber zu sein.
Ich nickte und vergaß noch mehr Tränen.
Haru-San umarmte mich plötzlich.
Sanft streichelte er mir über meine Haare.
"Keine Angst..ich bin bei dir..ich verspreche es dir..", flüsterte er und drückte mich näher an sich.
Ganze 10 Minuten saßen wir dort so,bis es zur ersten Stunde klingelte.
"Geht es dir jetzt besser? Oder soll ich eine passende Ausrede erzählen, damit wir nach Hause gehen können?", Haru-San war so unglaublich nett zu mir.
"..w-..wir?"
"Natürlich, ich will dich in so einer Verfassung doch nicht alleine lassen, für wen hälst du mich denn..", er lächelte mich an.
"..wirklich?..D-Danke..", als wir beide aufstanden, klammerte ich mich an seinen Arm.
Auch wenn ich jedesmal zuckte, wenn Haru mich berührte, brauchte ich jemanden der mir beiseite stand.
Jede Berührung erinnerte mich an letzte Nacht..
"Haru-San? Kann ich kurz mit dir sprechen?", sagte plötzlich eine mir unbekannte Person.
Nein..es war der Typ, den ich mit Haru zusammen sah.
"Akira, ist es in Ordung wenn ich kurz mit Shouta rede?", ich nickte.
Aha, der Typ hieß also Shouta...
~ Aus Haru's Sicht: ~
"Was is denn, sieht du nicht das ich mich um Akira kümmern muss?", sagte ich gleich zu Anfang.
"Vorher weißt er dich ab, und jetzt, wo es ihm scheisse geht, musst du ihn unterstützen?!", Shouta schüttelte den Kopf.
"Ich versteh dich echt nicht.."
"Es ist ja wohl meine Sache! Außerdem braucht er mich wirklich, wenn du mich also entschuldigst..!", schnell beendete ich das Gespräch und lief zu Akira zurück.
Dieser suchte sofort wieder meinen Arm auf, um sich daran fest zu halten.
Im Schulgebäude schauten uns alle komisch an.
Doch mir, wahrscheinlich auch ihm, war das egal.
Einige Mädchen schienen geschockt.
Man hörte, dass sie über Belästigung redeten.
Zusammen liefen wir in den ersten Stock und warteten mit dem Rest unserer Klasse auf den Lehrer.
"Haru..-San...kannst du...kannst du mich wieder umarmen..so..wie vorhin?..", fragte er und schaute mich mit seinen traurigen, immernoch weinenden Augen an.
Man sah die Leere in ihnen.
Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war.
"Möchtest du wirklich, dass ich das vor den anderen Leuten tue?..Ich will dich nicht verletzen, ich mache nur dass, was du auch wirklich willst..", flüsterte ich.
Akira nickte.
Ich zog ihn zu mir, legte meine Arme um ihn und streichelte ihm sanft über seinen Kopf.
Er drückte sich nah an mich.
Ich lächelte.
Sowas...hatte ich das letzte mal mit ihm gemacht, als wir Kleinkinder waren.
Dass überraschende war, dass die Klasse so tat, als wäre es natürlich, wenn sich 2 Jungs so umarmten.
Als der Lehrer da war, und ich mit Akira in den Raum gehen wollte, hielt mich plötzlich eine kleinere Gruppe unserer Klasse auf.
"Geh schonmal vor, ich komme gleich", sagte ich leise zu Akira.
"Haru-San, hat Akira sich irgendwie geändert? Ist was schlimmes passiert? Er sieht so mitgenommen aus..", fragte eins der Mädchen.
"Ach Nein, er ist nur ein wenig Müde, macht euch um ihn keine Sorgen", sagte ich.
Ich konnte ihnen ja kaum sagen was wirklich los war..
"Na dann ist ja gut", sie lächelten.
Es wunderte mich allerdings.
Seit wann interessierten sie sich für Akiras Gefühle?
Schnell ging ich nach drinnen in den Chemiesaal, zurück zu Akira.
Doch dort erwartete mich bereits die nächste Schülerin.
Panisch lief sie auf mich zu.
"Haru-San, tu etwas! Ruki macht Akira-Kun völlig fertig!"
Ich schaute an ihr vorbei.
Akira hatte sich in die letzte Reihe gesetzt.
Um den Tisch herum standen viele Mädchen und redeten auf einen Jungen ein.
Ich wurde wütend.
Langsam näherte ich mich dem Tisch und drückte die Mädchen beiseite, welche augenblicklich verstummten.
"Was war das denn vorhin?! Meinst du wirklich wir brauchen so 'ne Schwulette wie dich?!", Ruki stand vor dem Tisch von Akira und schrie ihn an.
"Wenn ich noch einen verdammten Ton von dir höre, landet diese Hand wiederspruchslos in deinem Gesicht", ich versuchte, so ruhig wie möglich zu klingen, um Akira durch meine Wut nicht noch zu beängstigen.
Niemand mehr sagte etwas.
Eine unberuhigende Stille breitete sich aus.
"...Das soll ich mir von dir sagen lassen?!
Du bist doch genau so 'ne Schwulette wie er!", schrie er.
Ich spührte, dass er seine Worte gerne in Taten umwandeln würde.
Ich steckte meine Hände in die Taschen der Uniform und schaute grinsend zu ihm.
Als er ausholte und mir mitten ins Gesicht schlagen wollte, stand bereits der Lehrer hinter ihm.
"Ruki, es reicht für heute..", sagte der Lehrer seufszend.
Als alle Schüler sich dem Lehrer widmeten, lief ich zu Akira.
"Alles in Ordung bei dir?", fragte ich ruhig.
"Ich...Ich fühlte mich schon ein wenig bedrängt..", sagte er leise und schaute nach unten.
Ich setzte mich neben ihn auf einen Stuhl und hob seinen Kopf mit einem Finger zärtlich nach oben.
"Keine Angst, solange ich bei dir bin kann dir nichts passieren.."
Ein sehr kleines, für mich aber viel bedeutendes, Lächeln huschte über seine Lippen.
Wie gerne ich jetzt seine zarten Lippen auf meinen hätte..
Doch ich durfte nichts überstürzen.
Es sollte noch längere Zeit dauern, bis ich ihn wieder ansatzweise wie einen normalen Schüler behandeln konnte.
Doch so werde ich niemals mit ihm umgehen.
Er war, und ist immernoch etwas besonderes für mich.
Und so jemand wird dann auch dementsprechend behandelt.
Als sich die Aufruhr um den Lehrer gelegt hatte, begannen wir mit dem Unterricht.
Ich mochte den Chemiesaal.
Anders wie in anderen Räumen, hatte man hier einen Banknachbarn.
Der Lehrer erklärte uns, was wir bei diesem Versuch machen sollten, doch Akira konnte, oder wollte einfach nicht zuhören.
Seine Gedanken steckten ganz woanders.
"Hey, sicher dass du nicht lieber nach Hause willst?", flüsterte ich.
"Nein...Nein..I-Ich will nicht allein sein..bitte..bitte nicht..", Akira's Stimme hörte sich verzweifelt an.
Als ich etwas zu ihm sagen wollte, unterbrach mich allerdings der Lehrer.
"Haru-San, ich sehe wie sehr dich interessiert, was ich gerade erklärt hatte. Du kannst sicher wiederholen was ich gerade sagte, nicht wahr?"
Ich schaute ihn mit einem ernsten Blick an.
Dann stand ich auf und öffnete meinen Mund.  
"Das molare Volumen oder auch Molvolumen eines Stoffes gibt an, welches Volumen ein Mol dieser Substanz einnimmt.
Es ergibt sich aus dem Quotienten des Volumens V und der Stoffmenge n, und kann aus der Molaren Masse M und der Dichte ρ der entsprechenden Substanz berechnet werden.
Die Formel dafür laute-..", der Lehrer unterbrach mich.
"Oh..ähm..D-Danke Haru für deine nette Erklärung..", ihm schien es deutlich Peinlich, da ich anscheinend besser darüber bescheid wüsste wie er selbst.
Mit einem überlegenen Grinsen setzte ich mich wieder.
"Na, wie war dass?", ich grinste Akira an.
Doch er schauchte nur Verlegen weg.
Mein Lächeln machte ich also Verlegen.
Wie süß Akira doch sein konnte.
Der Rest des Tages verlief eigentlich regungslos.
"Soll ich dich nach Hause begleiten?", fragte ich Akira.
"J-Ja...Ich bitte doch sehr darum..", sagte er leise.
Auf dem Weg achtete er auf die ganzen Personen die ebenfalls dort lang liefen.
Als sie sich schließlich alle einem anderen Weg angeschlossen hatten und somit niemand mehr da war, griff Akira nach meiner Hand.
Ich spührte wie er zitterte.
Doch kurz vor seiner Wohnung blieb er stehen.
Er war wie festgewurzelt.
Weder sagte, noch machte er etwas.
Nur sein Blick.
Sein Blick verriet mir dass er Angst hatte.
Meine Augen betrachteten die Stelle, auf die Akira schaute.
Ich sah ein silbernes, altes Auto, in dem ein Mann saß.
Dieser Mann..
Ich kannte ihn..
Ich wusste jetzt weswegen Akira so regungslos war.
Dieser Mann bracht mich zum glühen.
Wie gerne ich ihn doch zum Tod schlagen wollte.
Doch ich musste Ruhe bewahren.
Das erste, an was ich jetzt denken sollte, ist Akira.

 

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