Anata o ashite, Haru-san!

Da ich nicht so viel verraten will, schreibe ich nur kurz über den Verlauf der Geschichte.
Man sollte sie ja lesen, um zu wissen was darin passiert ^-^

Es handelt von 2 Mittelschülern, Akira Izaya und Haru Izumi.
Nach einer süßen, kleinen Freundschaft im Kleinkind Alter, besteht später jedoch eine leidenschaftliche Beziehung. 7 Jahre später, landet Akira bei seinem besten Freund, bei dem er in nächster Zeit deutliche Unterstützung benötigt..
- Zwar kurz und bündig, aber ausreichend ^^

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10. [10]

Kapitel 10

~ Aus Akira's Sicht: ~
 Leise begann ein dumpfer Ton mich zu wecken.
Ich hörte nun deutlich, dass der Wecker klingelte.
Müde richtete ich mich auf und rieb meine Augen.
Ich hatte ganz vergessen dass wir heute wieder in die Schule mussten.
"...Haru-Sa-..",ich wollte ihn wecken, doch etwas hielt mich davon ab.
Ich schaute zu Haru und wurde sofort Rot.
Sein Oberkörper bewegte sich langsam auf und ab, und seine Lippen hatten ein kleines, fast übersehliches Lächeln.
Ich schüttelte den Kopf.
"Haru-San, wir müssen aufstehen..",ich beugte mich zu ihm herunter und flüsterte ihm das ins Ohr.
"Haah?..Ich will nicht..noch 5 Minuten..",sagte er und drückte sein Gesicht ins Kissen.
"Komm schon, nicht das du zu spät Aufstehst!", ich zog ihm die Decke weg.
"Ich glaube...Ich habe dir vergessen etwas zu sagen..",wütend richtete er sich langsam auf und schaute mich sauer an.
"...Nerv mich..niewieder...morgens um diese Uhrzeit!!",Haru nahm irgendetwas, was gerade neben ihm lag und warf es auf mich.
"Bist morgens wohl sehr gereizt ...", flüsterte ich mir selbst zu.
Nachdem auch Haru endlich aufgestanden war, und wir uns angezogen hatten, gingen wir nach unten.
"Mama, wird Akira-Kun länger hier bleiben?",fragte Nanami und setzte sich auf einen Stuhl.
Harus Mutter schaute ihn an, er nickte nur.
Danach sagte niemand mehr etwas.
Nachdem wir etwas gegessen hatten, gingen wir nach draussen.
"Können wir den Sandweg nehmen?", fragte ich unter rotem Gesicht.
"Klar doch..",lächte Haru.
Als wir den Weg betraten, bemerkten wir das es immernoch ziemlich dunkel war.
Nervös griff ich nach Harus Hand.
Ich wusste nicht wirklich wie ich mich in einer Beziehung verhalten sollte.
Als Haru mich anschaute, lies ich panisch seine Hand los.
Er fing an zu lachen.
Dann drückte er mir einen kurzen Kuss auf meine Lippen.
"Du bist echt zu süß..Wovor schämst du dich denn? Hier ist niemand", grinste er.
Ich fing an zu lächeln und nahm seine Hand wieder.
Doch als wir an der Hauptstraße herraus kamen, und ich 2 Schüler unserer Klasse sah, ließ ich seine Hand sofort los.
"Hast du Angst dass es jemand bemerkt?", ich nickte nur leicht.
"Dass heißt...du stehst nicht zu unserer Beziehung...", sagte Haru plötzlich, als wir an der Schule ankamen.
"W-Was? Nein!..Ich..Natürlich stehe ich dazu..aber..", ich schaute nach unten.
Ich konnte nichts sagen..Ich wusste nicht, wieso ich in der Öffentlichkeit nicht zeigen konnte, dass ich Haru liebte.
"Wenn du dazu stehst...dann..dann küss mich hier und jetzt", Haru schaute mich Ernst an.
"Ähm..Haru..Ich..",ich lief rot an.
Ich konnte ihn nicht küssen.
"Na Los..zeig mir, dass du mich wirklich liebst..",sein Blick wurde ernster.
"H-..Haru...Aber..", noch bevor ich mit gestotterten Wörten den Satz beenden konnte, drehte er sich um.
"Da du dich ja schämst...das zutun..", er stoppte kurz und drehte sich wieder zu mir.
"..beende ich unsere Beziehung. Hier und Jetzt.", daraufhin drehte er sich um und ging.
Mein Körper bewegte sich nicht.
Ich konnte einfach nur da stehen, und Haru hinterher blicken.
"H-..Haru?..",meine Stimme wurde immer leiser und ich begann zu zittern.
Ich hielt mir eine Hand vor den Mund.
Tränen liefen an meinen Wangen hinunter und tropften auf den Boden.
Was tat er da? 
Plötzlich rannte ich los.
Ich rannte auf Haru zu und hielt ihn an seinen Armen fest.
"Was tust du da?! Du kannst...du kannst sowas doch nicht zu mir sagen..über sowas..macht man keine Scherze, dass weißt du!", meine Tränen liefen immernoch.
Plötzlich fing Haru an zu lachen.
"Scherze? Meinst du tatsächlich dass das ein Scherz war?! Ich meine dass vollkommen Ernst!", er riss sich aus meinem Griff.
Ich bemerkte nurnoch, wie mir Schwarz vor Augen wurde, und ich zusammen brach.

 

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