Frau Phelps Geschichte

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  • Veröffentlicht: 9 Sep 2012
  • Aktualisiert: 9 Sep 2012
  • Status: Fertig
En historie jeg skrev i 5. klasse. Vi skulle skrive om hvorfor bibliotekaren Fru Phelps fra bogen "Matilda" ikke var nysgerrig, i tysk undervisningen. Jeg var vist lidt morderisk dengang..

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1. Frau Phelps Geschichte

Felicia Phelps war 8 Jahre als ihre Eltern starben. Davon lernte sie, sich nie wieder einzumischen.

Das ganze fing so an:

Felicia lag in ihr kleines Bett. Sie hatte mausbraune Augen und Kastanie farbige Haare. Sie war sehr dünn und klein und lebte in ein kleines Haus mit ihren Eltern. Sie waren sehr arm und Felicias Zimmer war nur mit ein Bett und ein Schrank  geschmückt. Ihre Mutter, Elisa arbeitete als Schriftstellerin, und ihr Vater, Magnus als Museumswächter. Eines Tages, ein Schulfreier tag, ging Felicia raus in der Küche um zu frühstücken. Unten weinte ihre Mutter, währenddessen, ihr Vater sie tröstete. Felicia erstarrte.

„Was ist los?“ fragte sie.

Ihre Mutter schüttelte einfach den Kopf, und ihr Vater auch. Die Tage verstrichen und Felicia sah ihre Mutter nicht mehr weinen. Doch manchmal wirkten ihre Augen ein bisschen rot, als hätte sie geweint. Doch Elisa schüttelte nur den Kopf, wenn jemand nachfragte. Doch eines Tages hörte sie ihre Mutter mit ihren Vater sprechen.

„Magnus, das geht so nicht weiter, “ hörte sie ihre Mutter sagen,

„Wir haben kein Geld zum Umziehen. Und wie sollen wir eine neue Wohnung finden? Wieso musst du dich immer einmischen, hättest du nicht deinen ``Freund`` geholfen, wären wir nicht in der Patsche! Und wo ist dein Freund jetzt? Er ist in Afrika!“

 „ Es tut mir wirklich leid. Ich habe versucht mit Herrn Schlangenbiss zu reden, aber er will nicht verhandeln. Und er sagt wenn wir das Geld nicht bis Neujahr auftreiben, verlieren wir den Mietvertrag. Ich werde Überstunden nehmen müssen, Elisa. Und wenn wir es nicht schaffen, dann werden wir bei deiner Tante wohnen müssen bis uns etwas Besseres einfällt.“

Felicia sah wie ihre Mutter seufzte.

Am Abend lag Felicia und dachte nach. Sie konnte ihre Eltern nicht erzählen dass sie bei der Küchentür gelauscht hatte. Sie wollte ihren Eltern sooo gerne helfen. Plötzlich kriegte sie eine Idee. Herr Schlangenbiss war der Hausbesitzer und vielleicht  wenn sie sehr oft fragte…

Nächsten Morgen, nach dem Frühstück ging Felicia zum Herrn Schlangenbiss. Sie klopfte 3-mal an seiner Tür.

„Wer ist da?“

 „Ich bin Felicia Phelps!“ antwortete sie.

„Phelps, sagten Sie?“ antwortete die Stimme,

 „ Sie haben hier nichts zu suchen. Ihr müsst eure Miete zahlen und das bald!!! Wenn ihr mir noch ein einziges Mal durch die Quere kommt, dann passiert noch etwas!“

Leider war Felicia nur 8 und verstand nicht wie hoch die Schulden und wie ernst die Lage war. Doch keiner stoppte Felicia! Sie sendete Briefe und tauchte stets vor Herrn Schlangenbisses Haustür auf. Sie hatte schon viele Warnungen gekriegt, nahm jedoch, wie alle Kinder in ihrem Alter, sie nicht ernst. Doch eines Tages kam Felicia nach der Schule nach Hause.  Sie schlich durch die Küche und sah dass ihre Mutter schon die Post genommen hatte. Doch sie wollte nicht ihre Mutter bei der Arbeit stören, und lies sie daher allein. Felicia wartete auf ihren Vater.

Als Magnus nach Hause kam war er ganz weiß im Gesicht. E stürmte direkt zu Felicia und fragte:

 „ Wo ist deine Mutter?“ Felicia war verwirrt, denn ihre Mutter saß immer im Schlafzimmer und schrieb. Als sie ihren Vater antwortete, fragte er ob sie nachgeschaut hatte.

„Nee, Mama will doch meistens alleine seihen.“

Sie war noch mehr verwirrt jetzt. Doch ihr Vater stürmte ins Arbeitszimmer rein, und Felicia lief ihm nach.

Ihre Mutter lag ganz steif in ihrem Bett. Aus ihrer Brust quoll Blut. Felicia stand wie gebannt in den Türrahmen.

Später als die Polizei gegangen war, ging Felicia in ihr Zimmer. Auf dem Kleinen Nachttisch lag ein kleiner Zettel neben dem Buch und der Lampe. Sie nahm den Brief, und las die Handgeschriebene Wörter:

Jetzt weißt du dass man nicht die Nase, in die Sachen von anderen steckt.

Sie erkannte die Schrift. Sie gehörte Herr Schlangenbiss.

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