Abibliophobi

von , Mittwoch August 12, 2015
Abibliophobi

„Abibliophobi“

           „ääääh .... Gesundheit …..?????“

Was bitte schön ist Abibliophobie?

Wenn du jetzt komisch guckst du dich am Kopfkratzt, dann geht es dir so wie mir, als mir neulich jemand erzählte er hätte Abibliophobie.

 

Aber damit nicht genug! Du hast vielleicht auch Abibliophobie und weißt es nicht mal!

Was ist denn nun Abibliophobie?

Abibliophobie ist die Angst davor, dass einem der Lesestoff ausgeht. Tatsächlich ist das für mich ein sehr beängstigender Gedanke.


    Stell dir doch mal vor:

                    es ist Sonntagnachmittag,

                                   draußen regnet es junge Hunde,

                                                   du kuschelst dich gemütlich mit einer Decke auf’s Sofa und liest…

             .......nichts!


 

    Um dieses Horrorszenario zu verhindern, haben manche Leidensgenossen eine Reihe von      Strategien entwickelt.

 

Strategie 1

Immer mehrere Bücher gleichzeitig lesen

Bei dieser Methode hat der gewiefte Abibliophobist immer mindestens drei Bücher am Start. Er liest mal das Eine mal das Andere weiter, je nachdem wonach ihm gerade ist. Ist er mit dem einen Buch fertig und der Hund frisst das zweite, dann hat er immer noch das dritte Buch übrig um ihn über Wasser zu halten.

Strategie 2

Immer ein Buch in der Tasche/Rucksack haben             

Diese Methode klingt einfacher als sie ist. Man muss nämlich immer daran denken, das Buch, das man gerade liest, auch wieder in die Tasche zu legen, bevor man das Haus verlässt. Man läuft leider auch Gefahr unterwegs das Buch zu Ende zu lesen und was macht man dann?

Schwere Fälle von Abibliophobie sind deshalb geneigt Strategie 1 und 2 miteinander zu kombinieren und immer mehrere Bücher dabei zu haben. Das kann allerdings zu schweren Rückenschäden führen, diese dann zu langer Bettlägerigkeit und diese kann dazu führen dass man alle Bücher die man gerade liest zu Ende liest….*seufz* es hört nie auf….

 

Strategie 3

Selber schreiben! 

Wenn man selber schreibt geht einem der Lesestoff nie aus, denn man produziert immer neuen. Außerdem muss man das  geschriebene immer wieder und wieder durchlesen. Das macht man nicht nur weil es einen so glücklich macht, sondern auch um Fehler zu entdecken und auszubessern.

 

Alternativ kannst du dir natürlich die Movellas App runterladen. So hast du deine Lieblingsmovellas immer dabei. Falls du Strategie 3 bevorzugst kannst du natürlich deinen selbstgeschriebenen Lesestoff auf Movellas veröffentlichen. So können auch andere Abibliophobisten deine Geschichte lesen. So kannst du auch Feedback erhalten, dass dir dann beim Schreiben weiterhilft und der Lesestoff für dich und unzählige andere Movellisten ist gesichert!

 

Also ran an die Tastatur!

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