Freitagsblog - Bücher, die noch nach 200 Jahren inspirieren

Was uns inspiriert

Endlich geschafft, bald ist Wochenende! Deshalb heute ein kurzer Zwischenblog bevor wir weiter machen mit Wie wird man ein guter Schriftsteller? 2 - Der 2. und vielleicht schwierigste Schritt.

 

Im ersten Teil habe ich ja darüber geschrieben, dass gute Literatur unglaublich inspirierend sein kann. Sie kann einen inspirieren und motivieren dran zu bleiben, auch wenn es beim Schreiben einmal harte Zeiten gibt. Das unglaublich tolle ist, dass Inspiration sogar die Jahrhunderte überdauern kann! Ich bin beim Schreiben des letzten Blogs auf eine hitzige Debatte gestoßen. Die Debatte handelt davon, welcher männliche Protagonist der bessere sei.

 

                „Klar“ denkst du jetzt,

                                        „es ging um Team Edward vs. Team Jacob“

 

                 Weit gefehlt!

 

 

Es ging um, wenn man so will, Team Darcy, vs. Team Heathcliff, vs. Team Mr. Rochester.

 

Alle drei sind berühmte Romanhelden aus dem 19. Jahrhundert. Mr. Darcy aus Jane Austens Stolz und Vorurteil von 1813, Heathcliff ist der leicht verrückte Antiheld und doch-irgendwie-Held aus Emily Brontës Sturmhöhe von 1847 und Mr. Rochester ist aus Charlotte Brontës Jane Eyre. Eine Autobiographie ebenfalls von 1847. Die Bücher sind also mehr als 150, beziehungsweise mehr als 200 Jahre alt!  

 

Zwei Jahrhunderte später beeindrucken diese drei Bücher ihre Leser immer noch so sehr, dass auch heute darüber gestritten wird, wer der bessere Held ist. 

 

Ob Edward und Jacob da mithalten können? Ich würde gerne einen Blick in die Zukunft werfen um zu sehen um wen man sich in 200 Jahren noch reißt.

 

Schönes Wochenende!!!

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